Gemeindebrief September – Oktober – November (2020)

Evangelische Kirche
deutscher Sprache in Griechenland
ÖKUMENISCHES BEGEGNUNSZENTRUM RHODOS
Papalouka 27 85100 Rhodos
Tel: 22410-75885

 

 

Monika Knippenberg

Du breitest den Himmel aus wie einen Teppich;
Du fährst auf den Wolken wie auf einem Wagen. Psalm 104 ,2f .

 

 

Du breitest den Himmel aus wie einen Teppich
Du fährst auf den Wolken wie auf einem Wagen. Psalm 104,2

Liebe Leserinnen und Leser,

wenn wir nun wieder in Rhodos sein werden, dann fallen mir noch vor unserer Ankunft Bilder ein, Bilder der Erinnerungen an das vorige Mal und ich denke daran, wie überwältigt wir von dieser großen Insel waren. Denn Rhodos ist gewaltig schön! Das Meer, die Berge, die Orte, groß und klein, die liebenswürdigen Menschen: alles wunderbar und von Tag zu Tag schöner. Es imponierten uns auch Naturerscheinungen wie: Wolken, Luft, Winde und diese herrliche Sonne beim Aufgang, auf dem Höhepunkt und beim Niedergang. All das ist ein großer Zusammenhang der Schöpfung und bringt uns zum Dank an den, der auch für uns so viel Wunderbares geschaffen hat. Wie schön ist das, aber auch wie gewaltig! Nach manchen heiteren wolkenlosen Tagen sahen wir nur dicke Wolken, spürten keine erfrischende Brise, sondern starke Sturmwinde, freuten uns nicht an sanftem belebenden Regen, sondern erlitten Wassergüsse schier ohne Ende. Neben vielen gleichbleibenden Tagen mit stabilem Wetter kamen welche mit wechselndem Wetter; wir konnten nicht sicher sein, was kommt, denn wir sind nicht gefeit gegen die Gefahren. Das merkten wir alle im letzten Frühjahr, als ein heimtückischer Erreger, der „im Finstern schleicht“(die Bibel),uns überfiel, weltweit!, und uns bis jetzt nicht los gelassen hat. Wir wissen nicht, woher er kommt; wo er gerade ist und wohin er geht, das kann nachvollzogen werden, aber dass er gestoppt wird, das hoffen wir Alle. Wir setzen Vertrauen auf die Wissenschaft und auf alle Schutzmaßnahmen, die wir treffen müssen. Wie wir erfahren haben, hat das in Rhodos bisher sehr gut geklappt. Der Preis dafür ist allerdings hoch: Vermeidung von sozialen Kontakten, Vereinsamung allein lebender Menschen zu Hause und in den Heimen, und die jungen Menschen ohne Kindergarten und Schule.Wohl dem, der eine Familie hat, die sich versteht und zusammen hält; ich habe von Kindern gehört, die aufgeblüht sind, weil sie nun die Eltern und Geschwister immer bei sich hatten. Die Stille lädt zum Beten ein: für sich und für Andere, die es gerade sehr schwer haben. Die finstere Zeit hat lange gedauert: es ist Hoffnung auf Licht nach der Dunkelheit: lasst uns darauf vertrauen, dass auch diese Seuche mit Gottes Hilfe vorbei gehen wird und dass wir uns wieder auf die Begegnung mit unsren fernen Lieben freuen dürfen. Bleiben Sie gesund und behütet! Ihr

Pastor i. R. Martin Ulrich

 

Liebe Gemeinde im Ökumene – Zentrum,

es kam die gute Nachricht: wir dürfen im September noch einmal nach Rhodos. Wir sind dafür dankbar und haben wir uns sehr gefreut. Wir haben Euch vermisst, waren in Gedanken oft bei Euch. Und nun sehen wir schon im Geiste vor uns die sonntäglichen Gottesdienste mit gemeinsamem Ausklang und die verschiedenen Aktivitäten unter der Woche und auf die ganze Zeit unsres Dabeiseins. Unabhängig davon ist auch das Leben auf der Insel etwas ganz Besonderes und hat seine großen Reize. Zwar hat sich die Gesamtsituation durch das Virus stark verändert, aber wir hoffen doch, dass wir viele Schwierigkeiten gut gemeinsam meistern können.

Mit lieben Grüßen an Alle Martin und Monika

 

 

ThomasMesse – TuomasMessuun – Segel setzen – Kurs halten

„Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt, fährt durch das Meer der Zeit…“, dieses Lied hatten wir als Thema ausgewählt, dazu Texte, Musik, Dekoration ausgesucht. Die Vorbereitungen waren Ende Februar fast abgeschlossen, als es zum Lock-Down und dem Verbot der Gottesdienste kam. Die Corona-Zeit begann auch für uns in der Gemeinde, viele geplante Veranstaltungen mussten leider ausfallen. Aber, die Vorarbeit zur Thomasmesse war nicht vergeblich. Nachdem Gottesdienste wieder möglich waren, konnten wir im Juli mit dem Thomas-Team einen Gottesdienst gestalten. Die finnische Gemeinde war dabei gut vertreten die Musik von Jukka Perko und die Mitwirkung von Katriina. Ein Lied als Thema des Gottesdienstes – und dann darf man nicht singen? Das war eine Schwierigkeit, aber wir konnten auf die Musik hören und den Text mitlesen, vielleicht sogar intensiver aufnehmen. DANKE an alle Beteiligten, die in der Corona-Zeit mitgeholfen haben, das Gemeindeschiff auf Kurs zu halten!

Maria Volanakis

 

Hallo zusammen,

hier schreiben die acht Freiwilligen, es ist jetzt schon eine Weile her, dass ihr von uns gehört habt. Aus verschiedenen Gründen ist dies unser erster richtiger Bericht, unsere Vorstellungsrunde und auch unser Abschied alles in Einem, jetzt wo unser Freiwilligendienst zu Ende ist. Wir, das sind Alessa, Freda, Lasse, Lea, Li Ann, Mathis, Miriam und Nadja, sind Mitte September aus allen Teilen Deutschlands nach Rhodos gekommen und hatten vor zwischen zehn und zwölf Monaten zu bleiben. Wir hatten ein ereignisreiches Jahr, da Freda, Lasse, Mathis und Nadja, eher spontan, nach Rhodos kamen und es somit auch zum ersten Mal die Einsatzstelle in Kolymbia gab. Wir haben sehr viel zusammen erlebt und hatten noch viel vor. Jedoch haben wir am 17.03. die Nachricht vom Auswertigen Amt bekommen, das wir auf Grund von COVID-19 so schnell wie möglich Heim reisen sollen. In der selben Woche wurden die sozialen Einrichtungen auf Rhodos für alle außenstehenden geschlossen und wir hätten auch nicht mehr arbeiten dürfen. Dies bedeutet, wir haben nur die Hälfte unseres Freiwilligendienstes aktiv ausführen können. Ende Juni gab es dann noch einmal die Möglichkeit, wenn man wollte und konnte, nach Rhodos zurück zu kehren. Aus den verschiedensten individuellen Gründen kehrte nur Freda zurück. Sie ist momentan und bis Anfang September vor Ort in der Einsatzstelle in Kolmybia. Jetzt kommt aber ein kleiner Einblick und Rückblick in unsere Einsatzstellen und unsere Zeit auf Rhodos. In unseren Einsatzstellen passierte jeden Tag etwas Neues und die Arbeit machte uns allen viel Spaß. Jedoch haben sich unsere Arbeitsbereiche über das Jahr hin verändert. Denn viele Mitarbeiter*innen, die an einem EU-geförderten Projekt teilnahmen, mussten im Februar wieder gehen, da diese Förderung auslief. Somit übernahmen wir auch andere Aufgaben was auch für die Bewohner*innen der Einrichtungen eine große Umstellung war. Hier kommt ein kurzer Überblick über unsere drei Einsatzstellen. Im Agios Andreas sah unsere Arbeit meistens so aus: Wir holten die drei Schulkinder von der Schule ab, aßen mit ihnen zusammen und nach einer Mittagspause entdeckten wir gemeinsam die Welt, lernten neue Wörter oder kuschelten einfach nur und hörten Musik. Es war ein tolles Gefühl als wir bemerkten das wir nach und nach immer besser wussten was den Kindern gefällt, sie interessiert und wir ihnen auch immer Neues zeigen konnten. Wie z.B. eine Höhle die wir aus ihren Decken und Betten bauten, die man aber auch als Hängematte benutzen kann. Oder dass sie “fliegen” können indem wir, auf dem Bett liegend, sie mit dem Bauch auf unsere Füße legen und die Beine durchstrecken. Die neuen Wörter beinhalteten “κλείσει” und “άνοιξε”, die von einem unserer Kinder häufig gebraucht wurden. Generell fingen die Kinder immer mehr an zu sprechen bzw. brabbeln und ab und zu rutschte ihnen ein uns bekanntes Wort über die Lippen. Eine weitere Aktivität war das tägliche Lauftraining unserer Rollifahrerin nach dem Mittagessen, das zwar tagesformabhängig war, aber dennoch wirklich gut funktionierte. Da sie dabei noch Spaß hatte, hat es sich doppelt gelohnt. Seifenblasen sind, wie wir festgestellt haben, ein großer Hit. Denn man kann sie mit den verschiedensten Körperteilen verfolgen und jagen, sogar die Füße wurden dafür schon verwendet. Gemeinsam mit den Kindern Zähneputzen war dann auch irgendwann Routine. Auch wenn sie meist am Anfang erst etwas Motivation brauchten und man manchmal nicht schnell genug schauen konnte, wie die Zahnpasta von der Bürste abgeschleckt wurde, lief es wenn es dann mal lief, meistens echt gut. Die Kinder hielten uns auf Trab und es gab immer etwa zu erleben.Der Anfang im Waisenhaus war sehr chaotisch: keiner wusste so wirklich, was unsere Aufgaben sind, und alle waren mit der Gesamtsituation überfordert. Aber auf Nachfrage ist man auf offene, nette, herzliche und hilfsbereite Menschen gestoßen. In den ersten Wochen hat man im Büro den Plan abgeholt und musste dann selbst herausfinden, was man genau machen musste. Zum Glück gab es bis Februar rund 30 junge Arbeiter aus ganz Griechenland, die nach ihrem Abschluss im sozialen Bereich keine Arbeit gefunden haben und in Form eines EU-Programmes für 12 Monate hier arbeiteten. Sie sprachen größtenteils gut Englisch und über sie haben wir auch einiges über die Kinder erfahren. Leider blieben sie nur bis Ende Februar 2020 und wurden auch nicht ersetzt. Darum ist es umso wichtiger, dass es uns Freiwillige gibt, denn sonst könnten die Kinder im Waisenhaus nicht mehr zu ihren Nachmittagsaktivitäten und die Kinder im Agios Andreas würden sehr viel Zeit alleine in ihren Zimmern verbringen. Der grobe Tagesablauf im Waisenhaus sah folgendermaßen aus: man bekam seinen Einsatzplan die von Schule abholen bis zu Gitarrenunterricht und Rennradfahren reichen. Konkret bedeutet dies, dass wir sicherstellen, dass die Kinder rechtzeitig den Bus erreichten, wir sie im Bus begleiteten, zum Teil auch mit ihnen im Stadion warteten und dafür sorgten, dass jedes Kind sicher wieder nach Hause kommt. In Kolymbia hatte sich für uns vier nach anfänglicher Ahnungslosigkeit, da wir die ersten Freiwilligen hier waren, eine einigermaßen feste Routine eingespielt. Wir kamen früh morgens im Heim an und bereiteten dann gemeinsam mit dem Koch das Frühstück für die Bewohner*innen vor, welches wir dann mit einem kleinen Wagen austeilten, da fast alle noch in ihren Betten lagen. Um zehn Uhr stand die Kaffee-Runde an, bei der wir an die Bewohner Kaffee, Tee, Joghurt oder Snacks verteilten. Und um 13 Uhr gab es Mittagessen, zu welchem wir die Bewohner erst hinbrachten und dann einige beim Essen unterstützten. Zwischen diesen drei Konstanten war Zeit für individuelle Beschäftigung. Wir spielten mit mehreren Bewohnern unterschiedliche Spiele. Zu den klaren Favoriten gehören dabei Karten- und Brettspiele. Bei gutem Wetter unternahmen wir auch Spaziergänge und sportliche Aktivitäten wie Basketball. Zudem ergaben sich auch kleine Gespräche, wobei wir auch selbst unser Griechisch übten. Wir halfen generell dort, wo es gebraucht wurde beziehungsweise wir ein “Ελλά παιδί!” hörten und uns zugewunken wurde. Eine Decke holen, das Fenster schließen und Wasser geben oder einfach in der Küche beim Abwasch oder Kartoffelschälen helfen, waren für uns somit kleine alltägliche Aufgaben. Es gab immer etwas Neues zu erleben, somit wurde uns nie langweilig. Neben unserer Arbeit trafen wir uns zum gemeinsamen Kochen, Spiele spielen und Zeit verbringen. Wir knüpften über Sport, Musik, Kaffee trinken und unsere Arbeit Kontakte zu anderen, so haben wir Einiges gesehen und erlebt. Da wir uns nicht sicher sind ob unser Dankbrief den wir bei unserer spontanen Heimreise im Gemeindehaus hinterlassen haben ankam, möchten wir uns hier noch einmal bei Allen bedanken. DANKE, für offene Ohren, nette Gespräche, Autofahrten zum Einkaufen, leckeres Brot, tolle Ideen, Ausflüge, Gebete, Gemeinschaft und vieles mehr, das man nicht alles aufzählen kann. Wir acht sagen, DANKE von ganzem Herzen für die wunderschöne Zeit auf Rhodos mit euch. Auch wenn die ein oder andere schon wieder da war zum Abschied nehmen, war das sicherlich nicht das letzte Mal das ihr etwas von uns gesehen und gehört habt.

Bis Bald Die ersten acht Freiwilligen Alessa, Freda, Lasse, Lea, Li Ann, Mathis, Miriam und Nadja

 

 

Liebe Leser und Leserinnen,

zuerst einmal hoffen wir dass Sie alle gesund und munter sind und trotz der Corona- Krise, die unser aller Leben sehr verändert hat, den Sommer auf Rhodos genießen konnten. Das vergangene Schuljahr war sehr außergewöhnlich und gleichzeitig sehr erfolgreich. Nach vielen Jahren haben unsere beiden Lehrerinnen aufgehört und unsere neue, junge, dynamische und hochmotivierte Lehrerin Yana Petralia hat alle Klassen übernommen. Sowohl Schülerinnen und Schüler als auch die Eltern sind begeistert von ihrem Unterricht und wir sind sehr glücklich dass wir Yana an unserer Schule haben. Als wir im März die Schule wegen Corona schließen mussten, hat sie mit allen Klassen sehr erfolgreich den Unterricht online fortgesetzt und bereitet jetzt im Sommer die Schülerinnen und Schüler auf die im Herbst angestehenden Prüfungen beim Goethe Institut vor. Im September wird das neue Schuljahr beginnen, den Stundenplan finden Sie bereits auf unserer Homepage. Selbstverständlich freuen wir uns auch über neue Schülerinnen und Schüler, sehr gerne auch schon für die Spielgruppe (ab 3 Jahre) und Vorschule. Nähere Informationen über unseren Verein, Elgesem Deutsche Schule Rhodos, finden Sie auf unserer Webseite www.schulerhodos.com oder auf Facebook unter Elgesem Rhodos. Für Fragen oder Anmeldungen kontaktieren Sie uns gerne per E-Mail an el.ge.sem@hotmail.com

 

 

Der Radpfarrer

Auf Pilgerreise per Fahrrad war Philippe Müller, Pfarrer aus der Schweiz, unterwegs. Über Thessaloniki nach Istanbul, kam er auf dem Heimweg über Marmaris nach Rhodos und übernachtete im Ökumenischen Begegnungszentrum. Beim gemeinsamen Essen mit Martin, Monika und den Freiwilligen erfuhr er vom Kinderheim Agios Andreas und ihrem Einsatz dort. Jetzt bekamen wir aus seiner Gemeinde eine großzügige Spende für das Kinderheim, für die wir uns sehr herzlich bedanken!

 

 

Liebe Gemeinde Rhodos

Auf diesem Wege möchten wir Ihnen die herzlichsten Grüße aus Thessaloniki überbringen, verbunden mit den besten Wünschen für die kommenden Wochen und Monate in einer schwierigen Zeit. Viele Vorstellungen und Planungen haben sicherlich auch in Ihrer Gemeinde, bedingt durch das Corona Virus einen ganz anderen Verlauf genommen. Mit vielen Ideen und Kreativität ist es aber bis heute gelungen auch den Weg unserer Gemeinde durch das Jahr 2020 mit Hoffnung, Zuversicht und guten Mutes fortzusetzen. Nun, vor der Erstellung unseres neuen Gemeindebriefes, haben wir uns im Vorfeld viele Gedanken darüber gemacht, was aus unseren Veranstaltungen, wie dem Herbst Flohmarkt und unserem Weihnachtsbasar wohl wird. Letztendlich haben wir uns dazu entschieden, unsere Planungen und Vorbereitungen wie gewohnt zu beginnen und damit den Weg der „Normalität“ ein Stück weit zu gestalten. Die aktuellen Entwicklungen werden wir dabei nicht aus den Augen verlieren, um zeitgerecht auf alle Veränderungen reagieren zu können. So ist es auch mit unserem „Laden“, den wir seit Mitte Mai im Rahmen der bestehenden Regelungen mit viel Freude wieder betreiben können. Ein Angebot, dass seitens unserer Kunden gerne angenommen wird und das sicherlich auch ein Stück Abwechslung für unsere Besucher mit sich bringt. Mit Freude blicken wir auf den 20. September 2020 an dem unser Auftaktgottesdienst und unsere Gemeindeversammlung stattfinden werden. Ein Tag der Begegnung nach dem Sommer! So setzen wir unseren Weg fort in der Hoffnung, dass uns von Zeit zu Zeit ein Licht begegnet, das uns hilft, die schwierigen Stationen unseres Weges zu meistern. Der Gemeinde Rhodos wünschen wir für Ihren Weg alles Gute! Mit herzlichen Grüßen und bleiben Sie behütet

Michael Stelter Vorsitzender Gemeindekirchenrat

 

Unter Vorbehalt:

Wir laden herzlich ein zu unserem
Advents-und Weihnachtsbasar
am Samstag den 28.11. um 16:00 Uhr.

Viele kreative, helfende Hände tragen jedes Jahr zum Erfolg bei Bastelmaterial, Trödel, Preise für die Tombola…. es wird (fast) alles gebraucht, vor allem eure tätige Mithilfe! Auch selbstgebackene Kuchen und Torten finden reißenden Absatz!

Trödel und Preise für die Tombola könnt ihr
am 24.+25.von 9-12 Uhr abgeben

 

 

Kreta erwartet euch zur Singwoche in Heraklion mit neuem Termin: Di 19. – So 24. Oktober 2021

Unter dem Eindruck der schönen, gemeinsamen Tage während der Singwoche auf Rhodos im Oktober 2019 hatten wir uns entschlossen, zur Singwoche 2020 nach Kreta einzuladen. Die Evangelische Kirchengemeinde Kreta kann dann auf zehn Jahre seit der Vereinsgründung zurückblicken. Das wollten wir gern auch gemeinsam mit unseren Nachbargemeinden in Griechenland feiern. Doch nun hat Corona uns für 2020 leider einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wir haben daher eine Verschiebung ins nächste Jahr beschlossen. Bitte merkt euch den neuen Termin schon jetzt vor: Di 19. – So 24. Oktober 2021 Zur Erleichterung der Planung bitte ich zunächst um eine unverbindliche Voranmeldung per E-Mail an: webmaster@evkikreta.de

Mit herzlichen Grüßen Wolfgang Schmädeke

 

Aus dem Förderverein:

Wir hoffen, dass dieser Gemeindebrief Euch alle bei bester Gesundheit erreicht und wünschen Euch weiterhin Hoffnung, Freude an den kleinen Dingen, Achtsamkeit und viel, viel Geduld. Kein Kleiderbasar, viele ausgefallene Kollekten, wenig Gäste und Touristen, keine Reisegruppen , laufende Kosten und trotz größter Sparsamkeit ein paar nötige Reparaturen: die CORONA-Krise hat auch in unseren Finanzhaushalt eine große Lücke gerissen. Deshalb möchte ich mich bei allen Mitgliedern dafür bedanken, dass die Beiträge schon so früh und fast vollständig eingezahlt wurden. Das hilft und macht Mut, selbst wenn die Verluste dadurch nicht abgedeckt werden können. Ganz herzlich danken wir auch für die grosszügigen Spenden aus Hamburg, aus Mandelbrachtal, aus Bad Honnef und aus Lübeck, insgesamt 750,- Euro. Und schaut auch mal in unsere Gemeindeküche: da steht ein nagelneuer Kühlschrank, eine Spende aus Afandou, vielen, vielen Dank. Die Termine für September bis November gleichen denen aller vorherigen Jahre, doch natürlich immer unter Vorbehalt. Ein ganz besonderer Dank an unserePrädikantin Maria Volanaki , die an 5 Sonntagen im Juli und August den Gottesdienst gestaltete und hielt. Da Pfarrer Thomas Mangold leider absagen mußte wäre wieder eine große zeitliche Lücke entstanden, in der sich die Gemeinde nicht hätte treffen können.Die Sommervertretung im August übernahm wieder einmal Pfarrer Matthias Öffner. Wie immer eine große Freude für uns, ganz herzlichen Dank. Alle, alle, die wegen der CORONA-Krise in diesem Sommer nicht kommen konnten, grüßen wir ganz herzlich und hoffen auf ein bald möglichstes Wiedersehen.

 

VERANSTALTUNGEN

Ja, Gott war es, der in Christus die Welt mit sich versöhnt hat.2.Kor 5,19 (E)

Monatsspruch September 2020

 

 

Die Chortermine für Oktober und November
sind unter Vorbehalt.

 

Suchet der Stadt Bestes und betet für sie zum HERRN;denn wenn’s ihr wohlgeht, so geht’s euch auch wohl.Jer 29,7 (L)

Monatsspruch Oktober 2020

 

Gott spricht: Sie werden weinend kommen,aber ich will sie trösten und leiten.Jer 31,9 (L)

Monatsspruch November 2020