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Kurze Glaubensinformation für Suchende - "Christliche Hoffnung" |
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| „Dum spiro spero“ das heißt: So lange ich atme, hoffe ich. Ohne Hoffnung kann der Mensch nicht leben. Dennoch wissen wir, wie leicht menschliche Hoffnungen enttäuscht wurden. Solche Erfahrung prägte das Sprichwort: „Hoffen und Harren machen manchen zum Narren“. Biblische Hoffnung ist darum nicht auf bestimmte Inhalte gerichtet. Hoffnungsbilder können oftmals sich verändern im Leben. Doch wie ein roter Faden zieht sich das Bekenntnis durch die Bibel: „Gott, ich hoffe auf Dich“. Das lebendige Gegenüber des Glaubens ist Gott, eine Person, der ich vertraue, mit der ich im Glauben und Gebet immer wieder neu in Beziehung trete. Auch wenn ich nicht immer weiß, was die Zukunft mir bringt, manche Hoffnungsinhalte wie Seifenblasen zerplatzten. Gott und seine ewige Liebe ist es, die mich hält und trägt. Nur weil christliche Hoffnung sich auf Gott richtet, dem selbst der Tod nichts anhaben kann, darum spricht die Christenheit von einer unzerstörbaren Hoffnung, einer Kraft, die auch in aussichtslos scheinender Lage doch nicht aufgibt. | ||
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Als Benjamin Franklin mal gefragt wurde, warum er selbst bei großen Hindernissen trotzdem nie aufgebe, sagte er: "Haben Sie schon einmal einen Steinmetz beobachtet? Er schlägt vielleicht hundertmal auf die gleiche Stelle, ohne dass auch nur der kleinste Riss sichtbar würde. Doch plötzlich bricht der Stein entzwei an der Stelle, die er so oft umsonst bearbeitet hat. Es ist nicht der eine Schlag, der den Erfolg bringt, sondern die vielen hundert vergeblich scheinenden Schläge vorher." Michael Erben |
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