Kinderseite

Hallo liebe Kinder und Eltern,

Liebe Kinder, liebe Mütter, wie die Zeit vergeht! Angefangen haben wir unsere Treffen mit dem Backen von leckeren ''Koulourakia''. Ich habe diese Stunde sehr genossen und dabei richtigen Appetit bekommen, am meisten darauf, Euch noch mehr kennen zu lernen. Das ist mir dann in den fortlaufenden Stunden geschenkt worden. Gut gefallen hat mir auch unsere Gruppenstruktur. Sehr schön, wie ''groß'' und ''klein'' miteinander ausgekommen sind. Sicher, manchmal sind die ''Großen“ etwas unterfordert und die ''Kleinen“ etwas überfordert, trotzdem haben alle, neben jeder Menge kreativen Spaß, aus der Situation lernen können: Zusammenhalt, Bereitschaft zum Teilen, Selbstsicherheit, Rücksichtnahme und vor allem Zusammengehörigkeitsgefühl.

Besonders beeindruckt hat mich unsere tolle Zusammenarbeit bei der Vorbereitung des Familiengottesdienstes am 16.5., ohne die unsere viel gelobte Aufführung von ''Noahs Arche'' niemals solch ein Erfolg hätte werden können.
Dann haben wir eigene Spaghetti hergestellt.



In unserer vorletzten Gruppenstunde am 5.6. haben wir eine große Spielrallye auf dem Monte Smith gemacht. Nach ca. 15 Spielen hatten die Mannschaften genug Wörter gesammelt um noch einmal das Versprechen Gottes an uns, aus dem 1. Buch Mose 8,22 zusammenzufügen. Es war ein gelungener Abschluss unserer kleinen Exkursion in die Geschichte des frommen Noahs und seiner Arche.




Offiziell endet die Kindergruppe am 29.5., aber wir haben uns dafür entschieden, die Kindergruppe nach Absprache bis zum Ferienbeginn fortzusetzen. Am Samstag, den 12. 6., fand unser offizielles Abschlussfest für diese Saison statt.
Zuletzt möchte ich mich bei allen Teilnehmern bedanken, dass Ihr mich so herzlich in eurer Mitte aufgenommen und mich unterstützt habt. So war es möglich, trotz vorzeitigem Weggang von Doris die Kindergruppen aufrecht zu erhalten. Es hat mir persönlich sehr viel Spaß gemacht.
Auch wenn es mir nicht leicht fällt, Euch im September an unsere neue Mitarbeiterin zu übergeben, freue ich mich, dass sie die Arbeit weiter führt. Mein Vorteil ist, dass ich nicht weg muss von hier. So habe ich die Möglichkeit, euch zu besuchen. Deshalb sage ich nicht groß ''Auf Wiedersehen'', sondern wünsche euch und uns allen einfach einen schönen Sommer und sage bis zum September!
Eure Claudia


Hallo liebe Kinder und Eltern,

viele von Euch werden inzwischen mitbekommen haben, dass Doris ihren Dienst bei uns auf eigenen Wunsch vorzeitig beendet hat. Im Vorstand haben wir uns überlegt, dass es sehr schade wäre, wenn die Kindergruppen, die Doris mit viel Liebe aufgebaut hat, nun schon einfach aufhören würden.
Mir würde es sehr viel Freude und Spaß machen, mit Euch zusammen die Kindergruppe weiterzuführen, bis zu den Sommerferien. Für die Zeit ab September hat sich eine neue Mitarbeiterin bei uns beworben, die die Kinderarbeit weitermachen wird.

Nun möchte ich Euch erst einmal schreiben wer ich bin: Also mein Name ist Claudia Kiefer, bin Erzieherin von Beruf und lebe seit 1994 auf Rhodos. Ich bin hier verheiratet und habe zwei wunderbare Kinder. Das Begegnungszentrum ist für mich, wie für viele andere auch, ein wichtiger Teil meines Lebens hier auf Rhodos geworden. Auch meine Kinder haben viele, viele schöne Jahre in der Kindergruppe mit den verschiedensten Kindergruppenleiterinnen erleben dürfen.

Falls Ihr Lust habt, würde ich gerne mit Euch jeweils am Samstag (die Uhrzeit nach Absprache mit den Müttern) spielen, tanzen, basteln, reden, singen, backen usw. Ein Vorschlag von mir wäre: Mit fetziger Musik eine Entdeckungsreise in die Tierwelt zu machen. Mit etwas rhythmischer Gymnastik, Körpererfahrung, dem Basteln von Tierkostümen wie z.B. Flamingo, Löwen, Pinguin (u.v.a.), singen und lesen von Tiergeschichten könnten wir eine tolle Tierparade auf die Beine stellen (eventuell im Rahmen eines Kindergottesdienstes).

Zur Osterzeit gehört natürlich das Backen von Osterhasen und das Anmalen von Ostereiern. Mit einem Wasser-spritzigem Sommerfest würden wir dann in die Sommerferien gehen, bis wir uns dann im September wieder sehen.

Die Gruppen würde ich aus verschiedenen Gründen nicht trennen wollen. Das heißt also, alle Altersstufen treffen sich zur selben Zeit.
Das wären jetzt erst einmal meine Vorschläge. Wenn Ihr andere Vorstellungen oder Wünsche habt, fände ich es gut, wenn Ihr sie mir nennt, denn gerne gehe ich darauf ein.

In großer Vorfreude auf unsere Kindergruppe grüßt Euch
Eure Claudia


Liebe Gemeinde, liebe Kinder,

die erste Hälfte meines zweiten Jahres in der Gemeinde ist fast vorüber. Anlass genug, um Euch wieder etwas von meinen Erfahrungen zu berichten.
So wie alles, hat auch die Aufteilung der Gruppe von 1 – 7 Jahre in zwei Altersgruppen (1-3/ 4-7 Jahre) seine guten und seine weniger guten Seiten. Zum einen brachte die Aufteilung Krabbelkinder in die Gruppen, zum anderen ist es für die Mütter und Kinder, die sich bereits vom letzten Jahr kannten, traurig jetzt "getrennt" zu sein.
So habe ich beschlossen, um allen Genüge zu tun, ab Januar 2010 die Gruppenaufteilung zwar beizubehalten, allerdings einmal im Monat eine gemeinsame Kinderstunde durchzuführen. Sie wird jeweils von einer besonderen Veranstaltung bestimmt sein.
Eine Kinderstunde fr alle Altersgruppen habe ich bereits im November 2009 veranstaltet, als ich zum Lichterfest einlud. Das Programm, also Singen, Tanzen und Basteln, war ganz auf das Thema "Licht" ausgerichtet. Natürlich habe ich auch von Jesus erzählt, der ja als Licht für die Menschen in unsere dunkle Welt kam. Ich empfand, dass die Stunde sowohl bei Kindern, wie auch bei den Müttern gut ankam.
Ich wünsche für uns alle, dass Jesus, der das Licht der Welt ist, immer heller in unseren Herzen aufleuchtet, um uns so den ersehnten Frieden zu bringen. Mit diesen Wünschen verabschiede ich mich im alten Jahr von Euch. Allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2010!
Eure Doris

Laubhüttenfest
Mi., 13.01. um 18.00 Uhr im Zentrum
Aus einem großen Karton wird eine Hütte gebastelt, die wir gemeinsam mit Laub bekleben und bemalen wollen.


Kinderfasching
Mo.,08.02. um 18.00 Uhr
Bringt bitte etwas für das Büfett mit!


Lagerfeuer am Strand
Fr.,12.03. um 19.00 Uhr
Nähere Informationen zum Verlauf werden in den Gruppen bekannt gegeben.
Wenn Ihr Lust habt teilzunehmen, ruft mich an!
(Tel.: 22410-75885)




Liebe Gemeinde, liebe Kinder,

wie im Flug sind die Sommermonate vorbeigegangen. Ich hoffe, Ihr hattet eine ebenso wohltuende Zeit wie ich in Deutschland. Doch nun ist es Zeit, wieder mit den Kindergruppen zu beginnen. In der Sommerpause habe ich einige Bücher über Kinderfrühförderung gelesen und möchte meine erworbenen Kenntnisse in der Gemeinde gerne in die Tat umsetzen.
So werde ich ab Oktober, zu den beiden bereits bestehenden Kindergruppen, eine Kleinkindergruppe für ein- bis dreijährige Kinder anbieten.
Die mittlere Kindergruppe (4 – 7-jährige) wird zu dem bereits bestehenden Angebot das gemeinsame Kochen dazu bekommen. Wir wollen z. B. bayerische Klöße oder eine Grießnockerlsuppe kochen.
Das Programm der großen Kindergruppe (8 – 12-jährige) möchte ich auf einige kulturelle Exkursionen erweitern. So werden wir z. B. gemeinsam das Archäologische Museum besuchen.
Weiter werden, wie jedes Jahr, das gemeinsame Laternenbasteln, der Martinsumzug und die Familienweihnachtsfeier stattfinden.
So hoffe ich, dass Gott mir seinen reichen Segen für diesen Aufgabenbereich schenkt, damit Kinder wie Mütter wieder Freude an unserem Beisammensein haben.
Eure Doris

Laternenbasteln
Mo., 09.11. um 17.30 Uhr im Zentrum
Kinder und Eltern sind herzlich eingeladen!

Material bitte mitbringen!

    

Martinsumzug
Fr., 13.11. um 18.00 Uhr
am Taxistand Mandraki

Fröhlich singend wollen wir auch dieses Jahr wieder mit unseren Laternen umherziehen.

Bei Regenwetter treffen wir uns im Zentrum.

    




Liebe Gemeinde, liebe Kinder,

mein erstes Jahr neigt sich dem Ende zu, und so ist es Zeit, eine kleine Rückschau zu halten. Ich könnte jetzt natürlich alle "besonderen Termine" auflisten, doch dann würde das, was wirklich zählt - die zwischenmenschlichen Begegnungen - zu kurz kommen:

Herz die Tiefe so machen Gesprächs
Herz die Hilfsbereitschaft so Vieler
Herz der Teamgeist der großen Kindergruppe (z. B. bei der Vorbereitung des Schweinebratenessens)
Herz die Freude der Kinder und Mütter beim Spiel, Tanz und Basteln
Herz das gute Gefühl beim Erklimmen des Profitis Ilias.

Diese Momente waren es doch größtenteils, die dieses Jahr für mich so abwechslungsreich machten. Doch zumindest zwei Erlebnisse der jeweiligen Kindergruppen möchte ich etwas näher ausführen.

Im März 09 traf sich die Kleinkindergruppe in Faliraki, um den Privatzoo des Hotels Esperos Village, der in den Wintermonaten für die Öffentlichkeit zugänglich ist, zu besuchen. Der Rundweg ist zirka zwei Kilometer. Der Höhepunkt der Tour war das Tigergehege. Leider konnten wir die drei Tiger zuerst nicht richtig beobachten, da sie träge in einer uneinsehbaren Ecke lagen. Deshalb nahm ich kurzerhand die für das Picknick mitgebrachte Salami aus dem Rucksack, und wir verfütterten sie an die Tiger. So hatten die Tiger eine kleine Zwischenmahlzeit und wir konnten sie aus allernächster Nähe betrachten. Anschließend picknickten wir an der kleinen Hotelkapelle mit tollem Panoramablick.

Faliraki
Der großen Kindergruppe und mir war es ja, aufgrund des erfolgreichen Schweinebratenverkaufs, möglich geworden ein Wochenende im Hotel Faliraki Bay zu verbringen. Jeder genoss sichtlich das abendliche und morgendliche Buffet direkt am Hotelpool. Besonders der Pool kam super bei den Kindern an. Wir übten tauchen und den "Stecher". Am Samstagabend bauten wir eine riesige Sandburg am Strand und zündeten Teelichter an.
Wir sangen Lieder und unterhielten uns über Gott und die Welt. Ich beabsichtigte danach zu schlafen, doch die Kinder wollten unbedingt noch am Strand entlang in den Ort laufen, um zu Mac Donalds zu gehen. Zurück im Hotel las jeder noch eine Geschichte aus der Bibel vor, über die wir uns dann angeregt unterhielten.

All das und noch viel mehr hat mir großen Spaß gemacht, deshalb bleibe ich Euch auch für das kommende Jahr erhalten. Wie Ihr ja wisst, war es für mich keine leichte Entscheidung, denn ein Teil meines Herzens ist stets bei meinen Kindern. Doch habe ich Euch und Eurer schönen Insel noch einmal den Vorrang eingeräumt.
Ich wünsche Euch eine segensreiche Sommerzeit. Bis September!
Eure Doris



Liebe Gemeinde, liebe Kinder,

als die „große“ Kindergruppe bei mir übernachtet hat, nutzten wir die abendlichen Stunden unter anderem, um über Jesus zu sprechen. Wir lasen verschiedene Geschichten aus der „Neukirchener Kinderbibel“, um mehr über die Persönlichkeit „Jesus Christus“ zu erfahren. Wir wollten wissen, was er für ein Mensch war, was er so tat und wie er von den Menschen behandelt wurde. Hier ein paar Äußerungen der Kinder während unseres Gespräches:
Das Passahfest (LK. 2.41-52)
“Jesus wusste bereits mit 12 Jahren, dass Gott sein Vater war.“

“Jesus hatte schon als Kind sehr viel Weisheit.“
Jesus sagte zu Maria und Josef:
„Wusstet ihr denn nicht, dass ich nur im Haus meines Vaters sein konnte“.
Im Sturm (LK. 8.22-25)
“Jesus war kein ängstlicher Mensch, trotz des Sturmes auf hoher See, hatte er keine Angst und behielt die Ruhe.“

“Gott hörte auf Jesus.“ Denn Jesus musste nur ein Wort sagen und der Sturm legte sich.
„Aufgrund dieses Ereignisses erkannten die Jünger erst, was Jesus alles konnte.“
Die Heilung des Gelähmten (LK. 5.17-26)
...die Freunde deckten das Dach ab,...knüpften die Matte an ein Seil und ließen den gelähmten Freund langsam zu Jesus hinunter.
„Es ist sehr schön, gute Freunde zu haben, die einem helfen, wenn man sich selbst nicht mehr helfen kann.“
Jesus besiegt den Tod (LK. 8.49-56)
“Jesus ist stärker als der Tod.“
„Gott gab Jesus Macht.“
Jesus sagt zu dem Vater des Mädchens: „Vertraue mir“, und der Vater vertraute auf Jesus.
“Wenn wir an Jesus glauben, wird er uns auch helfen.“

In Jesu Namen liegt die Kraft und die Macht der Vergebung, Heilung und Erweckung. Er hat uns wahre Liebe und Gottvertrauen vorgelebt. Ein Ausspruch Jesu, der mich seit langem beschäftigt ist folgender: „Ich sage Euch die Wahrheit: Wer an mich glaubt, wird die gleichen Taten vollbringen wie ich – ja, sogar noch größere, denn ich gehe zum Vater“. (Joh. 14,12)

Liebe Leser,
in diesem Sinne dürfen wir auf große Wunder warten! Denn was uns Menschen durch eigene Kraft versagt bleibt, das ist Gott mit seiner Kraft möglich.

PS: Die Kinderseite wurde von Alexandra, Christina, Kyriakos, Leonidas und Dimitris mitgestaltet.
(Gemeindebrief 2/2009)

Liebe Gemeinde, liebe Kinder,

als meine Zwillinge sieben Jahre alt waren, fuhren sie das erste Mal auf eine einwöchige Kinderfreizeit, die von der evangelischen Gemeinde organisiert wurde. Die Woche stand unter dem Motto:

Was du nicht willst, das man dir tu', das füge auch keinem anderen zu. Die Erfahrungen und Erlebnisse, die meine Kinder in dieser Woche gesammelt hatten, schienen sich tief in ihre Herzen eingeprägt zu haben, denn als sie wieder zu Hause waren, beobachteten sie meinen Mann und mich genau. Sie sagten uns beharrlich, wann wir gegen diese Regel verstießen. Äußerte ich z.B. etwas Negatives über eine Person, machte mich meine Tochter darauf aufmerksam und fragte mich, ob es mir denn gefiele, wenn andere negativ über mich reden würden.
Im Lauf der Zeit wurde diese Regel Bestandteil unseres täglichen Lebens. Doch irgendwann schien sie abgeebbt zu sein. Ich glaube jedoch, dass sie bis zum heutigen Tag in unseren Herzen bewahrt wurde.
Auch in der Bibel hat uns Jesus eine ähnliche "Goldene Regel" gegeben:

Alles, was ihr von anderen erwartet, das tut auch ihnen! (Matth. 7,12)

Jesus sagte auch, wir sollten den anderen so annehmen wie er ist. Dieses Annehmen beginnt schon in unseren Gedanken. Denn der Gedanke ist bereits der Samen, den wir aussäen, und der, je nach seiner Beschaffenheit, die Frucht reifen lässt.

"Deine Gedanken werden zu deinen Worten, deine Worte werden zu deinen Taten,
deine Taten werden zu deinen Gewohnheiten,
deine Gewohnheiten werden zu deinem Leben.
Dein Leben ist dein Schicksal."

(Unbekanntor Autor)

Da ich finde, dass diese Regel für ein gutes Für- und Miteinander unentbehrlich ist, werde ich sie bei meiner Tätigkeit in den Kindergruppen, mit Hilfe von Beispielen (Theaterstück, intensive Gespräche, Bücher usw.), in den nächsten Monaten laufend miteinfließen lassen.

Geplantes für das neue Jahr:
Hinweis Mit den Kindern gemeinsam die Kinderseite im nächsten Gemeindebrief schreiben und gestalten
Hinweis Übernachten der "großen" Kindergruppe bei mir
Hinweis Schnitzeljagd durch die Altstadt
Hinweis Ausflug mit der Kleinkindergruppe
Hinweis Teilnahme und Mitgestaltung beider Kindergruppen an einem Gottesdienst.
Ich freue mich auf eine rege Teilnahme der Kinder und wünsche euch allen ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes und reich gesegnetes 2009.

Eure Doris
(Gemeindebrief 1/2009)