Ihre Spende hilft.
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Weltweit aktiv mit Partnern vor Ort​

Weltweit aktiv mit Partnern vor Ort

CORONA-Hilfe weltweit

Diakonie Katastrophenhilfe bittet um Spenden für weltweite Schutzmaßnahmen
Die Pandemie trifft die Ärmsten weltweit besonders hart

Hannover, 20.04.2020. Der neuartige Corona-Virus Sars-CoV-2 breitet sich weltweit immer stärker aus. Mittlerweile sind mehrere tausend Menschen an dem Virus gestorben. Immer mehr Länder versuchen, die Ausbreitung zu verlangsam en. Die gesamte Entwicklung bereitet der Diakonie Katastrophenhilfe aus humanitärer Sicht große Sorgen, denn gerade in den ärmsten Ländern und Krisengebieten haben die Menschen kaum Mittel, um ausreichende Schutzmaßnahmen zu ergreifen

Die Gefahr einer ungehemmten Au sbreitung des Virus ist in armen Regionen besonders groß. Die Diakonie
Katastrophenhilfe ist deshalb im engen Austausch mit ihren Partnerorganisationen. Diese verstärken die Hilfsangebote und tun ihr Bestes. Außerdem wurde ein weltweiter Hilfsfonds eingerichtet. Ohne internationale Unterstützung wird aus der Corona -Pandemie eine weltweite soziale Katastrophe mit unvorhersehbarem Ausgang.

Menschen in Flüchtlingscamps sind beispielsweise großen Risiken ausgesetzt, da die hygienischen Bedingungen ohnehin schon schlecht sind und die medizinische Versorgung unzureichend ist. Auch die afrikanischen Länder sind besonders bedroht von der Pandemie: Die meisten haben ein schwaches Gesundheitssystem, zu wenig Laborkapazitäten und zu wenig Gesundheitspersonal. Bei mangelhaftem Zugang zu Wasser ist es unmöglich, sich regelmäßig die Hände zu waschen. Menschen in Armut sind außerdem oft mangelernährt, geschwächt und daher besonders anfällig für Krankheiten.

In dieser Krise leistet die Diakonie Katastrophenhilfe akute Nothilfe in den vielen Ländern der Welt. In Haiti stattet sie
gemeinsam mit der Partnerorganisation GADEL Häuser mit Wassertanks aus, damit Menschen sich in den abgelegenen Gemei nden regelmäßig die Hände waschen können. Und in der DR Kongo leisten die Partnerorganisationen RACOJ und Groupe Milima Aufklärungsarbeit zu Hygienepraktiken. Ihre Gesundheitsstationen wurden mit Schutzkleidung und Desinfek tionsmitteln ausgestattet.
Im Moment arbeitet die Diakonie Katastrophenhilfe weltweit an weiteren sofortigen Hilfsmaßnahmen, etwa in Indien, Bangladesch, Pakistan, Guatemala.

Für die weitere Hilfe bitten wir um Spenden
Stichwort: Corona-Hilfe weltweit

IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02
BIC: GENODEF1EK1
Evangelische Bank
oder online www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden

Über den Verlauf des Hilfseinsatzes der Diakonie Katastrophenhilfe informieren wir auf unserer Website:
www.diakonie-katastrophenhilfe.de

Diakonisches Werk evangelischer Kirchen in Niedersachsen e.V.
Diakonie Katastrophenhilfe in der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers und in der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Schaumburg-Lippe Ebhardtstr. 3 A, 30159 Hannover
Referatsleitung: Uwe Becker, E-Mail: uwe.becker@diakonie-nds.de, Tel. 0511-3604-166
Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising: Madlen Schneider, E-Mail: madlen.schneider@diakonie-nds.de Tel. 0511-3604-111

 

,,Beistand, Trost und Hoffnung“

Ein Wort der katholischen, evangelischen und orthodoxen Kirche in Deutschland

Anlässlich der weltweiten Krise um das Corona-Virus veröffentlichen der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing, der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, und der Vorsitzende der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland, Metropolit
Augoustinos, das gemeinsame Wort „Beistand, Trost und Hoffnung“.

Liebe Mitchristinnen und Mitchristen,
liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die gegenwärtigen Tage sind geprägt von der krisenhaften Gesamtsituation, die durch die Verbreitung des Corona-Virus hervorgerufen wird. Das Bemühen, die Verbreitung dieser Krankheit zu verlangsamen, führt zu drastischen Maßnahmen. Jede und jeder von uns ist konkret betroffen.

Da wir dieses Bemühen selbstverständlich unterstützen und uns an die staatlichen Vorgaben konsequent halten wollen, wurden auch gemeindliche Veranstaltungen abgesagt und kirchliche Einrichtungen weitgehend geschlossen. Sie können sicher nachvollziehen, wie schwer es uns gefallen ist, in diesen beunruhigenden Zeiten alle öffentlichen Gottesdienste auszusetzen. Gerade in schweren Zeiten ist es für uns Christen eigentlich unabdingbar, die Nähe Gottes zu suchen, indem wir uns zu gemeinsamen Gebeten und Gottesdiensten versammeln.
Und doch ist dieser Verzicht notwendig, um die Pandemie so weit als irgend möglich einzugrenzen, deren schwerwiegende Auswirkungen wir alle persönlich zu spüren bekommen. Uns alle treffen die Einschränkungen. Manche sind selbst oder in ihrem Umfeld von Erkrankung, schweren Krankheitsverläufen oder gar Tod betroffen. Viele sind aufgrund des gesellschaftlichen Stillstands in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht und mit großen Zukunftssorgen konfrontiert. Auch wenn die Gottesdienste derzeit nicht stattfinden können, können Sie sich – das möchten wir Ihnen zusagen – unserer solidarischen Unterstützung, unseres persönlichen Beistands und unseres Gebetes gewiss sein.

Wie alle unverschuldete Not, die über die menschliche Gemeinschaft kommt, so kennt auch diese Krise keine Gerechtigkeit. Sie trifft die einen nur ganz am Rande, die anderen, oft genug die Schwachen, aber mit aller Härte. Deshalb, aber auch wegen der notwendigen Isolation der Menschen, sind das Füreinander-Dasein und die Solidarität in dieser Zeit so unabdingbar, um das humane Angesicht unserer Gesellschaft nicht zu entstellen oder gar zu zerstören. Unser großer Dank gilt allen im Gesundheitswesen, Ärztinnen und Ärzten, Krankenpflegerinnen und Krankenpflegern und Freiwilligen, die oft bis zur Erschöpfung dafür sorgen, dass die Erkrankten die bestmögliche Versorgung erhalten.

Gerade weil in diesen Tagen viele Grenzen und Barrieren zwischen Menschen errichtet werden müssen, dürfen die Grenzen nicht in den Herzen hochgezogen werden. In einer solch existenziellen Krise, in der auch die gesellschaftlichen Institutionen spürbar an ihre Grenzen stoßen, kommt es auf jede und jeden Einzelnen an. Aber nicht, weil sich jeder dann selbst der Nächste ist und jeder für sich allein kämpft, sondern weil jedes offene Ohr, jedes freundliche Wort und jede helfende Hand besonders zählen und viel bedeuten. Es tut in der Seele gut zu sehen, wie viel gelebte Humanität es angesichts dieser Krise in unserer Gesellschaft gibt! An vielen Orten haben sich spontan Freiwillige bereit erklärt, Einkäufe für ältere oder kranke Nachbarn zu erledigen oder Kinder zu betreuen, deren Eltern weiterhin ihrem Beruf nachgehen müssen. Auch in unseren Gemeinden gibt es viele, die mit Telefongesprächen, EMails und anderen Medien den sozialen Kontakt aufrechterhalten und die Gemeinschaft stärken. Dazu gehören auch die vielen Gebetsgruppen, die sich über das Internet verabreden.

Die gegenwärtige Pandemie hat weltweite Ausmaße. Sie betrifft nicht nur uns, sondern auch die Menschen in den Kriegsregionen des Nahen Ostens, insbesondere Syriens, und in den Flüchtlingslagern. Da hier Schutzmaßnahmen weitgehend fehlen, ist ihr Risiko zu erkranken sogar noch größer. Deshalb dürfen wir auch sie nicht aus dem Blick verlieren.

Als Christen sind wir der festen Überzeugung: Krankheit ist keine Strafe Gottes – weder für
Einzelne, noch für ganze Gesellschaften, Nationen, Kontinente oder gar die ganze Menschheit. Krankheiten gehören zu unserer menschlichen Natur als verwundbare und zerbrechliche Wesen. Dennoch können Krankheiten und Krisen sehr wohl den Glauben an die Weisheit und Güte Gottes und auch an ihn selbst erschüttern. Krankheiten und Krisen stellen uns Menschen vor Fragen, über die wir nicht leicht hinweggehen können. Auch wir Christen sind mit diesen Fragen nach dem Sinn menschlichen Leids konfrontiert und haben keine einfachen Antworten darauf. Die biblische Botschaft und der christliche Erlösungsglaube

sagen uns Menschen jedenfalls zu: Gott ist ein Freund des Lebens. Er liebt uns Menschen und leidet mit uns. Gott will das Unheil nicht. Nicht das Unheil hat darum das letzte Wort, sondern das Heil, das uns von Gott verheißen ist.

Wir Menschen sind verwundbar und verletzlich. Das wird uns in diesen Tagen schmerzhaft bewusst. Deshalb ist es zutiefst menschlich, Verunsicherung und Angst zu spüren, wenn das gesellschaftliche Leben zum Stillstand kommt, der Kontakt zu Freunden drastisch eingeschränkt wird, alle Planungen von heute auf morgen durchkreuzt werden und wir nicht wissen, was in den nächsten Wochen sich ereignen wird. Der auferstandene Christus, den wir in einigen Tagen wieder feiern werden, ruft nach dem Zeugnis des Evangeliums den Menschen in solcher Bedrängnis zu: „Fürchtet euch nicht!“ (Mt 28,5) Dieser Trost ermutigt uns, angesichts der Not und der Angst nicht in Verzagtheit zu verharren, sondern Hoffnung und Zuversicht zu schöpfen. Und Gott ist uns Menschen auch dann nahe, wenn wir nicht selbstsicher und souverän sind, sondern unsicher tastend, suchend und fragend. Wer sich von dieser Hoffnung leiten lässt, vermag anderen Beistand, Trost und Hoffnung zu spenden.

Wir Christen bereiten uns in der augenblicklichen Fasten- und Bußzeit auf das Osterfest vor. Dabei weist ein Wort aus dem alttestamentlichen Buch Jesaja uns in aller Deutlichkeit darauf hin, dass es nicht das rechte Fasten ist, „wenn man den Kopf hängen lässt wie ein Schilf“. Dagegen ermutigt uns der Prophet, die „Fesseln des Unrechts zu lösen“ und uns den Notleidenden zuzuwenden, und zeichnet eine Verheißung Gottes an den Horizont: „Dann wird dein Licht hervorbrechen wie das Morgenrot und deine Heilung wird schnell gedeihen.“
(vgl. Jes 58,5–8)

Liebe Mitchristinnen und Mitchristen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

all jenen, die unter den äußeren Umständen schwer zu leiden haben, wünschen wir in den kommenden Tagen und Wochen alle Kraft und die nötige Hilfe. Denen, die erkranken und an Krankheiten leiden, wünschen wir Linderung und, wenn möglich, baldige Genesung. Diejenigen aber, die sterben, empfehlen wir der Güte und Barmherzigkeit Gottes. Er möge sie aufnehmen in sein Leben.

In diesen Zeiten der Verunsicherung begleiten Sie alle unsere Gebete und Segenswünsche!

Bleiben Sie behütet an Leib und Seele. Gott segne Sie!

Bonn und Hannover, den 20. März 2020

Bischof Dr. Georg Bätzing, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz

Landesbischof Dr. Heinrich-Bedford-Strohm, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)

Metropolit Augoustinos, Vorsitzender der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland

 

Der deutsche Botschafter gibt sich die Ehre

Mitte Februar hatte unsere Gemeinde die Ehre, den deutschen Botschafter Dr. Ernst Reichel zu empfangen. Dieser zweite Besuch eines deutschen Botschafters im Ökumenischen Zentrum innerhalb 16 Monaten war begründet durch einen Wechsel im Amt.
Nach der herzlichen Begrüßung auch des hiesigen Honorarkonsuls und den Ehefrauen beider Diplomaten durch Pfarrer Karl Asbrock, der auch mit launigen Worten den Abend moderierte, bat er die Vorsitzende des Fördervereins, Sabine Kritikou, um einige Worte zur Entstehung und zur aktuellen Situation des Ökumenischen Zentrums.
Danach berichtete Rose Pakakis über den „Verein zur Förderung des Kinderheimes Agios Andreas”, den sie 2013 im Andenken an ihren verstorbenen Mann gegründet hat. Der Verein unterstützt z. Zt. acht deutsche Jugendliche, die auf Rhodos für 11 Monate ihr freiwilliges soziales Jahr ableisten und dabei teils im Waisenhaus und teils im Altersheim im Kolymbia eingesetzt sind. Dieser Freiwilligeneinsatz findet bereits in der vierten Generation statt.
Schließlich stellte die Vorsitzende des ELGESEM, Maria Panidou, ihre Einrichtung vor. Das ELGESEM ist vor 40 Jahren aus dem deutsch-griechischen Kulturverein hervorgegangen und gilt nun als „deutsche Schule“. Der Verein hilft, den auf Rhodos lebenden Kindern deutschsprachiger Eltern neben der Muttersprache auch die deutsche Kultur zu vermitteln, so werden z. B. typisch deutsche Sitten wie der Martinsumzug und das Ostereiersuchen praktiziert. In der deutschen Schule werden Kinder ab 4 Jahren unterrichtet und die meisten von ihnen erwerben Abschlussdiplome mit denen sie in deutschsprachigen Ländern studieren können.

Zum Schluss dann übertrug Pfarrer Asbrock dem Botschafter das Wort.  Dr. Reichel berichtete von seinem beruflichen Werdegang, der nach dem Jurastudium mit einer kurzen Tätigkeit als Anwalt und dem Wechsel ins Auswärtige Amt begann. Es folgten Stationen in Leningrad,  St. Petersburg,  Bonn, Berlin, bei  der UN in New York und  bei der NATO in Brüssel, dann wieder als Botschafter im Kosovo, in der Ukraine und seit August 2019 in Athen.

Der Botschafter war beeindruckt vom ehrenamtlichen Engagement der Deutschen hier auf Rhodos und nannte dies – soweit er es beurteilen könne – einzigartig für Griechenland.
Sein Diplomatenleben bestehe vorwiegend darin “Botschaften” der deutschen Regierung den griechischen Politikern zu übermitteln. Derzeit vorrangige Themen sind die Migration, das Verhältnis zur Türkei und die Folgen der Wirtschaftskrise.
Zur Botschaft gehört ein Team von 70 Mitarbeitern sowie das Generalkonsulat in Thessaloniki und zahlreiche Honorarkonsulate auf den Inseln. Hier geht es vor allem um die Betreuung deutscher Staatsangehöriger u.a. bei Passverlust, Rückführung bei Krankheit oder Sozialhilfeangelegenheiten. Nach dem offiziellen Teil gab es reichlich Gelegenheit zu interessanten Gesprächen bei einem Glas Wein und Salzgebäck.

Jesus-Latschen 2.0

Die klassischen “Jesus-Latschen”, also die schlichten braunen Ledersandalen, die ein Leben lang halten und so aussehen, als seien sie mindestens genauso lang getragen worden – die haben nun ausgedient! So dachte zumindest das New Yorker Label “MSCHF” und verpasste dem Messias-Schuhwerk gleich ein komplett neues Image.

Wenn schon, denn schon. Ihre neu designten “Jesus-Shoes” sind umgebaute Nike-Air-Turnschuhe. Und im Gegensatz zu den alten Jesus-Latschen kann man mit den neuen , mit den “Jesus Shohes” 2.0 – wie der Messias – auf Wasser laufen.

Und das ist gar nicht schwierig, denn die Sohlen sind tatsächlich mit Weihwasser aus dem Jordan gefüllt. So wandelt man stets auf dem Wasser. Dazu sind die Schnürsenkel mit einem Kruzifix versehen und die Lasche ist mit einem Blutstropfen verziert.

Diese Aktion der Firma “MSCHF” ist nicht wirklich eine religiöse. “MSCHF” macht sich über großen Marken lustig, die in sogenannten “Collaborations” zusammenarbeiten. Die Jesus-Shoes-Designer überspitzen deren Marktstrategie: Wie würde wohl eine Collaboration mit Jesus Christus aussehen? Lukrativ war die Aktion auf jeden Fall, denn der Preis für die inzwischen ausverkauften umgestalteten Jesus-Schuhe lag bei 2.700,- Euro! Für die nächste Produktionseinheit werden noch Vorbestellungen entgegengenommen.

Deutschsprachige evangelische Gemeinden in Griechenland verbessern ihre Zusammenarbeit

Was kann unsere Gemeinde besonders gut? ++Was müsste bei uns verbessert werden? ++Was tut unsere Gemeinde für Flüchtlinge und für andere soziale Gruppen? ++Wie kann/wie sollte christliche Nachfolge – zumal in einer deutschen Auslandsgemeinde – heute aussehen? ++Wie finanzieren wir unsere Arbeit und wie erschließen wir neue Quellen der Finanzierung? ++Wie gehen wir mit Menschen um, die nicht Mitglieder sind und dennoch “unsere Dienste” in der Gemeinde in Anspruch nehmen? ++Was erwarten die Menschen von uns als Auslandsgemeinde? ++Wie vernetzen wir uns als deutsche Gemeinden in Griechenland untereinander? ++Welche Ziele haben wir uns für die Zukunft gesteckt? ++Wie sieht die Altersstruktur der Gemeinde aus und welche Konsequenzen ergeben sich daraus? ++Wie können wir teilhaben an der Versorgung von Mitgliedern im hohen Alter? ++Wie können in der Gemeinde spirituelles, geistliches Leben und soziales Handeln verbunden werden? ++Wie sehr können sich unsere Mitglieder mit unserem Zentrum und unserer Arbeit identifizieren? ++Welchen Stellenwert hat bei uns der
Gottesdienst für die Mitglieder? ++Wie sehr braucht unsere Gemeinde Ideen für alternative Modelle des Lebens und Wohnens im Alter? ++Was bedeutet uns Spiritualität? – Gibt es eine evangelische und eine orthodoxe Spiritualität und welche wird bei uns gelebt? ++Welchen Schwierigkeiten sind wir im Verkehr mit den griechischen Behörden ausgesetzt und wie begegnen wir solchen Schwierigkeiten? ++Wie können wir dafür Sorge tragen, dass unsere Gemeinde wächst? ++ Wie können wir besser nach
‚draußen‘ auf unsere Gemeinde aufmerksam machen? +++++++

13 Männer und Frauen aus den vier evangelischen Gemeinden deutscher Sprache in Griechenland (Athen, Thessaloniki, Kreta und Rhodos) haben sich Ende Februar mit diesen Fragen in einer zweitägigen Konferenz in Thessaloniki befasst. In geschwisterlicher Atmosphäre wurde bei der einen oder anderen Frage zum Teil hart gerungen. Manches wurde erhellt, vieles blieb im Dunkeln. Das Überlegen und Beantworten sollte weitergehen – nun in den Gemeinden. (KA)

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