Gemeindebrief

Gemeindebrief Juni – Juli – August (2016)

fEvangelische Kirche
deutscher Sprache in Griechenland
ÖKUMENISCHES
BEGEGNUNSZENTRUM RHODOS

Papalouka 27 85100 Rhodos Tel: 22410-75885

Gemeindebrief  Juni – Juli – August (2016)

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Geh aus mein Herz und suche Freud in dieser lieben Sommerzeit

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Gemeindebrief März – April – Mai (2016)

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Gemeindebrief  März – April – Mai (2016)

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Mk 16 1 Und als der Sabbat vergangen war, kauften Maria von Magdala und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle, um hinzugehen und ihn zu salben.
2 Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr früh, als die Sonne aufging.
3 Und sie sprachen untereinander: Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tür? 4 Und sie sahen hin und wurden gewahr, dass der Stein weggewälzt war; denn er war sehr groß. 5 Und sie gingen hinein in das Grab und sahen einen Jüngling zur rechten Hand sitzen, der hatte ein langes weißes Gewand an, und sie entsetzten sich. 6 Er aber sprach zu ihnen: Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Siehe da die Stätte, wo sie ihn hinlegten.

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Gemeindebrief: Dezember (2015) – Februar (2016)

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Gemeindebrief Dezember (2015) – Januar – Februar (2016)

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Einladung zu den besonderen Feiern in der Advents- und Weihnachtszeit
1. Advent (29.11.) 17 Uhr Adventsandacht
4. Advent (20.12.) 17 Uhr Weihnachtsfeier mit Krippenspiel
Heilig Abend 17 Uhr Christvesper
Silvester 20 Uhr Jahresschlussandacht mit anschließendem Beisammensein bis in das Neue Jahr

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Gemeindebrief Sep-Nov 2015

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Gemeindebrief September-Oktober-November
(2015)

music-notes

Singwoche im Ökumenischen Begegnungszentrum 2015
Wir laden ein:

Am Mittwoch den 7.Oktober um 20:00 zu einer Dichterlesung von Caritas Führer mit Gitarrenmusik von Kostas Stavranakis im Ökumenischen Begegnungszentrum.

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Gemeindebrief Juni – Juli – August (2015)

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Gemeindebrief Juni – Juli – August (2015)

„ Jesus sah ihn an und liebte ihn.“ (Mk 10,21

Zu den Geschichten der Evangelien, die uns gut bekannt sind, weil Sätze aus ihnen Sprichwörter geworden sind, gehört auch die Geschichte vom reichen Jüngling. Das Sprichwort aus dieser Geschichte ist Allgemeingut geworden: „Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr geht, als dass ein Reicher ins Reich Gottes kommt.“(Mk 10,25). Weniger bekannt ist ein Satz aus dem Anfang der Geschichte: „Und Jesus sah ihn an und gewann ihn lieb.“ Das ist ein ungeheuerlicher Satz: Jesus sieht einen reichen jungen Mann an und stellt fest: Ich habe ihn lieb! Einen Reichen, der im Allgemeinen für seine Hartherzigkeit und Gefühllosigkeit bekannt ist, der sich nicht um die Armen kümmert, den kann man doch nicht lieb haben!
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Gemeindebrief März – Mai (2015)

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Gemeindebrief   März  – April –  Mai   (2015)

Niemand kann Jesus den Herrn nennen außer durch den Heiligen Geist.  (Korinther 12,3)

Eine seltsame Verbindung –  Kreuz und Taube, was hat das mit Ostern zu tun?

UntitledDas Kreuz ist das christliche Symbol schlechthin: auf allen und in allen Kirchen zu finden. In vielen lutherischen Kirchen zeigt es den sterbenden Christus am Kreuz, in reformierten Kirchen ist das Kreuz leer.
Diese zwei Traditionen belegen schon, dass man das Symbol verschieden ausdeuten kann. Man kann wie die Lutheraner betonen, dass Christus für uns Menschen am Kreuz gestorben ist, um alles, was uns von Gott trennt aus dieser Welt hinauszutragen. Dann wird Karfreitag zum „höchsten“ Feiertag im Kirchenjahr. Man kann aber auch zeigen, dass Christus auferstanden ist, dass er lebt und unter uns ist. Dann ist das Kreuz leer und Karfreitag ist ein Übergang. Das Ziel des göttlichen Handelns ist Ostern (da sind sich übrigens alle christlichen Traditionen einig).
Die beiden Traditionen zum Kreuz aus diesen zwei reforma-torischen Kirchen sind also irgendwie verständlich und haben beide ihre Berechtigung. Gute Gründe sprechen sowohl für die eine, als auch für die andere Tradition.
Aber die im Glauben entscheidende Frage in Bezug auf Kreuz und Auferstehung ist nicht die nach den Gründen für diese oder jene theologische Richtung, sondern die, ob man das glauben kann.

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Gemeindebrief Dezember 2014 – Februar 2015

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Gemeindebrief Dezember (2014) – Januar –  Februar (2015)

Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging…

So beginnt alle Jahre wieder das Weihnachtsevangelium nach Lukas und mit ihm für viele deutschsprachige Menschen das schöne, anheimelnde Weihnachtsfest: Endlich Ruhe, Entspannung, feiernde Gemeinschaft, Geschenke als Zeichen liebevoller Zuwendung.

Dabei schreibt dieser Beginn der Lukaserzählung von Weihnachten dieses Geschehen in keine entrückte, ausgesparte Zeit hinein, sondern in eine reale Welt. Der Kaiser regiert; er bestimmt, was zu tun ist; nirgendwo ist wirklich Frieden, an den Grenzen des Reiches im Norden wird gekämpft. Und die Befehle des Kaiser schaffen neue Unruhe: Josef und Maria müssen ihr Zuhause verlassen. Und dort, wo sie hinkommen, erwartet man sie nicht. Man will sie eigentlich auch gar nicht, es sind ja schon genug da! Zwar sind sie Mitbürger, aber für sie ist hier kein Platz.

Das erinnert sehr an deutsche  Flüchtlingsströme nach dem Zweiten Weltkrieg. Und wenn man den Begriff „Mitbürger“ nicht auf die Nation beschränkt, sondern ausweitet auf die ganze Welt, in der wir alle „Mitbürger“ sind, dann erinnert das auch sehr an Bilder aus dem Fernsehen von Menschen auf der Flucht in dieser Welt.  Der Weihnachtsfrieden also eine Illusion?

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Gemeindebrief – Sep-Nov

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GEMEINDEBRIEF SEPTEMBER-NOVEMBER

Liebe ist nicht nur ein Wort

Liebe Schwestern und Bruder!
Aus vielen Gottesdiensten ist es kaum mehr wegzudenken, das Lied von Eckart Bucken: Liebe ist nicht nur ein Wort. Mit seinem Lied hat er ein wirklich neues geistliches Gedicht vorgelegt. Jeder neuzeitliche Dichter wird ihm das bestatigen: Er hat Wirklichkeiten ver-dichtet, ins Wort gebracht. Jeder versteht sofort die Wahrheit der Satze.
Die Worter, die diese komplexen geistigen Welten eroffnen, lauten: Liebe, Freiheit, Hoffnung. Jeder von uns lebt in und von diesen geistigen Welten. Das wird sichtbar, wenn wir die Abwesenheit dieser Welten uns vor Augen stellen: Wo es keine Liebe gibt, gibt es irgendwann auch kein Zukunft mehr; wo es keine Freiheit gibt, stirbt das Leben ab; wo es keine Hoffnung gibt, herrschen Trostlosigkeit und Verzweiflung. Durch den Blick auf das Fehlen dieser geistigen Welten wird also sichtbar, wie dringend wir sie zum Leben brauchen und zugleich wird sichtbar, was die Verdichtung der Gedanken im Lied uns auch einpragt, gleich dreimal: das sind nicht nur Worte! Wenn das nur Worte bleiben, dann passiert nichts, dann sind die angesprochenen geistigen Raume leer. „Ich liebe dich“ zu sagen und nicht zu meinen, ist Lug und Trug, fuhrt zum endgultigen Ende einer Beziehung. Von Hoffnung zu reden und doch keine Hoffnung zu haben, lasst die Krafte schwinden.

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Gemeindebrief Juni-August

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WIR WUNSCHEN EUCH ALLEN EIN GESEGNETES
PFINGSTFEST 2014

Der heilige geist ist ein bunter vogel
der heilige geist
er ist nicht schwarz
er ist nicht blau
er ist nicht rot
er ist nicht gelb
er ist nicht weiss
der heilige geist ist ein bunter vogel
er ist da
wo einer den andern trägt
der heilige geist ist da
wo die welt bunt ist
wo das denken bunt ist
wo das denken und reden und leben gut ist
der heilige geist lasst sich nicht einsperren
in katholische käfige
nicht in evangelische käfige
der heilige geist ist auch kein papagei der nachplappert
was ihm vorgekaut wird
auch keine dogmatische walze
die alles platt walzt
der heilige geist
ist spontan
er ist bunt
sehr bunt
und er duldet keine uniformen
er liebt die phantasie
er liebt das unberechenbare
er ist selbst unberechenbar

(Wilhelm Willms (1930-2002), in: roter faden gluck.,lichtblicke, Kevelaer)

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Gemeindebrief März-Mai

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DIE EVANGELISCHE FASTENAKTION 7 WOCHEN OHNE
„Selber denken! 7 Wochen ohne falsche Gewissheiten“

UntitledUnter diesem Motto steht die diesjährige Fastenaktion

Inzwischen lassen sich jährlich mehr als drei Millionen Menschen mit 7 Wochen Ohne aus dem Trott bringen. Sie verzichten nicht nur auf Schokolade, Nikotin oder Alkohol, sondern folgen der Einladung zum Fasten im Kopf: 7 Wochen lang die Routine des Alltags hinterfragen, eine neue Perspektive einnehmen und entdecken, worauf es im Leben
wirklich ankommt. 1983 beschloss in Hamburg eine Gruppe von Journalisten und Theologen, sieben Wochen lang – von Aschermittwoch bis Ostern – zu fasten. Sie starteten einen Aufruf und jährlich wurden es immer mehr Teilneh-mer. In Kirchengemeinden, Schulen und Vereinen haben sich viele Fasten-gruppen gebildet, die sich an der Aktion beteiligen. In diesem Jahr wollen auch wir in einer Fastengruppe Erfahrungen sammeln und uns an dieser Aktion beteiligen.

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