Gemeindebrief September – Oktober – November (2021)

Evangelische Kirche
deutscher Sprache in Griechenland
ÖKUMENISCHES BEGEGNUNSZENTRUM RHODOS
Papalouka 27 85100 Rhodos
Tel: 22410-75885

 

 

 

Foto: Monika Knippenberg

Ihr sät viel und bringt wenig ein; ihr esst und werdet doch nicht satt; ihr trinkt und bleibt doch durstig; ihr kleidet euch und könnt euch doch nicht erwärmen; und wer Geld verdient, der legt’s in einen löchrigen Beutel.
(Haggai 1/6)

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

so ganz anschließen möchte ich mich den Worten des Propheten nicht. Noch sitze ich, während ich diese Zeilen schreibe, in Berlin, da kann ich doch nicht über die Landwirtschaft auf Rhodos, die Gastronomie, das Shoppen und überhaupt das Konsumverhalten herziehen! Das wäre auch ein ziemlich schlechter Einstand für mich angesichts der 10 Monate, die wir gemeinsam Gemeindeleben gestalten wollen.

Es hilft – wie fast immer in der Bibel – nach der Situation zu fragen, in die ein Bibelwort hineingeschrieben ist. Das Volk Israel war aus dem Exil in Babylonien zurückgekehrt. 60 Jahre lang war es tausend Kilometer weit in den Osten verschleppt worden, nun kehrten die Enkel und Urenkel wieder zurück in das Land, das sie aus den Erzählungen der Alten kannten. Ein ungeheuerliches Experiment! Aber es hat geklappt, die Siedler haben sich eingelebt, haben Häuser gebaut, eine Landwirtschaft etabliert und die Ökonomie in Gang gebracht.

Da erhebt Haggai, ein Prophet – heute würde man sagen: ein Staatssekretär – das Wort. Dank seiner Position und seiner Qualifikation ist er in der Lage, politische Zusammenhänge zu sehen und zu beschreiben. Und er sagt etwa Folgendes: ‚Eure Aufbau- Leistung ist bemerkenswert, Ihr habt viel geschafft. Aber Euch fehlt der Mittelpunkt. Ihr wohnt in „getäfelten Häusern“ während das Haus Gottes, der Tempel „noch wüst stehen muss“ (V. 4)‘.

Nun wäre es nicht so sehr angebracht, daraus die Forderung zu erheben, das Gemeindezentrum in der Papalouka 27 sofort auszubauen. Das ist zwar klein, aber für Ihre Gemeinde, die bald auch meine sein wird, ein ausreichend großer Mittelpunkt. Einen Tempel, wie die jüdischen Pioniere damals, haben wir nicht. Wahrscheinlich haben wir es daher auch schwerer, Gott in unserem Leben zu finden und ihm das Zentrum zu geben.

Säen, Essen, Trinken, Shoppen, ein Vermögen anlegen trägt zwar entscheidend zum Wohlbefinden bei. Fehlt aber ein Sinn im Leben, dann ist es mit dem Wohlbefinden auch vorbei.

Die Viruskrise hat Entscheidendes angestoßen. Wir konnten nicht einfach so weiterleben, wie wir es gerne getan hätten. Und wir ahnen schon: wir werden es auch in Zukunft nicht tun können. Die Klima- Katastrophen zeigen uns spätestens jetzt, dass wir künftig mehr zusammenstehen müssen, als wir das in der Corona- Krise getan haben. Wenn wir gute Maßnahmen treffen und sie auch einhalten, dann wird es möglich sein, dass die Generation der Enkel und Urenkel in 60 Jahren unter erträglichen, wenn auch unter schwereren Klimaumständen leben können, als wir sie heute haben. Und von einer Klimakatastrophe, von einer Dürre, redet Haggai auch (V. 10-11).

Wo ist unser Mittelpunkt, wo räumen wir ihn Gott ein? Vielleicht haben wir die Chance, in den nächsten 10 Monaten gemeinsam einer Antwort näher zu kommen. Ich wünsche uns, dass es ein Weg voller guter Ideen, voller Hoffnung und voller Freude und Humor ist. In all dem ist, meine ich, Gott zu finden. Meine Frau und ich freuen uns, mit Ihnen und Euch gemeinsam dieses Stück Weg zu gehen.

Herzliche Grüße, Ihr und Euer Pfr. Christian Zeiske

 

„Schon in der Video-Konferenz mit der Gemeindeleitung haben wir es mitbekommen: in der Gemeinde auf Rhodos duzen sich alle. Da machen wir gerne mit und sind das von unserer alten Gemeinde im Großen und Ganzen auch gewohnt. Also:

Ihr Lieben aus der Gemeinde auf Rhodos!

So sehen wir aus, wenn wir uns an die Masken- Regel halten sollen. Für 10 Monate kommen wir zu Euch, um Euer Gemeindeleben zu unterstützen. Wir werden ganz sicher viele Gelegenheiten haben, uns gegenseitig kennenzulernen. Von uns nur ein kleiner Eindruck für Euch:

Beide sind wir seit 2 Jahren in Rente. Beide sind wir in der Umgebung von München aufgewachsen und kamen gemeinsam 1975 nach Berlin zum Studium der Sozialarbeit. Als Sozialarbeiter haben wir auch beide gearbeitet, bevor ich mit dem Theologiestudium anfing. Dorle war in der Arbeit mit Obdachlosen engagiert und hat in Berlin mit ihren Kolleginnen wesentliche Akzente gesetzt. Sicher wird sie bei Euch mehr davon erzählen, denn ihre Straßensozialarbeit am Bahnhof Zoo zu Mauerzeiten war schon interessant.

Ich habe in Berlin studiert, ein Jahr davon an der Hebräischen Universität in Jerusalem. Die Beschäftigung mit dem Judentum hat mich sehr geprägt, ich werde es auch bei Euch nicht verheimlichen können.
Gemeinsam sind wir für ein halbes Jahr nach Bengalen gefahren (indischer Bundessstaat West- Bengalen/ Bangladesh), um in Dorfentwicklungsprojekten mitzuarbeiten. Für mich war das „Spezialvikariat“, für Dorle unbezahlter Urlaub.

Nach dem Examen habe ich erst in Gemeinden in Berlin- Mariendorf und Kreuzberg gearbeitet. Dann aber waren wir 17 Jahre in der Gethsemanegemeinde im Prenzlauer Berg, für uns beide eine sehr wertvolle Zeit, sind wir doch eingetaucht in die Geschichte der Friedlichen Revolution, die für „Westler“ nach wie vor nicht sehr bekannt ist.

Diese Gemeinde sprühte vor Leben. Wir hatten auch einige Abenteuer, die uns öffentliches Interesse einbrachten. So etwa die „eucharistische Gastfreundschaft“ beim 1. Ökumenischen Kirchentag. Die Katholiken haben uns zur Eucharistie eingeladen und wir sie zu unserem Abendmahl. Leider hat die katholische Kirche schon am Tag darauf die beiden katholischen Priester suspendiert, die daran aktiv beteiligt waren. Vor vier Jahren wurde ein Mitglied unserer Gemeinde in der Türkei mit 10 anderen verhaftet und wegen Terrorverdacht angeklagt. Inzwischen sind fast alle wieder frei. Es hat sich ein Kreis
etabliert, der – in der Tradition der Friedlichen Revolution – jeden Abend ein politisches Fürbittgebet für Inhaftierte in der Türkei und anderen Ländern hält.

In jungen Jahren habe ich ein wenig Kirchenmusik studiert und an der Kirchenmusikschule in Bayreuth die „C- Prüfung“ gemacht. Das Hobby des Orgelspielens habe ich beibehalten. Wir singen beide begeistert im Chor und haben eigentlich immer im Chor unserer jeweiligen Gemeinde mitgesungen.

Dorle arbeitet zur Zeit im Vorstand der Berliner Tafel, was sie sehr reizt und dieses Amt aber für ein knappes Jahr ruhen lassen muss.

Nun sind wir sehr gespannt auf ein neues Umfeld, eine neue Gemeinde und vor allem darauf, Euch alle kennenzulernen. Ach ja: und so sehen wir ohne Masken aus.

Herzliche Grüße,
Eure Dorle (Simon-Zeiske) und Christian (Zeiske)

 

Aus dem Förderverein

Noch immer bestimmen die Vorsichtsmaßnahmen gegen Corona unser Gemeindeleben für die nächsten Monate, d.h. wir können weiterhin nur kurzfristig planen. Darum ist es um so wichtiger, dass wir alles uns Erlaubte nutzen und auch mit Zuversicht und Hoffnung füllen. Voraussichtlich findet der Einführungsgottesdienst für Pfarrer Christian Zeiske am 12.9.21 und die Einführung der sechs neuen Freiwilligen am Sonntag darauf, am 26.9.21 statt. Ohne einen weiteren „Lock-down“werden wir jeden Sonntag einen oder zwei Gottesdienste anbieten.Für die Veranstaltungen Trititreff, Chor und Kinderstunde müssen wir die weitere Entwicklung und die Hygiene-Vorschriften der Regierung abwarten. Einen Kleiderbasar in Gestalt einer „Offenen Woche“, wie im letzten Jahr, haben wir für den Herbst ins Auge gefasst. Das internationale Adventssingen wird sehr wahrscheinlich noch einmal ausfallen, und ob und wie wir einen Weihnachtsbasar veranstalten können, steht noch nicht fest, doch sicher werden wir im Advent und zur Weihnachtszeit schöne Festgottesdienste miteinander feiern können.
In den Sommermonaten wurden wir wieder liebevoll betreut: von Pfarrerehepaar Matthias und Heike Öffner im Juli und von Pfarrer Detlef Richter und Frau Christiane Richter im August. Wir sagen ganz herzlichen Dank und wünschen Gottes Segen für sie, ihre Familien und ihre Gemeinden.
Auch hat Matthias mit viel Geschick , den spezifischen Anleitungen des deutschen Herstellers und Marias gekonnter Hilfe, einen Schaden an unserer Orgel behoben und uns so erhebliche Kosten erspart. Auch dafür ein großes Dankeschön.
Wir danken ganz besonders für die Spende aus Plauen und auch für alle eingezahlten Beiträge und Kollekten, die unsere Arbeit unterstützen.

Der Abschied fiel schwer, aber wir blicken dankbar auf die Zeit zurück, in der Pfarrer Martin Ulrich und seine Frau Monika hier Dienst taten. Achtsam, aber mit viel Einsatz haben sie uns in diesem „Corona-Jahr“ begleitet: mit vielen Präsenz-Gottesdiensten, mit Internet-Andachten, Zoom-Bibelkreisen, Hausbesuchen und Monikas „Knüller“, ihrem What’s-up-Gedächnistraining, um nur einiges zu nennen. Auch haben sie sich wieder so sorgsam um die Bedürfnisse unserer Freiwilligen bemüht, was wir ihnen nicht genug danken können. Wir wünschen ihnen und ihren Familien Gottes Segen und uns allen ein gesundes und baldiges Wiedersehen.

Auch von den vier Freiwilligen: Nele, Sophie,Aliki und Niclas haben wir uns im Juli verabschiedet. Sie haben uns so stolz gemacht, wie sie ihr diakonisches Jahr, trotz so vieler erschwerender Beeinträchtigungen gemeistert und so viel Freude und Abwechslung in das Leben der Kinder von Agios Andreas gebracht haben. Für ihren weiteren Lebensweg wünschen wir ihnen alles nur erdenklich Gute.

Wir freuen uns auf die neuen Freiwilligen Jadwiga,Kallista,Lara,Lara,Maren und Sonja

Am 23-06-21 verstarb im Alter von 89 Jahren die Gründerin unserer Gemeinde, Frau Dr. Gisela Bischke. Fast ein Leben lang unter Schmerzen leidend, lebte sie nach der Zusage, dass Gottes Kraft in den Schwachen mächtig ist. Sie kam nach Rhodos um deutschsprachige Urlaubsgottesdienste anzubieten und erkannte bald, dass auch die vielen ansässigen Deutschsprachigen einen Ort der Begegnung brauchten. Unermüdlich und in fröhlicher Zuversicht brauchte sie keine 9 Jahre, um aus Kollekten und Basaren und unzähligen privaten Spenden , ein Drittel des Kaufpreises unseres Zentrums zu sammeln. Die EKD und das GAW gaben, nach dieser erfüllten Bedingung, die fehlenden Drittel dazu. Aber unser wunderschönes Zentrum ist nur eines von so Vielem, das wir Gisela verdanken. Die Gemeinschaft, die wir pflegen, die vielen langjährigen Freundschaften, die hier zusammengeführt wurden, die Traditionen, die wir aufrecht erhalten und das Stück Heimat, dass wir hier gefunden haben, sind ihr noch größerer Verdienst. Treu der Konfession ihrer Familie verbunden, setzte sie sich als äußerst klugeFrau ganz für die Ökumene der Christenheit ein. Sie war uns ein Vorbild und der lange Name, den sie unserem „Ökumenischen Begegnungszentrum der deutschsprachigen ev. Kirche in Griechenland auf Rhodos“ gab, wurde uns in den vergangenen 28 Jahren zum Programm. Wir trauern mit allen, die sie kannten und liebten und unser herzliches Beileid gilt ihrer Familie und ganz besonders ihrer geliebten Schwester Ilse Bischke.

Der Vorstand

 

Gedenken an die Deportation der Juden von Rhodos und Kos

Seit vielen Jahren nimmt unsere Gemeinde teil an der Gedenkfeier zur Deportation der Juden von Rhodos und Kos in der Synagoge Kahal Shalom in der Altstadt und der anschließenden Kranzniederlegung am Mahnmal auf dem Platz der jüdischen Märtyrer. Die Verantwortliche der Synagoge, Frau Carmen Cohen, schickte uns diese Fotos mit einem Dankesschreiben. Hier die etwas zusammengefasste Übersetzung:

 

„Diese Fotos geben die Überzeugung der Religionsvertreter wieder: eine Koexistenz in Frieden, Toleranz und Achtung der Verschiedenheit wird von  leitenden Persönlichkeiten der Religionen und Konfessionen unterstützt und gefördert. Es ist wichtig in der heutigen Zeit, dass alle Menschen verstehen, „Fehler“ und Verbrechen der Vergangenheit, für die Gemeinschaften einen schweren Blutzoll bezahlt haben, dürfen sich keinesfalls wiederholen. Das ist undenkbar! Ich freue mich besonders, das Menschen, und zwar Geistliche, Vorsteher religiöser Gemeinden, diesen Weg  aufzeigen. In unserem Land Griechenland sind Hass und Fanatismus nicht tolerabel – eine Botschaft in jede Richtung.

 

Wir danken für Ihre Teilnahme und freuen uns, Sie wieder in der Synagoge zu empfangen.“

Maria Volanaki

 

Liebe Leserinnen und Leser, das neue Schuljahr steht vor der Tür! Jederzeit nehmen wir noch gerne neue Kinder (ab 3 Jahren) bei uns auf! Kontaktieren Sie uns gerne für weitere Informationen!Die Sommerferien haben wir genutzt, unserer Lehrerin einen lang gehegten Wunsch zu erfüllen, und haben die sehr in die Jahre gekommenen Möbel im Klassenzimmer gegen moderne Schreibtische und Stühle ersetzt. Neben der ansprechenden Optik können die Möbel sehr flexibel platziert werden, was besonders bei Projekt- und Gruppenarbeiten ein großer Vorteil ist.Anfang Juni erhielten wir zudem einen überraschenden Anruf der Deutschen Botschaft Athen. Die Botschaft bot uns an, uns mit einem Sonderbudget bei Investitionen zu unterstützen. Wir trauten unseren Ohren kaum!
Die Entscheidung, wie das Geld verwendet werden soll, war im Vorstand schnell gefällt, und so konnten wir beide Räume mit neuen Klimaanlagen ausstatten! Unsere alten Geräte waren zu klein für unsere Räume und konnten die Räume nicht entsprechend kühlen oder heizen. Da unsere alten Geräte noch funktioniert haben, haben wir uns entschieden, diese nicht zum Recycling zu geben, sondern an einen wohltätigen Verein zu spenden und somit auch noch ein gutes Werk zu tun.
Nähere Informationen über unseren Verein, Elgesem Deutsche Schule Rhodos, finden Sie auf unserer Webseite www.schulerhodos.com oder auf Facebook unter Elgesem Rhodos. Für Fragen oder Anmeldungen kontaktieren Sie uns gerne per E-Mail an el.ge.sem@hotmail.com

 

Rückblick

Sehr haben wir uns gefreut, Euch alle wieder zu sehen! Zwar war in diesem Jahr durch Corona vieles anders; so mussten wir bei Begegnungen und den Treffen im Zentrum sehr vorsichtig sein, und der Spielekreis musste ganz ausfallen. Das ist eine schwierige Situation vor allem für Euch, die Ihr dauerhaft hier lebt und schon einen langen Lockdown und Reisebeschränkungen hinter Euch habt.
Aber was war alles möglich! Wir konnten schöne Gottesdienste miteinander feiern und die Gemeinschaft mit den Niederländern und Schweizern genießen. Im Bibelkreis sind wir mit den Aposteln unterwegs gewesen und haben auch dabei erfahren, an was für einem besonderen Ort wir uns auf Rhodos befinden. Wir konnten miteinander das Abendmahl feiern – im Gottesdienst und als Feierabendmahl. Und wir haben wieder die Verbundenheit mit Deutschland und Amerika erlebt.
Viele Begegnungen und gute Gespräche werden uns in Erinnerung bleiben. Vier Tage waren wir auf Leros und haben diese schöne Insel kennengelernt. In unserer Zeit wurden auf Patmos zwei Taufen gefeiert: Eva Luna und Adrian Schattenmann sind im Familienurlaub von ihrem Großvater getauft worden. Besonders eindrucksvoll war für uns die Teilnahme an der Gedenkfeier für die Deportierten der jüdischen Gemeinde am 26. Juli in der Kahal-Schalom-Synagoge.

Wir sind dankbar für unsere Zeit mit Euch, und wir hoffen, Euch alle bald wieder zu sehen.

Pfarrerehepaar Matthias und Heike Öffner

 

Sommerpfarrer August

Abschiedessen in der Pfarrwohnung
Noch zwei Freiwillige waren noch im Einsatz auf der wunderschönen Insel Rhodos als von Ehepaar Richter zum Essen in die Pfarrwohnung eingeladen wurden. Die Corona-Bedingungen ließen eine solche Einladung zu. Aliki und Nele freuten sich und kamen gern. Beim mehrgängigen Essen erzählten die beiden von ihrer Arbeit. In diesem Jahr war die Arbeit durch die Pandemie teilweise sehr schwer. Sie durften teilweise gar nicht aus dem Waisenhaus, auch nicht an den Strand. Dennoch hat ihnen die Arbeit mit den Kindern sehr viel Spaß gemacht. Eine Begleitung der Freiwilligen durch das Pfarramt ist die jungen Leute sehr wichtig, so sagten sie.

Pfarrer Detlef Richter und Frau Christiane

 

Monatssprüche

September 2021

Ihr sät viel und bringt wenig ein; ihr esst und werdet doch nicht satt; ihr trinkt und bleibt doch durstig; ihr kleidet euch, und keinem wird warm; und wer Geld verdient, der legt’s in einen löchrigen Beutel.

Hag 1,6

Oktober 2021

Lasst uns aufeinander achthaben und einander anspornen zur Liebe und zu guten Werken.

Hebr 10,24

November 2021

Der Herr aber richte eure Herzen aus auf die Liebe Gottes und auf das Warten auf Christus.

2 Thess 3,5

 

Kaffee und Mehr“

Termine:
September 15 – 2021 Oktober 20 – 2021 November 17 – 2021
Wo? wird noch bekannt gegeben.

 

Geburtstagskinder September-Oktober-November

September: 4.9. Elisabeth Erben, 5.9. Karl Asbrock, 6.9. Pfr. Klaus Hüls, 7.9.Angelika Kotsias, 8.9. Beate Asbrock, 10.9. Carmen Martich Anastasou, 11.9. Helga Leipfinger und Anita Karazopoulou, 13.9. Dr. Joachim Friebe, 15.9. Jochen Mühlbach, 21.9.Damaris Glöckler, 22.9. Katriina Stavridou und Marion Makri; 23.9. Elke Mangold ,Pfr.Gotthard Weidel, 28.9.Areti Missiou,29.9.Gisela Stamoulis

Oktober: 2.10. Karla Fillipou, 7.10. Christa Tischmann und Christiane Günter, 8.10. Christiane Fröhlich, 9.10. Barbara Berger, 10.10.Doris Rein, 11.10. Martin Ulrich, 19.10. Pfr.Gerhard Raff, 22.10. Rita Schmalhorst, 23.10. Sigrun Raff und Susanne Bohnsack-Keil, , 27.10.Renate Weidel, 30.10. Monika Ikonomidi

November: 2.11. Susan Angelis, 5.11. Manuela Wroblewsky und Evelyn Metto, 8.11. Karin Pouzoukakis, 9.11. Fennie Boulasiki, 12.11. Carola Renfert, 16.11. Daphne Kariotis, 18.11.Christina Katsimpraki und Barbara Schultze Grzimek, 20.11. Pfr. Michael Erben, 23.11.Maria Volanakis und Helga Stallmann

Impressum:
Der Gemeinderbrief erscheint vierteljährlich in eine Auflage von 100 Exemplaren
Und wird im Internet veröffentlich.Herausgeber: Vorstand der Evangelischen Kirche deutscher Sprache in Rhodos.