Gemeindebrief März – April – Mai 2020

Evangelische Kirche
deutscher Sprache in Griechenland
ÖKUMENISCHES BEGEGNUNSZENTRUM RHODOS
Papalouka 27 85100 Rhodos
Tel: 22410-75885

Gemeindebrief März – April – Mai 2020


Foto: Beate Asbrock

Einen andern Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus. 1.Kor. 3.11

Ostern – Melodie des Lebens

Spiel mir das Lied vom Tod – erinnern Sie sich noch an den Film-klassiker von Sergio Leone mit Legenden wie Henry Fonda, Claudia Cardinale oder Charles Bronson? Ein ziemlich brutaler Italo-Western. Der Filmtitel könnte auch über unserem Leben stehen. Alle haben Angst vor dieser Melodie. Niemand wird gern alt und gebrechlich. Krank und schwach. Und sterben will schon gar niemand…

Jugend, Frische, Action, Spaß haben, kurz, das volle, pralle Leben ist stattdessen angesagt. Prima. Nichts dagegen, eigentlich. Ich mag Buntes und Fröhliches. Aber, was ist mit dem anderen? Was ist, wenn es im Leben anders geht als in der leichten TV-Werbung. Was, wenn das wirkliche Leben eine andere Melodie spielt? Eine eher traurige, schwere? Beim Abschied von einem geliebten Menschen. Beim Zubruchgehen einer langjährigen Beziehung, einer Freundschaft, von der man dachte, sie sei fest wie in Stein gemeißelt. Bei jedem Drogenopfer im Bahnhofsklo und jedem Verkehrstoten auf unseren Straßen. Und überall da, wo es eisig und hart, lieblos und missgünstig zugeht. Wo der Mensch auf der Strecke bleibt. Überall da dröhnt uns diese Melodie in den Ohren. Das Lied vom Tod kennt viele Varianten und möchte immer wieder gerne die erste Geige spielen.

Seit Ostern, so glauben Christen, läuft da ein anderer Film auf unserer Lebensleinwand. Er ist betitelt „Spiel mir das Lied vom Leben“. Mit diesem Film setzt Gott den Kontrapunkt zur alten Melodie.
Was ist geschehen? Niemand weiß es so recht. Es wird beschrieben mit dem Wort ‘Auferstehung’. Gabriele Wohmann, die Dichterin, sagt dazu; „Wenn ich denken müsste, dass es mit dem Diesseits alles wäre, dann müsste ich von einer Ablenkung zur anderen eilen…“

Auferstehung, das hat also auch was mit dem Leben jetzt zu tun! Auferstehung heißt dann erst einmal Aufstehen. Aufwachen. Aufblühen, wie draußen die Natur. Wach bleiben. Losgehen ins neue Leben mit der neuen, beschwingten Melodie. Sich anrühren lassen vom Schicksal anderer und sich trotz aller Angst und Sorge im Tiefsten getragen wissen. Denn sich selber tragen, das geht nicht, geht nicht gut. Gott trägt. Gott hält. Gott schenkt neues Leben. Es ist die Melodie von Ostern.
Die Melodie der neuen Zeit, in die wir immer neu hineingeboren werden.

Herzlichst Ihr Karl Asbrock, Pfr

 

Weltgebetstag

Unter dem Motto: „Steh auf und geh…“ laden wir – gemeinsam mit den Frauen aus Simbabwe – zum Gottesdienst am Sonntag, 8. März, 10 Uhr ins Oekumenische Zentrum ein.

Simbabwe ist ein Land in Afrika.
Es leben dort über 16 Millionen Menschen. Vor langer Zeit war Simbabwe reich und frei. Das Land handelte mit Elfenbein, Gold und Hirse. Doch Kriege und korrupte Regierungen unterdrückten die Menschen. Viele verließen das Land. Es gibt nun eine neue Regierung, doch noch immer leiden die Menschen Not. Gerade Frauen und Kindern geht es schlecht. Aber viele Menschen und Gruppen wollen das ändern. Den Menschen soll es wieder gut gehen. Sie sollen ihr Land nicht verlassen müssen.

Gott näher sein…

Ein strahlender Sonnenmorgen im Januar. Unsere Wandergruppe, rund 20 Frauen und Männer, bunt gemischt in Sprache und Herkunft, ist auf dem Weg zum 750 m hohen Nebengipfel des Profitis Ilias („Profet Elia“). Der eigentliche Gipfel ist militärisches Sperrgebiet.

Der mit Steinen übersäte Weg schlängelt sich in weiten Bögen nach oben. Die Januarsonne wärmt. Jacken werden ausgezogen, T-Shirts kommen zum Vorschein. Schritt für Schritt. Kehre um Kehre nähert sich die Gruppe dem Ziel. Der Weg ist oft steil und schwer zu gehen, dafür aber entschädigt der atemberaubende Ausblick, der nach jeder Kurve neu und anders ist. Im Blick immer den Gipfel des höchsten Inselberges, den Ataviros, mit seinem baumlosen oberen Drittel. Wie lieblich dagegen der Profitis Ilias. Eine Mischung aus Schweizer Bergwelt und mediterranem Felsgebirge. Zedern, Zypressen und Kiefernwälder, Anemonen, Pfingstrosen, Thymian, Rosmarin, Salbei und Oregano säumen den Bergpfad. Ziegen kraxeln überall herum und Geckos und kleine Eidechsen huschen vor uns Wanderern in den Schutz der Felsspalte. Eine wundervolle Stille umfängt mich. Nur ab und an einzelne Stimmen, wenn Mitwanderer sich in der Ferne oder Nähe etwas zurufen. Und das Gebimmel der Ziegenglöcklein.

Nichts lenkt ab von der Erfahrung des Berges, der sich unter unseren Füßen hinaufzieht. Ich mache mir klar, dass der Fels vor Millionen von Jahren als Korallenriff unter Wasser lag Der Berg hatte mich mit Haut und Haaren in seinen Bann geschlagen. Obwohl in der Gruppe, bin ich doch allein mit ihm. Bin ich hier Gott näher? Berge werden ja seit Urzeiten mit Gott und der Götterwelt verbunden. Der Berg als Thron Gottes, der mich seiner Allmacht und Schöpferkraft näher kommen lässt. Welch‘ wunderbare Erfahrung hier mitten auf der Insel.

(Karl Asbrock, Pfr.)

 

 

Trödel- und Kleiderbasar am Samstag, 21. März ab 16.00 Uhr!!

Angeboten werden:

Gut erhaltene, saubere Kleidung, Schuhe, Taschen, Decken,
Trödel und vieles mehr… Abgabe (bis zum 19.3.):
Jeweils dienstags von 9 – 13 Uhr oder sonntags von 11 bis 13 Uhr
Willkommen sind ebenso Kuchenspenden und HelferInnen beim Vorsortieren, Auf- und Abbau und beim Verkauf. Meldungen und Infos bei Carmen M., Tel. 6992813861

 

Der deutsche Botschafter gibt sich die Ehre

Mitte Februar hatte unsere Gemeinde die Ehre, den deutschen Botschafter Dr. Ernst Reichel zu empfangen. Dieser zweite Besuch eines deutschen Botschafters im Ökumenischen Zentrum innerhalb 16 Monaten war begründet durch einen Wechsel im Amt.
Nach der herzlichen Begrüßung auch des hiesigen Honorarkonsuls und den Ehefrauen beider Diplomaten durch Pfarrer Karl Asbrock, der auch mit launigen Worten den Abend moderierte, bat er die Vorsitzende des
Fördervereins, Sabine Kritikou, um einige Worte zur Entstehung und zur aktuellen Situation des Ökumenischen Zentrums.
Danach berichtete Rose Pakakis über den „Verein zur Förderung des Kinderheimes Agios Andreas”, den sie 2013 im Andenken an ihren verstorbenen Mann gegründet hat. Der Verein unterstützt z. Zt. acht deutsche Jugendliche, die auf Rhodos für 11 Monate ihr freiwilliges soziales Jahr ableisten und dabei teils im Waisenhaus und teils im Altersheim im Kolymbia eingesetzt sind. Dieser Freiwilligeneinsatz findet bereits in der vierten Generation statt.
Schließlich stellte die Vorsitzende des ELGESEM, Maria Panidou, ihre Einrichtung vor. Das ELGESEM ist vor 40 Jahren aus dem deutschgriechischen Kulturverein hervorgegangen und gilt nun als „deutsche Schule“. Der Verein hilft, den auf Rhodos lebenden Kindern deutschsprachiger Eltern neben der Muttersprache auch die deutsche Kultur zu vermitteln, so werden z. B. typisch deutsche Sitten wie der Martinsumzug und das Ostereiersuchen praktiziert. In der deutschen Schule werden Kinder ab 4 Jahren unterrichtet und die meisten von ihnen erwerben Abschlussdiplome mit denen sie in deutschsprachigen Ländern studieren können.

Zum Schluss dann übertrug Pfarrer Asbrock dem Botschafter das Wort. Dr. Reichel berichtete von seinem beruflichen Werdegang, der nach dem Jurastudium mit einer kurzen Tätigkeit als Anwalt und dem Wechsel ins Auswärtige Amt begann. Es folgten Stationen in Leningrad, St. Petersburg, Bonn, Berlin, bei der UN in New York und bei der NATO in Brüssel, dann wieder als Botschafter im Kosovo, in der Ukraine und seit August 2019 in Athen.
Der Botschafter war beeindruckt vom ehrenamtlichen Engagement der Deutschen hier auf Rhodos und nannte dies – soweit er es beurteilen könne
– einzigartig für Griechenland.
Sein Diplomatenleben bestehe vorwiegend darin “Botschaften” der deutschen Regierung den griechischen Politikern zu übermitteln. Derzeit vorrangige Themen sind die Migration, das Verhältnis zur Türkei und die Folgen der Wirtschaftskrise.
Zur Botschaft gehört ein Team von 70 Mitarbeitern sowie das Generalkonsulat in Thessaloniki und zahlreiche Honorarkonsulate auf den Inseln. Hier geht es vor allem um die Betreuung deutscher Staatsangehöriger u.a. bei Passverlust, Rückführung bei Krankheit oder Sozialhilfeangelegenheiten. Nach dem offiziellen Teil gab es reichlich
Gelegenheit zu interessanten Gesprächen bei einem Glas Wein und
Salzgebäck. (Gisela Stamoulis)

 

Zweiter Filmgottesdienst im „Oekum. Zentrum“

„Früher da kannte ihn jedes Kind.“ Der Name Paul Averhoff jedenfalls ging um die Welt. – Und heute? Heute soll der ehemalige Olympiasieger im Marathonlauf an der Tür zum Seniorenheim plötzlich seine Selbstbe-stimmung, seine
Eigenstän-digkeit abgeben und stattdessen im Heim mit den anderen
Bewohnern Kastanienmännchen
basteln. Bis dahin hatte er selbst bestimmt, wie der Hase in seinem Leben läuft…

„Sein letztes Rennen“ ist ein deutscher Spielfilm (2013) über den fiktiven Marathon-Olympiasieger Paul Averhoff, der im hohen Alter durch erneutes Lauftraining und
Teilnahme am Berlin-Marathon der Eintönigkeit seines Daseins zu entkommen versucht. Dieter Hallervorden spielt darin seine erste Hauptrolle nach zwei Jahrzehnten. Film und Godi behandeln ein Thema, das uns allen blüht – nämlich das Alter, das Altwerden und wie wir und die anderen damit umgehen können.

Am Sonntag Palmarum, 5. April um 18 Uhr soll dieser Film die
Grundlage für unseren zweiten FILM-Gottesdienst im „Ökumenischen Zentrum“ bilden. Wir schauen uns Ausschnitte an und Pfarrer Asbrock wird die Aussagen des Films über das Altwerden und Altsein in der Predigt bedenken. Der gewohnte morgendliche Gottesdienst entfällt dafür. (KA)

 

Aus dem Förderverein: „…ein gutes Jahr!“

Das Geschäftsjahr 2019/2020 unseres Vereins ging am 28.2.20 mit der Entlastung unserer Schatzmeisterin zuende. Es war wieder ein gutes, aber auch ein bisschen ein anstrengendes Jahr für uns. Die Neuversiegelung des Daches und die Generalüberholung der Fassade von Papalouka 19 dauerten von Mai bis August. Nun strahlt das 25 Jahre alte Gebäude wieder wie neu.
Herrn R. hatten wir versprochen, ihm bei seiner Rückkehr, nach Deutschland zu helfen. Dies wurde ein recht langer Prozess von Januar bis August, konnte aber auch erfolgreich abgeschlossen werden. Für Eure große Unterstützung, moralisch und auch finanziell, vielen,vielen Dank. Dank auch an Maria, die für uns, nicht zum ersten Mal, am Fortbildungsseminar der EKD für Kirchenvorsteher/innen der Auslandsgemeinden in Hannover teilnahm und wieder viele gute Impulse mitbrachte.
Beim griechischen Stand auf dem Deutschen Ev. Kirchentag in Dortmund hat uns aus Rhodos Karin Voyatzis vertreten, aber auch einige Freunde aus Deutschland. Herzlichen Dank an alle: Karin, Matthias, Claudia und Zehra. Auch die Zusammenarbeit mit dem Verein von Agios Andreas war wieder sehr positiv. Spannend war die Ankündigung, dass diesmal acht statt sonst vier junge Freiwillige kommen würden. Eine große Herausforderung, aber Rose und ihre Frauen haben es wunderbar gemeistert. Bravo!
Durch unsere Kindergruppenleiterin Anastasia und viele Mütter, die ihre Kinder am Samstag zum Spielen bringen und natürlich auch durch den
Martinsumzug, das Adventsgärtlein, die Karnevalsparty und nicht zuletzt durch diesen Gemeindebrief sind wir dem Verein ELGESEM sehr verbunden und freuen uns über jeden Kontakt. Vielen Dank, dass ich bei einer Sitzung des Schulvereins dabei sein und ein wenig von unserem
Zentrum erzählen durfte.
Zum Besuch des deutschen Botschafters Dr. Ernst Reichel (s.S.8u.9) sind viele Gäste unserer Einladung gefolgt und haben zur lockeren Atmosphäre und zum Gelingen des Abends beigetragen – vielen Dank. Bitte merken:
KLEIDERBASAR am 21. März. Wir bitten herzlich um Spenden.    (Sabine Kritikou)

 

Was kann unsere Gemeinde besonders gut? ++Was müsste bei uns verbessert werden? ++Was tut unsere Gemeinde für Flüchtlinge und für andere soziale Gruppen? ++Wie kann/wie sollte christliche Nachfolge – zumal in einer deutschen Auslandsgemeinde – heute aussehen? ++Wie finanzieren wir unsere Arbeit und wie erschließen wir neue Quellen der Finanzierung? ++Wie gehen wir mit Menschen um, die nicht Mitglieder sind und dennoch “unsere Dienste” in der Gemeinde in Anspruch nehmen? ++Was erwarten die Menschen von uns als Auslandsgemeinde? ++Wie vernetzen wir uns als deutsche Gemeinden in Griechenland untereinander? ++Welche Ziele haben wir uns für die Zukunft gesteckt? ++Wie sieht die Altersstruktur der Gemeinde aus und welche Konsequenzen ergeben sich daraus? ++Wie können wir teilhaben an der Versorgung von Mitgliedern im hohen Alter? ++Wie können in der Gemeinde spirituelles, geistliches Leben und soziales Handeln verbunden werden? ++Wie sehr können sich unsere Mitglieder mit unserem Zentrum und unserer Arbeit identifizieren? ++Welchen Stellenwert hat bei uns der
Gottesdienst für die Mitglieder? ++Wie sehr braucht unsere Gemeinde Ideen für alternative Modelle des Lebens und Wohnens im Alter? ++Was bedeutet uns Spiritualität? – Gibt es eine evangelische und eine orthodoxe Spiritualität und welche wird bei uns gelebt? ++Welchen Schwierigkeiten sind wir im Verkehr mit den griechischen Behörden ausgesetzt und wie begegnen wir solchen Schwierigkeiten? ++Wie können wir dafür Sorge tragen, dass unsere Gemeinde wächst? ++ Wie können wir besser nach
‚draußen‘ auf unsere Gemeinde aufmerksam machen? +++++++

13 Männer und Frauen aus den vier evangelischen Gemeinden deutscher Sprache in Griechenland (Athen, Thessaloniki, Kreta und Rhodos) haben sich Ende Februar mit diesen Fragen in einer zweitägigen Konferenz in Thessaloniki befasst. In geschwisterlicher Atmosphäre wurde bei der einen oder anderen Frage zum Teil hart gerungen. Manches wurde erhellt, vieles blieb im Dunkeln. Das Überlegen und Beantworten sollte weitergehen – nun in den Gemeinden. (KA)

Fastenaktion „7 Wochen Ohne“ 2020

Am Aschermittwoch, dem 26. Februar 2020, beginnt die aktuelle Fastenaktion der evangelischen Kirche „7 Wochen Ohne“. Sie steht unter dem Motto „Zuversicht! Sieben Wochen ohne Pessimismus“ und widmet sich in diesem Jahr der ständigen Angst und Sorge, vor allem vor der Zukunft. Das Aktionsmotto soll dazu ermutigen, Zukunftsängste und Misstrauen zu bezwingen und dabei helfen zu erkennen, wie viel Kraft, Mut und Glaube trotz aller Widrigkeiten in uns steckt.

Wir hoffen Sie sind alle gesund und munter ins Jahr 2020 gestartet. Am 14.12.19 fand unsere Weihnachtsfeier statt. Das Highlight war natürlich der Besuch des Weihnachtsmannes. Vielen Dank auch an dieser Stelle noch einmal an Lasse! Im Rahmen der Weihnachtsfeier wurden auch die Diplome an unsere Schülerinnen und Schüler überreicht! Herzlichen Glückwunsch für das tolle Abschneiden bei den Prüfungen!
Bald steht schon der Karneval vor der Tür. Die Faschingsparty findet zusammen mit der Kindergruppe des Ökumenischen Begegnungszentrum am 29.02.2020 im Gemeindezentrum statt. Bitte bringt alle gute Laune und etwas Süßes oder Salziges zum Knabbern mit. Für nähere Informationen über unseren Verein, Elgesem Deutsche Schule Rhodos, findet ihr auf unserer Webseite www.schulerhodos.com, Facebook oder schickt uns eine Email an el.ge.sem@hotmail.com

 

Der besondere Gottesdienst

ThomasMesse – TuomasMessuun
am 22. März 2020 um 18:00

Thema: „Segel setzen – Kurs halten“
Nosta purjeet – pidä kurssi

Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt….
Laiva, mikä on seurakunta…

 

SAVE THE DATE +++++++++++++ SAVE THE DATE
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KRETA erwartet uns zur SINGWOCHE vom 13.-18.10.2020 Infos und Voranmeldung bei Wolfgang Schmädeke unter:
webmaster@evkikreta.de

Impressum:
Der Gemeinderbrief erscheint vierteljährlich in einer Auflage von 100 Exemplaren und wird im Internet veröffentlich.
Herausgeberin: Evangelische Kirche deutscher Sprache in Rhodos.

Veranstaltungen MÄRZ bis MAI 2020

 

Jesus Christus spricht:
Wachet! Mk 13,37 (L)

Monatsspruch März 2020

MÄRZ 2020
01-So 10:00 Gottesdienst  mit AM
02-Mo   Kathara Deftera
03-Di 09:00  
04-Mi    
05-Do 17:00

18:00

Vorbe.ThomasMesse Chor
06-Fr    
07-Sa 17:30 Kindergruppe
08-So 10:00 Weltgebetstag
09-Mo 18:00 Spielekreis
10-Di 09:00 Trititreff
11-Mi 16:00 „Kaffee und Mehr“
12-Do 17:00

18:00

Vorbe.ThomasMesse Chor
13-Fr 18:00 Bibelgesprächskreis
14-Sa 17:30 Kindergruppe
15-So 10:00 Gottesdienst   mit AM
16-Mo 18:00 Spielekreis
17-Di 09:00 Trititreff
18-Mi    
19-Do 17.00 18:00 Vorbe.ThomasMesse Chor
20-Fr 18:00 Bibelgesprächskreis
21-Sa 16:00 Kleiderbasar
22-So 18:00 ThomasMesse mit AM
23-Mo 18:00 Spielekreis
24-Di 09:00 Trititreff
25-Mi    
26-Do 18.00 Chor
27-Fr 18.00 Bibelgesprächskreis
28-Sa 17:30 Kindergruppe
29-So 10:00 Gottesdienst
30-Mo 18:00 Spielekreis
31-Di 09:00 Trititreff

Bitte beachten:
Kleiderbasar 21.03.20 – 16:00 Uhr
Abgabetermin für Trödel-und Kleiderspenden :
Jeden Dienstag von 9 – 12 Uhr
Jeden Sonntag von 11- 13 Uhr

Es wird gesät verweslich und wird auferstehen unverweslich.
1.Kor 15,42 (L)

Monatsspruch April 2020

APRIL 2020  
01-Mi    
02-Do 18.00 Chor
03-Fr 18.00 Bibelgesprächskreis
04-Sa 17:30 Kindergruppe
05-So 18:00 Filmgottesdienst  
06Mo 18:00 Spielekreis
07-Di 09:00 Trititreff
08-Mi    
09-Do    
10-Fr   Karfreitag
11-Sa    
12-So 10:00

 

Oster- Festgottesdienst mit Chor u. AM
13-Mo   Ostermontag
14-Di   Griechische Karwoche  Megali Evdomada
15-Mi    
16-Do    
17-Fr    
18-Sa    
19-So   Östliches Osterfest
20-Mo   Ostermontag
21-Di 09:00 Trititreff
22-Mi 19:00 Kleinkunstabend
23-Do 18:00 Chor
24-Fr 18:00 Bibelgesprächskreis
25-Sa 17:30 Kindergruppe
26-So 10:00 Gottesdienst  mit AM
27-Mo 18:00 Spielekreis
28-Di 09:00 Trititreff
29-Mi    
30-Do 18:00 Chor

 

Dient einander als gute Verwalter der vielfältigen Gnade Gottes, jeder mit der Gabe, die er empfangen hat!
1.Petr 4,10 (E)

Monatsspruch Mai 2020

MAI  2020  
01-Fr   Feiertag
02-Sa 17:30 Kindergruppe
03-So 10:00 Gottesdienst
04-Mo 18:00 Spielekreis
05-Di 09:00 Trititreff
06-Mi    
07-Do 18:00 Chor
08-Fr 18:00 Bibelgesprächskreis
09-Sa 17:30 Kindergruppe
10-So 10:00 Gottesdienst  mit AM
11-Mo 18:00 Spielekreis
12-Di 09:00 Trititreff
13-Mi 16:00 Kaffe und Mehr Gräuelspiel
14-Do 18:00 Chor
15-Fr 18:00 Bibelgesprächskreis
16-Sa 17:30 Kindergruppe
17-So 10:00 Gottesdienst
18-Mo 18:00 Spielekreis
19-Di 09:00 Trititreff
20-Mi    
21-Do   Christi  Himmelfahrt:

Gemeindeausflug mit Andacht

22-Fr 18:00 Bibelgespräch
23-Sa 17:30 Kindergruppe
24-So 10:00 Gottesdienst  mit AM
25-Mo 18:00 Spielekreis
26-Di 09:00 Trititreff
27-Mi    
28-Do 18:00 Chor
29-Fr 18:00 Bibelgesprächskreis
30-Sa 17:30 Kindergruppe
31-So 10:00 Pfingstgottestdienst

 

Wir gedenken der Verstorbene
Rosemarie Behr
Möge sie in Gottes Frieden ruhen.
Gott stärke die Trauernden.

 

 

Ökumenisches
Begegnungszentrum
Rhodos

 

 

 

SONNTAG: Gottesdienst

In der Regel findet sonntags um 10:00 Uhr ein Gottesdienst im Begegnungszentrum statt. Wir feiern unsere Gottesdienste in ökumenischer Offenheit. Anschließend gibt es bei Kaffee oder Tee Gelegenheit zu
Begegnungen und Gesprächen.
Etwa alle 14 Tage feiern wir das Sakrament des Hl. Abendmahl.
Die Kollekte ist i.d.Regel für die Finanzierung unserer Gemeinde bestimmt. Jedoch am 22.03. für EKDRettungsschiff; am 19.04. für Ag. Andreas und am 17.05. für SOS Kinderdorf.

Geburtstagskinder März-April-Mai

März: 02.03. Claudia Kiefer, 03.03. Claudia Sax, 04.03. Pfrin. Gisela Deppe, 11.03.Brigitte Politis, 12.03. Ria Visentini, 17.03. Pfr. Jörg Berger, 19.03. Helmi Zervou, 20.03. Hiltrud Kasklioglou, 24.03. Brigitte
Neubauer, 28.03. Dörte Vollmer
April: 07.04. Mendi Kiourt, 14.04. Regina Giortsou, 17.04. Bettina Schildhorst, 19.04. Uta Noske, 24.04. Sabine Kritikou, Thomas Mangold, 25.04. Helga Tabeling, 26.04. Jeanette Sordaki, Gerda Kalokairinou, 28.04 Monika Knippenberg,29.04. Anja Steins
Mai: 02.05. Christa Papanthimou,08.05 Pfrin.Heike Öffner 11.05. Edith Madrian, 13.05. Erika Ströer, 15.05. Hildegard Panajota, 20.05. Heidi Moll,21.05 Pfr.Matthias Öffner,22.05. Karin Voyatzis, 28.05. Martha Sotirakis, Irmgard Busch, 30.05. Heike Potsakis

Ökumenisches Begegnungszentrum Rhodos
Papalouka 27, 85100 Rhodos
Tel. 22410-75885
Pfarrwohnung
Papalouka 19A
Tel. 22410-74652
Pfarrer Karl Asbrock

Bankverbindung:
Ev.Kirche Griechenlands/Gemeinde Rhodos
IBAN: DE875206041000041 02 606
BIC: GENODEF 1EK1
Ev. Kreditgenossenschaft Kassel

Internet: www.ev-kirche-rhodos.com
E-Mail: kontakt@ev-kirche-rhodos.com
Layout: Gemeindebrief & Website: Areti Missiou

Redaktionsteam
Karl Asbrock (KA)
Carmen Martich (CM)
Areti Missiou (AM)
Helga Tabeling (HT)
Sabine Kritikou (SB)
Die redaktionellen Beiträge sind mit den Kürzeln gekennzeichnet,
Gastbeiträge mit dem vollen Namen.
Jeder Beitrag steht in der Verantwortung des Unterzeichners

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Athen: www.ekathen.org
Gemeinde-Verein:evkidespa@gmail.com
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