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Liebe Gemeinde, liebe Kinder, die erste Hälfte meines zweiten Jahres in der Gemeinde ist fast vorüber. Anlass genug, um Euch wieder etwas von meinen Erfahrungen zu berichten. So wie alles, hat auch die Aufteilung der Gruppe von 1 – 7 Jahre in zwei Altersgruppen (1-3/ 4-7 Jahre) seine guten und seine weniger guten Seiten. Zum einen brachte die Aufteilung Krabbelkinder in die Gruppen, zum anderen ist es für die Mütter und Kinder, die sich bereits vom letzten Jahr kannten, traurig jetzt "getrennt" zu sein. So habe ich beschlossen, um allen Genüge zu tun, ab Januar 2010 die Gruppenaufteilung zwar beizubehalten, allerdings einmal im Monat eine gemeinsame Kinderstunde durchzuführen. Sie wird jeweils von einer besonderen Veranstaltung bestimmt sein. Eine Kinderstunde fr alle Altersgruppen habe ich bereits im November 2009 veranstaltet, als ich zum Lichterfest einlud. Das Programm, also Singen, Tanzen und Basteln, war ganz auf das Thema "Licht" ausgerichtet. Natürlich habe ich auch von Jesus erzählt, der ja als Licht für die Menschen in unsere dunkle Welt kam. Ich empfand, dass die Stunde sowohl bei Kindern, wie auch bei den Müttern gut ankam. Ich wünsche für uns alle, dass Jesus, der das Licht der Welt ist, immer heller in unseren Herzen aufleuchtet, um uns so den ersehnten Frieden zu bringen. Mit diesen Wünschen verabschiede ich mich im alten Jahr von Euch. Allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2010! Eure Doris |
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Wir basteln Mi., 13.01. um 18.00 Uhr im Zentrum Aus einem großen Karton wird eine Hütte gebastelt, die wir gemeinsam mit Laub bekleben und bemalen wollen. |
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Kinderfasching Mo.,08.02. um 18.00 Uhr Bringt bitte etwas für das Büfett mit! |
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| Lagerfeuer am Strand Fr.,12.03. um 19.00 Uhr Nähere Informationen zum Verlauf werden in den Gruppen bekannt gegeben. Wenn Ihr Lust habt teilzunehmen, ruft mich an! (Tel.: 22410-75885) |
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Liebe Gemeinde, liebe Kinder, wie im Flug sind die Sommermonate vorbeigegangen. Ich hoffe, Ihr hattet eine ebenso wohltuende Zeit wie ich in Deutschland. Doch nun ist es Zeit, wieder mit den Kindergruppen zu beginnen. In der Sommerpause habe ich einige Bücher über Kinderfrühförderung gelesen und möchte meine erworbenen Kenntnisse in der Gemeinde gerne in die Tat umsetzen. So werde ich ab Oktober, zu den beiden bereits bestehenden Kindergruppen, eine Kleinkindergruppe für ein- bis dreijährige Kinder anbieten. Die mittlere Kindergruppe (4 – 7-jährige) wird zu dem bereits bestehenden Angebot das gemeinsame Kochen dazu bekommen. Wir wollen z. B. bayerische Klöße oder eine Grießnockerlsuppe kochen. Das Programm der großen Kindergruppe (8 – 12-jährige) möchte ich auf einige kulturelle Exkursionen erweitern. So werden wir z. B. gemeinsam das Archäologische Museum besuchen. Weiter werden, wie jedes Jahr, das gemeinsame Laternenbasteln, der Martinsumzug und die Familienweihnachtsfeier stattfinden. So hoffe ich, dass Gott mir seinen reichen Segen für diesen Aufgabenbereich schenkt, damit Kinder wie Mütter wieder Freude an unserem Beisammensein haben. Eure Doris |
| Laternenbasteln Mo., 09.11. um 17.30 Uhr im Zentrum Kinder und Eltern sind herzlich eingeladen! Material bitte mitbringen! |
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| Martinsumzug Fr., 13.11. um 18.00 Uhr am Taxistand Mandraki Fröhlich singend wollen wir auch dieses Jahr wieder mit unseren Laternen umherziehen. Bei Regenwetter treffen wir uns im Zentrum. |
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Liebe Gemeinde, liebe Kinder, mein erstes Jahr neigt sich dem Ende zu, und so ist es Zeit, eine kleine Rückschau zu halten. Ich könnte jetzt natürlich alle "besonderen Termine" auflisten, doch dann würde das, was wirklich zählt - die zwischenmenschlichen Begegnungen - zu kurz kommen: Diese Momente waren es doch größtenteils, die dieses Jahr für mich so abwechslungsreich machten. Doch zumindest zwei Erlebnisse der jeweiligen Kindergruppen möchte ich etwas näher ausführen. Im März 09 traf sich die Kleinkindergruppe in Faliraki, um den Privatzoo des Hotels Esperos Village, der in den Wintermonaten für die Öffentlichkeit zugänglich ist, zu besuchen. Der Rundweg ist zirka zwei Kilometer. Der Höhepunkt der Tour war das Tigergehege. Leider konnten wir die drei Tiger zuerst nicht richtig beobachten, da sie träge in einer uneinsehbaren Ecke lagen. Deshalb nahm ich kurzerhand die für das Picknick mitgebrachte Salami aus dem Rucksack, und wir verfütterten sie an die Tiger. So hatten die Tiger eine kleine Zwischenmahlzeit und wir konnten sie aus allernächster Nähe betrachten. Anschließend picknickten wir an der kleinen Hotelkapelle mit tollem Panoramablick. |
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Der großen Kindergruppe und mir war es ja, aufgrund des erfolgreichen Schweinebratenverkaufs, möglich geworden ein Wochenende im Hotel Faliraki Bay zu verbringen. Jeder genoss sichtlich das abendliche und morgendliche Buffet direkt am Hotelpool. Besonders der Pool kam super bei den Kindern an. Wir übten tauchen und den "Stecher". Am Samstagabend bauten wir eine riesige Sandburg am Strand und zündeten Teelichter an. Wir sangen Lieder und unterhielten uns über Gott und die Welt. Ich beabsichtigte danach zu schlafen, doch die Kinder wollten unbedingt noch am Strand entlang in den Ort laufen, um zu Mac Donalds zu gehen. Zurück im Hotel las jeder noch eine Geschichte aus der Bibel vor, über die wir uns dann angeregt unterhielten. All das und noch viel mehr hat mir großen Spaß gemacht, deshalb bleibe ich Euch auch für das kommende Jahr erhalten. Wie Ihr ja wisst, war es für mich keine leichte Entscheidung, denn ein Teil meines Herzens ist stets bei meinen Kindern. Doch habe ich Euch und Eurer schönen Insel noch einmal den Vorrang eingeräumt. Ich wünsche Euch eine segensreiche Sommerzeit. Bis September! Eure Doris |
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Liebe Gemeinde, liebe Kinder, als die „große“ Kindergruppe bei mir übernachtet hat, nutzten wir die abendlichen Stunden unter anderem, um über Jesus zu sprechen. Wir lasen verschiedene Geschichten aus der „Neukirchener Kinderbibel“, um mehr über die Persönlichkeit „Jesus Christus“ zu erfahren. Wir wollten wissen, was er für ein Mensch war, was er so tat und wie er von den Menschen behandelt wurde. Hier ein paar Äußerungen der Kinder während unseres Gespräches: |
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Das Passahfest (LK. 2.41-52) “Jesus wusste bereits mit 12 Jahren, dass Gott sein Vater war.“ “Jesus hatte schon als Kind sehr viel Weisheit.“ |
Jesus sagte zu Maria und Josef: „Wusstet ihr denn nicht, dass ich nur im Haus meines Vaters sein konnte“. |
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Im Sturm (LK. 8.22-25) “Jesus war kein ängstlicher Mensch, trotz des Sturmes auf hoher See, hatte er keine Angst und behielt die Ruhe.“ “Gott hörte auf Jesus.“ Denn Jesus musste nur ein Wort sagen und der Sturm legte sich. |
„Aufgrund dieses Ereignisses erkannten die Jünger erst, was Jesus alles konnte.“ |
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Die Heilung des Gelähmten (LK. 5.17-26) ...die Freunde deckten das Dach ab,...knüpften die Matte an ein Seil und ließen den gelähmten Freund langsam zu Jesus hinunter. |
„Es ist sehr schön, gute Freunde zu haben, die einem helfen, wenn man sich selbst nicht mehr helfen kann.“ |
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Jesus besiegt den Tod (LK. 8.49-56) “Jesus ist stärker als der Tod.“ |
„Gott gab Jesus Macht.“ |
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Jesus sagt zu dem Vater des Mädchens: „Vertraue mir“, und der Vater vertraute auf Jesus. “Wenn wir an Jesus glauben, wird er uns auch helfen.“ In Jesu Namen liegt die Kraft und die Macht der Vergebung, Heilung und Erweckung. Er hat uns wahre Liebe und Gottvertrauen vorgelebt. Ein Ausspruch Jesu, der mich seit langem beschäftigt ist folgender: „Ich sage Euch die Wahrheit: Wer an mich glaubt, wird die gleichen Taten vollbringen wie ich – ja, sogar noch größere, denn ich gehe zum Vater“. (Joh. 14,12) Liebe Leser, in diesem Sinne dürfen wir auf große Wunder warten! Denn was uns Menschen durch eigene Kraft versagt bleibt, das ist Gott mit seiner Kraft möglich. PS: Die Kinderseite wurde von Alexandra, Christina, Kyriakos, Leonidas und Dimitris mitgestaltet. (Gemeindebrief 2/2009) |
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Liebe Gemeinde, liebe Kinder, als meine Zwillinge sieben Jahre alt waren, fuhren sie das erste Mal auf eine einwöchige Kinderfreizeit, die von der evangelischen Gemeinde organisiert wurde. Die Woche stand unter dem Motto: Was du nicht willst, das man dir tu', das füge auch keinem anderen zu. Die Erfahrungen und Erlebnisse, die meine Kinder in dieser Woche gesammelt hatten, schienen sich tief in ihre Herzen eingeprägt zu haben, denn als sie wieder zu Hause waren, beobachteten sie meinen Mann und mich genau. Sie sagten uns beharrlich, wann wir gegen diese Regel verstießen. Äußerte ich z.B. etwas Negatives über eine Person, machte mich meine Tochter darauf aufmerksam und fragte mich, ob es mir denn gefiele, wenn andere negativ über mich reden würden. Im Lauf der Zeit wurde diese Regel Bestandteil unseres täglichen Lebens. Doch irgendwann schien sie abgeebbt zu sein. Ich glaube jedoch, dass sie bis zum heutigen Tag in unseren Herzen bewahrt wurde. Auch in der Bibel hat uns Jesus eine ähnliche "Goldene Regel" gegeben: Alles, was ihr von anderen erwartet, das tut auch ihnen! (Matth. 7,12) Jesus sagte auch, wir sollten den anderen so annehmen wie er ist. Dieses Annehmen beginnt schon in unseren Gedanken. Denn der Gedanke ist bereits der Samen, den wir aussäen, und der, je nach seiner Beschaffenheit, die Frucht reifen lässt. "Deine Gedanken werden zu deinen Worten, deine Worte werden zu deinen Taten, deine Taten werden zu deinen Gewohnheiten, deine Gewohnheiten werden zu deinem Leben. Dein Leben ist dein Schicksal." (Unbekanntor Autor) Da ich finde, dass diese Regel für ein gutes Für- und Miteinander unentbehrlich ist, werde ich sie bei meiner Tätigkeit in den Kindergruppen, mit Hilfe von Beispielen (Theaterstück, intensive Gespräche, Bücher usw.), in den nächsten Monaten laufend miteinfließen lassen. Geplantes für das neue Jahr: |
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| Mit den Kindern gemeinsam die Kinderseite im nächsten Gemeindebrief schreiben und gestalten | |
| Übernachten der "großen" Kindergruppe bei mir | |
| Schnitzeljagd durch die Altstadt | |
| Ausflug mit der Kleinkindergruppe | |
| Teilnahme und Mitgestaltung beider Kindergruppen an einem Gottesdienst. | |
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Ich freue mich auf eine rege Teilnahme der Kinder und wünsche euch allen ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes und reich gesegnetes 2009. Eure Doris (Gemeindebrief 1/2009) |
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