Evangelische Kirche
deutscher Sprache in Griechenland
ÖKUMENISCHES BEGEGNUNSZENTRUM RHODOS
Papalouka 27 85100 Rhodos
Tel: 22410-75885

 

 

 

Kein Friede auf Erden

Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens. So singen die Hirten auf den Hirtenfeldern Betlehems bei Jesu Geburt. Aber in Israel, in Palästina herrscht kein Friede. Es sind Kriegszeiten. Dort, aber nicht nur dort. Was anfangen also mit dieser Botschaft? Das bei Gott Ehre, Ruhm, Glanz, Licht, Schein, eben, wie im griechischen Urtext, δοξα, ist, das mag ja sein. Aber Friede auf Erden? Sicher nicht! Ein polnisches Lied voller Sehnsucht nach Frieden beginnt so:

Unfriede herrscht auf der Erde.
Krieg und Streit bei den Völkern
und Unterdrückung und Fesseln
zwingen so viele zum Schweigen.
Friede auf Erden- nur ein frommer Wunsch?

Die Hirten auf den Feldern Betlehems jedenfalls machen sich auf den Weg. Ihr Leben ist nicht leicht. Sie sind Tag und Nacht auf den Beinen, Herde zusammen- und vom Kulturland abhalten, wilde Tiere abwehren, der Kampf gegen Müdigkeit, Hitze und Kälte. Dabei gehören ihnen die Schafe nicht einmal. Sie sind von den Besitzern der Herden auf Zeit angestellt. Es wird abgeraten, einem Hirten einen Käse oder gar ein Lamm abzukaufen, denn dies wird ja sicher dem Besitzer unterschlagen. Euch ist heute der Heiland geboren, das ist die Botschaft des Engels für sie und sie gehen hin, voller Sehnsucht nach einem Leben in Frieden, hebräisch Shalom, arabisch Salaam, nicht allein Abwesenheit von Krieg, sondern auch Gesundheit, Wohlbefinden und Glück. Und sie gehen hin und sehen nicht viel. Sie sehen nichts Aufregendes mehr, keine Engel, keinen wunderbaren Gesang, nur Alltägliches. Sie sehen ein Kind in Windeln gewickelt, ein Kind auf Heu und Stroh, doch sie wissen instinktiv und sagen zu Maria und Josef: Dieses Kind ist unser Retter. Unser elendes Leben wird sich ändern, der ist geboren, vor dem wir alle gelten und von dem niemand vergessen wird.

 

Was äußerlich zu sehen ist, was Fotos zeigen könnten, was man eindeutig bestimmen kann, ist ein Kind, da braucht man sich nichts vorzumachen. Ein Kind freilich, das als Mann eine Botschaft von Versöhnung und Frieden haben wird, vom Kommen des Reichs Gottes und sie leben wird mit ganzem Einsatz! Ein Kind, das in einer Krippe liegt und die Botschaft von einer Welt, wie sie sein müsste. Die Hoffnung, dass auf jedem Menschen der unendliche Glanz Gottes, des Schöpfers leuchtet. Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden bei den Menschen seines Wohlgefallens. Friede auf Erden? In diesem Jahr ist mir das Wort zu groß. Aber ich will doch auf die Engel hören.

 

Singwoche Rhodos vom 2. bis 8.10. 2023

35(!) Sängerinnen und Sängern, so viele wie noch nie, waren wir zur diesjährigen Singwoche in Rhodos zusammengekommen. Gäste aus Kreta, Athen, Drama, Freunde und Ehemalige aus Deutschland, treue Singwochen-Fans und neue Gesichter – eine muntere und fröhliche Gemeinschaft!

 

Kantor Heinz-Hermann Grube schaffte es in seiner humorvollen, lockeren Art (und nur manchmal einem strengen Blick), aus der Mischung erfahrener ChorsängerInnen und Chor-Frischlingen einen engagierten, klingenden Gesang zu zaubern. Die Begeisterung und Freude am Singen war allen anzumerken und übertrug sich beim Abschlusskonzert auch auf die Zuhörer.

 

Ein geistlicher Impuls am Morgen und der gesungene Choral zur Mittagszeit bildeten den Rahmen für die Singeinheit am Vormittag und stellten den Chor in die Mitte der Gemeinde. Auch Nicht-Sängern boten sich Gelegenheiten zur Teilnahme an einer Führung durch die Altstadt und einem Ausflug zur alten Kirche Agios Nikolaos Funtukli mit Kirchenführung und Chorgesang. Eingebettet in diese schöne Berglandschaft begeisterte das Kirchlein alle mit seiner wunderbaren Akustik

 

Allen aus der Gemeinde, die durch Spenden fürs Buffet, Organisation der Hotelunterkunft, der Busfahrt und auch einfach durch Teilnahme am Konzert und am Abschlussgottesdienst zum Gelingen der Singwoche beigetragen haben, ein herzliches DANKE! Ganz besonders bedanken wir uns bei Heinz-Hermann Grube, der uns wieder eine Woche seiner kostbaren Zeit gewidmet hat!


Singen verbindet! – und Spuren der Singwoche finden sich auch in Lübben im Spreewald, der ehemaligen Gemeinde von Paul Gerhard ( entdeckt und mitgeteilt von Christian Zeiske) und der Evang. dt. Gemeinde in Rom (entdeckt und mitgeteilt von Michael Erben). Die nächste Singwoche kommt bestimmt, bitte haltet euch den Termin schon mal frei: Kreta, 21. Bis 27. 10. 2024

Maria Volanakis
(Fotos: Panagiotis Katsidonis und Carmen Martich

 

Unsere Neuen Freiwilligen stellen sich vor

Ich bin Sophie Buchholz, 18 Jahre alt, komme aus Stuttgart und habe dieses Jahr mein Abitur gemacht. Ich zeichne gerne, lese und liebe es Sport zu treiben. Nach dem Abi wollte ich schon immer reisen, fand aber auch die Idee ein freiwilliges soziales Jahr zu machen schon immer ansprechend. Durch das DJiA hatte ich die Möglichkeit, beides miteinander zu verbinden und das auch noch auf Rhodos, in Griechenland, wo ich noch nie war, aber schon immer hinwollte. (Vor allem, weil man hier im Katzenparadies ist und ich mich so meinen zwei Katzen zu Hause etwas näher fühlen kann.)Was ich später genau machen will, weiß ich noch nicht. Drei Gebiete sprechen mich besonders an: Psychologie, Biologie und Kriminologie.In welche Richtung ich dann gehe steht noch offen, aber ich bin mir sicher, dass ich überall was finden würde, was mir liegt und auch Spaß macht.)

 

Ich heiße Anna-Maria Lederle, bin 18 Jahre alt und habe dieses Jahr im Juni Abitur gemacht. Zusammen mit meinen Eltern und meinen 3 Geschwistern lebe ich in einem kleinen Dorf in der Nähe von Augsburg in Bayern. In meiner Freizeit lese und backe ich gerne und spiele Querflöte und Volleyball.Für den Freiwilligendienst hier auf Rhodos habe ich mich entschieden, weil ich gerne mit Kindern arbeite und nach dem Abitur eine sinnvolle Tätigkeit ausüben wollte. Andererseits sehe ich in diesem Dienst auch eine Chance, mich persönlich weiterzuentwickeln und Griechenland und eine Kultur hautnah kennenzulernen. Bis jetzt gefällt es mir sehr gut hier und ich bin dankbar für die vielen neuen Erfahrungen,die ich täglich machen darf. Schon jetzt möchte ich mich bei euch bedanken für das herzliche Willkommen, dass ihr uns Freiwilligen hier bereitet habt und die Unterstützung, die wir durch euch in allen Angelegenheiten bekommen! Ich freue mich schon auf die vielen schönen Erlebnisse mit euch im nächsten Jahr.

 

Ich bin Verena Sowa, 19 Jahre alt, komme aus Pforzheim und habe in diesem Jahr mein Fachabitur gemacht. Ich spiele Volleyball, häkle viel und koche sehr gerne. Ich mache ein freiwilliges soziales Jahr, weil es die perfekte Möglichkeit für mich ist, weitere Erfahrungen im Bereich sozialer Arbeit zu sammeln und ein anderes Land näher kennenzulernen. Nach dem Jahr auf Rhodos möchte ich eine Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin machen.

 

 

 

 

 

Ich bin Milena Naumann, 19 Jahre alt, komme aus Kempten im Allgäu und habe dieses Jahr Abitur gemacht. Ich spiele Volleyball, lese gerne und liebe es, kreativ zu sein. Ich mache ein freiwilliges soziales Jahr, weil ich schon immer einen sinnvollen, sozialen Beruf im Ausland machen wollte und die Stelle auf Rhodos für mich super klang. Ich versuche gerade, herauszufinden, welchen Beruf ich später ergreifen möchte, würde aber gerne etwas in Richtung Nachhaltigkeit machen

 

 

Die Kunst des guten Bierbrauens

… ist gar nicht so einfach. Von wegen, es gilt das Bayrische Reinheitsgebot von 1516. Man mischt Gerste, Hopfen, Wasser, Hefe und voila: Das Bier ist fertig! Dies hat uns der ausgebildete bayrische Braumeister Bernhard Reuscher aus der rhodischen Brauerei Magnus Magister, Papadimitriou S.A. in Damatria sehr anschaulich demonstriert. Etwa20 Interessierte unserer Gemeinde besichtigten die Brauerei Ende September und kamen beim Vortrag ins Staunen. Bierbrauen ist mittlerweile hoch technologisiert. Neben einer Menge Maschinen, Material und Computern, die alles überwachen, gibt es Zertifikate, ISO Richtlinien, Qualitätskontrollen, die eingehalten werden müssen. Dafür sorgen bei Magnus Magister der Braumeister, ein Diplom- Chemiker, eine Chemielaborantin sowie weitere 13 Mitarbeiter. Jeder kleine Fehler kann den Geschmack des Bieres verändern. Auf dem langen Weg zum wohlschmeckenden Gebräu sind folgende Schritte notwendig:
Mälzen & Maischen
Die Gerste wird meist als Malz an die Brauerei geliefert. Wasser und Malzschrot werden vermischt, gerührt und auf verschiedene Temperaturen geheizt.
Läutern
Flüssiges und Festes müssen sich scheiden. Dafür verantwortlich ist ein Sieb im Läuterkessel, in den die Maische zuvor gepumpt wurde. Zurück bleibt der sogenannte Treber, also vor allem die Hüllen der Getreidekörner. Die flüssigen Bestandteile, die sog. Würze, sind nun klar und enthalten die für das Brauen wertvollsten Bestandteile des Malzes.
Kochen und Kühlen der Würze
Die Würze wird nun in der Sudpfanne gekocht und der Hopfen immer portionsweise hinzugegeben. Bei Magnus Magister kommt der Hopfen aus der Hallertau. Dabei sterben Bakterien, die Würze wird steril. Außerdem können nur bei hoher Temperatur die wertvollen Inhaltsstoffe aus dem Hopfen gelöst werden. Anschließend landet die gehopfte Würze im „Whirlpool“. Hier wird sie in Rotation versetzt, bis alle Trübstoffe entfernt sind. Ist sie im Kühler, je nach Biersorte, auf 10 bis 20° Celsius abgekühlt, wird Hefe hinzugefügt. Die Gärung kann beginnen.
Gärung, Lagerung, Filtration & Abfüllung
Im Gär-Tank beginnt nach dem Zusetzen der Hefe die alkoholische Gärung. Dabei wird Zucker in Alkohol und Kohlensäure umgewandelt. Dafür hat die Hefe etwa eine Woche Zeit. Das Jung-Bier bekommt dabei eine Schaumkrone, auch bezeichnet als „Aufkräusen“. Nach der Hauptgärung darf es den Gär-Tank verlassen und kommt in den Lagertank. Dort reift es je nach Sorte zwischen vier Wochen und drei Monaten bei 0 bis 3° Celsius (Nachgärung). In dieser Zeit reichert sich Kohlensäure an und das Bier rundet sich geschmacklich ab. Bei der anschließenden Filtration werden noch verbliebene Trübstoffe und Hefepartikel aus dem Bier gefiltert. Nach einem Geschmackstest durch den Braumeister kann es dann endlich in Fässern, Flaschen oder Dosen abgefüllt werden. Das eisgekühlte Resultat hat uns allen hervorragend geschmeckt.

Tourismus auf Rhodos

Entstehung, Entwicklung und Bedeutung in der heutigen Zeit 5. Teil

Ein Beitrag von Manuela Wroblewsky
Gemeinsam mit der europäischen Tui Gruppe „Care Stiftung“ und der Gemeinde Rhodos wurde im Februar 2021 das „Rhodes Co-Lab“ gegründet. Das Ziel ist eine Zusammenarbeit und ein „Versuchslabor“, Rhodos zur ersten nachhaltigen Tourismusdestination der Welt zu machen. Das Co-Lab ist zuerst für 5 Jahre angelegt, in denen es praktische Lösungen finden und in die Tat umsetzen soll. Örtliche Tourismusunternehmen und internationale Partner werden zusammenarbeiten und einen „Thinktank“ bilden. Rhodos soll zum globalen Zentrum für die Entwicklung nachhaltiger Destinations -Modelle , und so als Vorbild für andere Reiseziele weltweit, gemacht werden.
Warum gerade Rhodos?
Rhodos bietet beste Voraussetzungen, da es ein Top-Urlaubsziel ist. Alle Bestandteil eines Urlaubs finden sich an einem Ort: Flughafen, Hafen für Kreuzfahrtschiffe, Infrastruktur, Hotels, Transfers, Mobilität (Taxen, Mietwagen)und angebotene Ausflüge. Auf Rhodos wird die Komplexität der Herausforderungen sichtbar und Innovationen im Zuge der Nachhaltigkeit lassen sich gut beobachten. Einzelne Zielrichtungen des Co-Lab sind ungefähr wie folgt definiert:
1.Grünes Wirtschaftswachstum schaffen (durch neue Beschäftigungsmöglichkeiten und neue lokale Unternehmer, Erhöhung der lokalen Wertschöpfung durch innovative Erfahrungen)
2.Grüne Umwandlung und Kreislaufwirtschaft (Energie-, Wasser- und Abfallwirtschaft, Vermeidung von Lebensmittelverschwendung, Verwendung lokaler Produkte, nachhaltige Mobilität: E-Autos, E-Busse (auch öffentliche), Stromtankstellen, E-Karts, die kostenlos durch die Altstadt fahren.)
3.Erhaltung der biologischen Vielfalt und Umweltschutz (Wiederaufforstung, Landerneuerung,Küstenschutz)
4.Positive Verstärkung der sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen des Tourismus in der Bevölkerung (bessere Karrieren im Tourismus durch Schulung und Weiterbildung, die Kinder-und Jugendbildung verstärkt auf Tourismus lenken, Schutz und Förderung des einheimischen kulturellen Erbes.)
Ein großes Vorhaben! Wünschen wir dem Co-Lab viel Erfolg!

 

Aus dem Förderverein Agios Andreas

Mit großer Dankbarkeit und Freude nahm am 31.10.23 die Gründerin unseres Fördervereins, Rose Pakaki, eine überaus großzügige Spende der Ev. Kirchengemeinde Mühlfließ entgegen. Überreicht wurde sie von Dagmar von Eitzen, die mit ihrer Tochter Sara und deren kleinen Enkelsohn Rhodos schon oft besucht hat und stets ein lieber Gast in unserem Begegnungszentrum ist. Wie wunderbar dieser Betrag zusammengekommen ist, schildert der Begleitbrief der geschäftsführenden Pfarrerin:

Liebe Schwestern und Brüder,
Herzlich grüßen wir Sie aus der Evangelischen Kirchengemeinde Mühlfließ. Wir freuen uns, dass es wieder die Möglichkeit gibt, Ihnen unsere Grüße und Segenswünsche zu übermitteln. Unsere Gemeinde nimmt Anteil an Ihrer Arbeit und dem Dienst, den Sie an den Schwächsten in Ihrer Nachbarschaft tun. Wir freuen uns, dass wir Ihre Arbeit wunschgemäß unterstützen können. Unsere Bläser haben die Kollekten der Sommer-Bläserreise für die Wohnstätte Agios Andreas bestimmt und die Gemeindeleitung hat den Betrag um 1000 Euro aufgestockt.

Wir wünschen Ihnen für Ihre Arbeit von Herzen Gottes Segen und Erfolg. Gern unterstützen wir Sie auch im kommenden Jahr. Wir sind Ihnen dankbar, wenn Sie uns mitteilen, wie diese Unterstützung aussehen könnte. Wir wollen gern wir alles tun, was in unseren Kräften liegt.

Gott behüte Sie!
Mit freundlichen Grüßen
Barbara Killat

Aus dem Förderverein des Ökumenischen Begegnungszentrums

Ein Jahr geht zu Ende, dass unserer Gemeinschaft viel Schönes gebracht hat, trotz der vielen erschreckenden Nachrichten von außen. Diesen Zwiespalt zwischen unserer Freude und dem Mitgefühl für die Notleidenden gilt es auszuhalten. Ein gelungenes Festprogramm zu unserem 30-jährigen Jubiläum hat uns viel Freude bereitet, ebenso die fröhliche Singwoche und der Martinsumzug der Kleinen durch unsere schöne Altstadt. Doch haben wir auch in jedem Gottesdienst der Betroffenen der vielen Kriege weltweit gedacht. Die Schale vor dem Altar füllt sich an jedem Sonntag mit Friedenskerzen und unsere Gebete brechen nicht ab. Tätige Hilfe konnten wir während der Brandkatastrophe anbieten und bei unserer Spendensammlung für die Geschädigten des Waldbrandes ist eine große Summe zusammen gekommen. Ganz herzlichen Dank an alle, die dazu beigetragen haben. Im nächsten Gemeindebrief werden wir berichten, wie wir die Spende verteilen wollen. Ebenfalls danken wir für alle eingezahlten Mitgliederbeiträge und für alle eingegangenen Sachspenden für unseren Weihnachtsbasar, der am 2.12. stattfindet. Unser Weihnachtsprogramm geht weiter mit der Adventsandacht am 3.12. um 17:00; der Weihnachtsfeier mit Krippenspiel am 16.12. um 17:00; der Christvesper am 24.12. um 17:00 mit anschließendem Beisammensein und dem Weihnachtsliederwunschkonzert am 28.12. um 18:00. Ebenso laden wir herzlich ein zur Jahresschlussandacht am 31.12. um 20:00 mit anschließendem Beisammensein.
Wir wünschen allen eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit.
Der Vorstand

Der Herbst erstrahlt in den schönsten Farben und so langsam gehen wir in großen Schritten dem Ende des Jahres entgegen. Am 10. Dezember findet unsere Weihnachtsfeier um 16.00 Uhr im Foyer der deutschen Schule statt. Dazu sind alle recht herzlich eingeladen. Der Weihnachtsmann wird die Kleinen überraschen, unsere Schüler werden eine Aufführung darbieten, die kleinen und großen Gewinne ziehen die Lose der Lotterie und am Kuchenbasar wird der Bauch immer runder. Nach den Weihnachtsferien planen wir die Generalversammlung und starten wieder voller Energie in das 2. Schulhalbjahr.
Wir wünschen allen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2024.

 

Ein Gedicht der Sorge von Wolf Biermann

Wann ist denn endlich Frieden
in dieser irren Zeit
Das große Waffenschmieden
Bringt nichts als großes Leid
Die Welt ist so zerrissen
Und ist im Grund so klein
Wir werden sterben müssen
Dann wird wohl Frieden sein
Es blutet die Erde
Es weinen die Völker
Es hungern die Kinder
Es droht großer Tod
Es sind nicht die Ketten
Es sind nicht die Bomben
Es ist ja der Mensch,
der den Menschen bedroht

und ein Vers des Trostes aus einem Gedicht von Dietrich Bonhoeffer, geschrieben am 28.12.44

Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist mit uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

 

VERANSTALTUNGEN

Monatsspruch Dezember 2023
Meine Augen haben deinen Heiland gesehen, das Heil,
das du bereitet hast allen Völkern.
Lukas 2, 30-31

DEZEMBER 2023

01-Fr

18:00

Gesprächskreis zur Bibel

02-Sa

16:00

Weihnachtsbasar

03-So

18:00

Adventsandacht

(10:00 Gottesdienst entfällt)

04-Mo

18:00

Spielekreis

05-Di

09:00

Trititreff

06-Mi

   

07-Do

18:00

Chor

08-Fr

18:00

Gesprächskreis zur Bibel

09-Sa

17:30

Probe des Krippenspiels

10-So

10:00

Gottesdienst zum 2. Advent mit Abendmahl

11-Mo

18:00

Spielekreis

12-Di

09:00

Trititreff

13-Mi

   

14-Do

18:00

Chor

15-Fr

18:00

Gesprächskreis zur Bibel

16-Sa

17:00

Kaffee & Mehr /Weihnachtsfeier mit Krippenspiel

17-So

10:00

Gottesdienst

18-Mo

18:00

Spielekreis

19-Di

09:00

Trititreff

20-Mi

   

21-Do

18:00

Chor

22-Fr

18:00

Gesprächskreis zur Bibel

23-Sa

   

24-So

17:00

Christvesper mit anschl.

Beisammensein

(10:00 Gottesdienst entfällt)

25-Mo

 

1. Weihnachtstag

26-Di

 

2. Weihnachtstag

27-Mi

   

28-Do

18:00

Weihnachtsliederwunschkonzert

29-Fr

   

30-Sa

   

31-So

10:00

20:00

Gottesdienst mit Abendmahl

Jahresschlussandacht mit anschl. Beisammensein

Monatsspruch Januar 2024
Junger Wein gehört in neue Schläuche.
Markus 2,22

JANUAR 2024

01-Mo

 

Neujahr

02-Di

   

03-Mi

   

04-Do

   

05-Fr

   

06-Sa

   

07-So

10:00

Gottesdienst

08-Mo

18:00

Spielekreis

09-Di

09:00

Trititreff

10-Mi

16:00

Kaffee & Mehr

11-Do

 

Chorprobe entfällt

12-Fr

18:00

Gesprächskreis zur Bibel

13-Sa

   

14-So

10:00

Gottesdienst mit Abendmahl

15-Mo

18:00

Spielekreis

16-Di

09:00

Trititreff

17-Mi

   

18-Do

18:00

Chor

19-Fr

 

Gesprächskreis zur Bibel entfällt

20-Sa

   

21-So

10:00

Gottesdienst-Thomasmesse

22-Mo

18:00

Spielekreis

23-Di

09:00

Trititreff

24-Mi

   

25-Do

18:00

Chor

26-Fr

18:00

Gesprächskreis zur Bibel

27-Sa

   

28-So

10:00

Gottesdienst mit Abendmahl

29-Mo

18:00

Spielekreis

30-Di

09:00

Trititreff

31-Mi

   

Monatsspruch Februar 2024
Alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre,
zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung in Gerechtigkeit.
2 Timotheus 3, 16

FEBRUAR 2024

01-Do

18:00

Chor

02-Fr

18:00

Gesprächskreis zur Bibel

03-Sa

   

04-So

10:00

Gottesdienst

05-Mo

18:00

Spielekreis

06-Di

09:00

Trititreff

07-Mi

   

08-Do

18:00

Chor

09-Fr

18:00

Gesprächskreis zur Bibel

10-Sa

   

11-So

10:00

Gottesdienst mit Abendmahl

12-Mo

18;00

Spielekreis

13-Di

09:00

Trititreff

14-Mi

16:00

Kaffee & Mehr- „Gräuelspiel“

15-Do

18:00

Chor

16-Fr

18:00

Gesprächskreis zur Bibel

17-Sa

   

18-So

10:00

Gottesdienst

19-Mo

18;00

Spielekreis

20-Di

09:00

Trititreff

21-Mi

   

22-Do

18;00

Chor

23-Fr

18:00

Mitgliederversammlung

24-Sa

   

25-So

10:00

Gottesdienst mit Abendmahl

26-Mo

18:00

Spielekreis

27-Di

09:00

Trititreff

28-Mi

   

29-Do

18:00

Chor

 

Ökumenisches

Begegnungszentrum
Rhodos

SONNTAG

Herzlich willkommen zu den Gottesdiensten in unserem Ökumenischen Begegnungszentrum! Nach dem Gottesdienst laden wir stets zu einem Kirchenkaffee ein.

Die Kollekte ist in der Regel für die eigene Gemeinde bestimmt, mit Ausnahme am

Die besten Segenswünsche an die Geburtstagskinder

Dezember: 3.12. Linda Glüsing, 7.12. Alexandra Bousi,10.12. Marianne Mavridis, 11.12. Sabina Stefanatou, 18.12. Günter Denk, 24.12. Beate Boniatis, 29.12. Simone Herde.

Januar: 4.1. Pfrin.Dr. Christine Friebe-Baron, 7.1. Inge Kymmas und Pfarrer Christian Anton, 8.1. Maren Mastrovassili, 22.1. Pfr. Frank Lissy-Honegger und Heike Kummer, 25.1. Gudrun Denk

Februar: 3.2. Rose Pakakis, 6.2. Pfrin.Marion Schwarze und Pfr. Manfred Neubauer, 8.2. Pfr. Ludwig Noske, 10.2. Anja Komossa, 14.2. Ina Rieger, 17.2. Margreet Linardou, 18.2.Marietta Müller, 20.2. Sofia Papaioannou.

—————————————————————————————-

Ökumenisches Begegnungszentrum Rhodos

Papalouka 27, 85100 Rhodos

Tel. 22410-75885

Pfarrwohnung

Papalouka 19A

Tel. 22410-74652

Diensthabender Pfarrer :

Frank Lissy-Honegger

Bankverbindung:

Ev. Kirche Griechenlands/Gemeinde Rhodos

IBAN: DE87 5206041000041 02 606

BIC: GENODEF 1EK1

Ev. Kreditgenossenschaft Frankfurt am Main

Internet: www.ev-kirche-rhodos.com

E-Mail: [email protected]

Layout: Gemeindebrief & Website: Areti Missiou

Wir sind den anderen drei deutschsprachigen Gemeinden und ihren Ansprechpartnern in Griechenland geschwisterlich verbunden:

Athen: www.ekathen.de

Thessaloniki: www.evkithes.de

Kreta: www.evkikreta.de

Nachbargemeinde Zypern: www.ev-kirche-zypern.de