Gemeindebrief

Gemeindebrief Dezember (2019) Januar – Februar (2020)

Evangelische Kirche
deutscher Sprache in Griechenland
ÖKUMENISCHES BEGEGNUNSZENTRUM RHODOS
Papalouka 27 85100 Rhodos
Tel: 22410-75885

 

 

Gemeindebrief Dezember (2019) Januar – Februar (2020)

Jahreslosung für 2020
Ich glaube; hilf meinem Unglauben
Mk 9,24

Jahreswechsel: Leben in Raum und Zeit

Mindestens einmal im Jahr hält auch der geschäftigste Zeitgenosse seinen Schritt an. Ein Jahr geht zu Ende. Ein neues Jahr beginnt. Irgendwie jedes Mal wie ein kleines Wunder.
Was war? Die Jahresrückblicke haben es uns gerade wieder auf allen Kanälen, in allen Illustrierten und Zeitungen vor Augen und Ohren gestellt: Höhepunkte und Tiefen, Erfreuliches und Abgründe, Daten, die Weltgeschichte machen werden, Krisen, Katastrophen, Kriege – und dazwischen, irgendwo überall und nirgends wir. Mit unserem kleinen Leben im Schatten der Schlagzeilen über Stars und Sternchen, Bedeutsames und Nebensächliches.
Mindestens einmal im Jahr begreifen wir die Zeitgrenze. Begrenztes Leben in Raum und Zeit. Spüren tatsächlich, dass der Augenblick, den wir leben, nicht noch einmal gelebt werden kann. Er liegt hinter uns, wie eine Grenze, die wir überquerten und nun zurücklassen. Wir leben nicht zweimal. Kein Mensch kann das Gestern noch einmal leben. Jeder und jede lebt nach vorn, einem Ende zu. Im Rückblick fragen wir deshalb: Was hat ‚es’ gebracht, das alte, und was wird ‚es’ bringen, das neue Jahr?
Wer oder was ist mit diesem „es“ gemeint? Das Jahr? Ich glaube nicht. Das Jahr bringt gar nichts. Es ändert sich nur eine Zahl. Das Jahr kommt. Mit Frühling und Sommer, Herbst und Winter. Mit Geburtstagen und Abschieden, Trieb und Trott, Ostern, Urlauben und Weihnachtsmarkt. Das Jahr kommt wie alle anderen davor und danach auch. Es verstreicht, und man kann es nützen oder es vertrödeln – es liegt an jedem selbst.
In ökumenischer Verbundenheit erwählen sich Christen dafür in jedem Jahr eine Losung. Sie soll nicht nur zum Jahreswechsel gesagt sein, sondern vielmehr das ganze Jahr begleiten.

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Gemeindebrief Semtember – Oktober – November (2019)

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Gemeindebrief SEPTEMBER-OKTOBER- NOVEMBER (2019)

                                                                                                   Foto:Monika Knippenberg 


Er hat alles schön gemacht zu seiner Zeit,
auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt;
nur dass der Mensch nicht ergründen kann das Werk,
das Gott tut, weder Anfang noch Ende. (Pred. 3,11)

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Gemeindebrief Juni – Juli – August

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Gemeindebrief JUNI – JULI – AUGUST (2019)

Foto:Monika Knippenberg

Alle meine Quellen sind in dir!
Psalm 87,7

Und der Herr wird dich sättigen in der Dürre. Und du wirst sein wie ein bewässerter Garten und wie eine Wasserquelle, der es nie an Wasser fehlt. (Jesaja 58,11)

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Gemeindebrief März – April – Mai (2019)

Foto:Monika Knippenberg

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Gemeindebrief Dezember (2018) Januar-Februar (2019)

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Gemeindebrief Dezember (2018) Januar-Februar (2019)

“Macht hoch die Tür’, die Tor’ macht weit,
es kommt der Herr der Herrlichkeit”

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Gemeindebrief September-Oktober-November (2018)

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Gemeindebrief  September-Oktober-November (2018)

Was der Mensch sät,
das wird er ernten. ( Galater 6,0 )

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Gemeindebrief  Juni – Juli – August (2018)

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Gemeindebrief  Juni – Juli – August (2018)


Geh aus, mein Herz, und suche Freud in dieser lieben Sommerzeit an deines Gottes Gaben. (eg 503,1)

 

 

Geh aus, mein Herz, und suche Freud…(Evang. Gesangbuch 503)

Zum Volkslied ist dieses Paul Gerhard-Lied geworden.
Eine Naturidylle entfaltet der Liederdichter vor uns, in der es für die Menschen eine Lust ist, in ihr zu wirken:
Die Bäume stehen voller Laub, das Gras auf den Wiesen ist saftig grün. Überall duften die schönsten Sommerblumen in ihrer Blütenpracht, über der sich muntere Vögel erheben: die Lerche als Bote des Morgens; die Schwalbe als Wetterbote und Mückenjäger; der Storch, dem der Mensch sein Storchenrad zum Nestbau errichtet hat; ebenso die Taube, die aus dem Taubenschlag eines Bauernhauses fliegt; schließlich die Nachtigall, als Botin der Nacht, die mit ihrem klagenden Gesang die Herzen der Menschen immer wieder berührt. Read more →

Gemeindebrief März – April – Mai (2018)

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Gemeindebrief März – April – Mai (2018)

Siehe, das ist Gottes Lamm,
das der Welt Sünde trägt!( Joh 1,29)

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Gemeindebrief Dezember (2017) Januar-Februar (2018)

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Gemeindebrief Dezember (2017) Januar-Februar (2018)

Da kamen Weise aus dem Morgenland nach Jerusalem und sprachen: Wo ist der neugeborene König? (Mt 2,1.2)

Drei Kön’ge wandern aus Morgenland…

Dieses kunstvolle Lied von Peter Cornelius haben wir schon oft gehört und selbst gesungen, weil es so schön zu Herzen gehen kann mit seinem zauberhaften Schluss „schenk ihm dein Herz“ – Und so fehlen die Könige auch nicht bei der lebenden Krippe von Maritsa, wie schon im letzten Jahr erwähnt. Das passt alles so schön zu Weihnachten.
Doch in der Bibel wandern keine Könige, sondern Weise aus dem Osten folgen einem Wanderstern, der ihnen zeigt, dass ein neuer König und Messias im Volk der Juden geboren wurde. Sie suchen ihn entsprechend nicht bei unbekannten Zimmermannsleuten, sondern beim König Herodes in Jerusalem. Dieser ist darüber nicht erfreut, denn eines können Diktatoren wie er nicht gebrauchen: mögliche Konkurrenten. Und so liegt neben der Freude
über die Geburt des Messias der Schmerz über die Bluttat des Tyrannen,
der alle Knaben im Alter bis zu zwei Jahren in Bethlehem niedermetzeln ließ, als die Weisen nicht wieder zu ihm zurückkamen, um ihm zu berichten, wo der neugeborene König zu finden sei.
Die Weihnachtserzählung des Matthäus wird so zum Sinnbild für die Welt, in der wir leben: Sie ist voller Willkür und Gewalt, Verfolgung und Mord – keine Idylle.
Doch gerade deshalb wurde Gott einer von uns, um zu zeigen, dass man anders leben kann und muss: ohne Gewalt, ohne Hass, auch ohne Macht und Ansehen. Nur der Weg der Liebe, den er mit Jesus in der Welt beginnt, ist ein Weg, der wirklich zum Frieden führt. BB

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Gemeindebrief – September – Oktober – November (2017)

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Gemeindebrief  September – Oktober – November  (2017)

HERR, wie sind deine Werke so groß und viel! Du hast sie alle weise geordnet, und die Erde ist voll deiner Güter. Psalm 104,24

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