Gemeindebrief Dezember (2018) Januar-Februar (2019)

Evangelische Kirche
deutscher Sprache in Griechenland
ÖKUMENISCHES BEGEGNUNSZENTRUM RHODOS
Papalouka 27 85100 Rhodos
Tel: 22410-75885

Gemeindebrief Dezember (2018) Januar-Februar (2019)

“Macht hoch die Tür’, die Tor’ macht weit,
es kommt der Herr der Herrlichkeit”

„Stern über Bethlehem, zeig uns den Weg,
führ uns zur Krippe hin, zeig, wo sie steht.
Leuchte du uns voran, bis wir dort sind.
Stern über Bethlehem, führ uns zum Kind.“

Liebe Leserinnen und Leser,
mit dieser ersten Strophe eines Weihnachtsliedes grüße ich Sie und wünsche Ihnen frohe Weihnachtsfesttage, Festtage der Familien, Festtage mit Freunden, Nachbarn und Verwandten, Festtage der Freude und der Freundschaften, der Gaben und Geschenke.
Allerdings ist es in dieser Zeit überwiegend kalt und dunkel. Darum empfinden wir den Schein der Kerzen so angenehm, denn sie sind warm und hell. Licht muss in alle Finsternisse, nicht nur der Nacht, auch der Dunkelheit und Ausweglosigkeit, der Armut und Angst hineinscheinen, damit wir nicht aufgeben und verzweifeln, sondern uns trösten lassen und aufatmen. Es sind neben dem Mond die Sterne, die uns weiter blicken lassen und uns trösten, denn über der ganzen unendlichen Sternenwelt muss Einer wohnen, der Alles in seinen Händen hält.
Ein bestimmter Stern hat einst Licht in die Dunkelheiten gebracht, der Stern über Bethlehem:
„Sie freuten sich, als sie den Stern sahen“ (Matthäus 2,10 /Monatsspruch Dezember) : die 3 Weisen aus dem Morgenland, die durch ihn Jesus, den Heiland, gefunden haben. Sie ahnten es erst und wussten es dann: unser Stern, unser „Star“, ist Jesus, der uns erlöst aus Angst und Traurigkeit und uns orientiert auf den Weg des Friedens.
Suche Frieden und jage ihm nach! (Psalm 34,15/ Jahreslosung 2019) Wenn wir den Frieden suchen, wie können wir ihn finden? Ich denke – nur in Verhandlungen auf Augenhöhe mit nimmermüden Gesprächsangeboten, aber nicht mit Aufrüstung, denn Säbelrasseln wird mit Säbelrasseln beantwortet. Worte und Taten hin zu einem aufrichtig gemeinten Frieden, die werden ernst genommen. Es ist der einzige Weg zu einer Besserung der Welt, einer Welt, die jetzt ächzt und stöhnt unter der Last der Waffen. Das ist für das große Weltgeschehen gesagt, aber wir brauchen für uns selber auch Frieden, Frieden mit den Andern, ein Leben in Harmonie und innerem Frieden, und das geht doch auch unter uns nicht mit Einschüchterung, Drohungen und äußerem Druck, sondern nur mit intensivem Meinungsaustausch und dem Willen zur Versöhnung und dem gegenseitigen Händereichen.
Möge der Stern von Bethlehem auch uns erleuchten, erfreuen und uns gute Wege aufzeigen!
Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein Neues Jahr das uns mehr Frieden, mehr soziale Gerechtigkeit und mehr Verständnis untereinander bringt, ob in der großen Politik oder in unserer engsten Umgebung.

Ihr Pastor Martin Ulrich

 

Liebe Gemeinde,
am 2. September machte unsre Fähre auf Rhodos fest. Endlich, nach 5 Tagen Fahrt waren wir auf dieser wunderschönen Insel. Wir fuhren dann ins Ökumenische Zentrum, wo wir sehr herzlich empfangen wurden. Diese Freundlichkeit, die wir die nächsten Tage ganz allgemein in der Gemeinde erlebten, machte es uns leicht, uns in das Leben auf Rhodos einzufinden. Ein so menschlich hervorragendes Klima des „Miteinander“ haben wir selten erlebt, die Arbeit macht Freude, ob an den Gottesdiensten, dem Triti-Treff oder bei andern Aktivitäten wie der Mitarbeit in dem Heim mit Menschen mit Behinderungen, an denen neben den 4 jungen Frauen des sozialen Jahrs und den engagierten Frauen der Gemeinde auch Monika mitwirkt. Jeden Sonntag Abend freuen wir uns auf das gemeinsame Essen mit unsern „Mädels“ und den Austausch mit ihnen.

Die bisherigen Höhepunkte für uns waren unsre Einführung in den Dienst am Erntedankfest, 7. Oktober, und die Singwoche unter der Leitung des Kantors Heinz-Hermann Grube aus Lübbecke mit TeilnehmerInnen aus allen deutschen Gemeinden in Griechenland.
Den wundervollen Rahmen unsrer Arbeit hier bildet diese Insel, von der uns ein Rhodier sagte: „Wo auf der Welt kann man im November(beziehungsweise im Spätherbst) noch im Meer baden ohne Haie?“

So fühlen wir uns rundum wohl, danken allen, die es uns so leicht gemacht haben und freuen uns auf die weitere Zeit mit allen zusammen und sagen mit Worten der Bibel:
„Danket dem Herren, denn er ist freundlich und seine Güte währet ewiglich.“

Mit lieben Grüßen Eure Martin Ulrich und Monika Knippenberg

 

Im Erntedank-Gottesdienst am 7. Oktober 2018 wurde Pfr. Martin Ulrich in sein Amt als Pfarrer am Ökumenischen Begegnungszentrum Rhodos eingeführt. Drei Mitglieder des Gemeindevorstandes nahmen in einer schlichten Zeremonie die Einführung vor.
Viele Gemeindeglieder waren zu diesem besonderen Gottesdienst gekommen, auch die Vorsitzende des Internationalen Vereins Rhodos und, ganz zum Schluss, Papa-Grigoris als Vertreter der Metropolie, Pater Lukas von der Katholischen Kirche schickte einen Blumengruß.
In diesem Jahr feierten wir das 25jährige Jubiläum des Begegnungszentrums. Martin Ulrich ist der 16. Pfarrer, der von der EKD beauftragt wurde mit dem Pfarrdienst auf Rhodos. Sie alle haben sich für unsere kleine Gemeinde eingesetzt und dazu beigetragen, dass wir heute mit Dankbarkeit auf die Ernte dieser 25 Jahre zurückblicken können und auch zuversichtlich unseren Weg als Gemeinde weitergehen werden.
Wir wünschen Martin Ulrich und seiner Frau Monika eine gute Zeit in unserer Gemeinde, Freude an der Arbeit und Gottes Segen dazu.
Maria Volanaki

 
Singwoche auf Rhodos Oktober 2018

Ein ganz großes Dankeschön an alle, die dazu beitrugen, die diesjährige Singwoche mit Kantor Grube wieder zu einer rundum gelungenen Veranstaltung zu machen. Planung und Organisation,Werbung und Einkauf, Kaffeekochen, Buffets und Kuchenbacken, Aufräumen und Raumpflege , alles klappte wie am Schnürchen. Für die Unterbringung der Gäste war gesorgt, Taverne und ein schöner Raum für unser Konzert waren gefunden und ein spontanes Angebot zu einer interessanten Altstadtführung von Herrn Volanakis wurde dankbar angenommen.

Die vielen angereisten Sänger aus verschiedenen Teilen Griechenlands und Deutschlands brachten fröhliche Urlaubsstimmung und ansteckende Sangeslust mit. Natürlich war es mit vielen ein herzliches Wiedersehen. Kantor Grube, der die Singwoche nun schon so viele Jahre leitet, hatte wieder viele neue schöne Lieder mitgebracht, im Schwierigkeitsgrad genau auf unser Können abgestimmt. An ihn und seine Frau unser herzlichster Dank!

 

Einen fröhlichen Abend bereiteten uns die Damen und Herren des „Terpsichors“ aus Köln, die seid über 20 Jahren ihre Liebe zur griechischen Volksmusik , in all ihren Richtungen, pflegen und sich einmal jährlich auf Rhodos zu einem Seminar einfinden. Ihr Können an den verschiedenen Instrumenten und ihr temperamentvoller Vortrag der Lieder hat alle Zuhörer mitgerissen. Wir würden uns sehr über eine Wiederholung freuen.

 

Ganz besonders möchten wir auch der jüdischen Gemeinde auf Rhodos danken, die uns ihre wunderschöne und geschichtsträchtige Synagoge für unser Konzert zur Verfügung stellte. Das Musikprogramm dieses Abends enthielt, vor allen Dingen , neu vertonte Psalmverse, dem Raum und der eindrücklichen Dichterlesung von Caritas Führer und Marianne Mavridis entsprechend. Geehrt wurde die im Dritten Reich umgekommene jüdische Dichterin Selma Meerbau-Eisinger. Caritas las dazu auch eine, von ihr verfasste, Kurz-Biografie der viel zu jung verstorbenen Künstlerin. Vielen Dank auch an Caritas,selber Dichterin und eine ganz treue Besucherin unserer Singwoche.

Die nächste Singwoche ist schon wieder geplant und wir laden alle ganz herzlich ein, nächstes Jahr vom 15. bis 20. Oktober 2019 nach Rhodos zu kommen.

 
Besuch des Botschafters der BRD in Griechenland
Eine Ehre und große Freude, gerade in unserem 25jährigen Jubiläumsjahr, war der Besuch des derzeitigen Botschafters der Bundesrepublik Deutschland aus Athen, Herrn Jens Plötner, während seines zweitägigen Aufenthalts auf Rhodos, in unserem ökumenischen Begegnungszentrums. Es war dies ein willkommener Anlass, wieder einmal viele Deutschsprachige aus den verschiedenen Aktivitäten von Rhodos einzuladen. Neben dem Botschafter begrüßten wir unseren Honorarkonsul, die Vorsitzende des Kulturvereins ELGESEM, sowie Lehrkräfte des Vereins mit ihren Schülern und deren Eltern. Herr Plötner nahm die Gelegenheit wahr und überreichte den erfolgreichen Absolventen der Deutschprüfungen unter viel Applaus ihre Diplome. Anschließend berichtete er über seine bisherige Amtszeit in Griechenland und beantwortete viele Fragen der Anwesenden.
Bei einem kleinen Stehimbiss gab es darauf noch die eine oder andere Gelegenheit zu einem persönlichen Gespräch, bis Herr Plötner sich wegen seines vollen Besuchsprogramm verabschieden musste. Wir danken allen, die unserer so kurzfristigen Einladung folgen konnten und zum Gelingen dieses Abends beitrugen.

 

 

 

 

 

 

Liebe Leserinnen und Leser,
der Herbst hat Einzug gehalten und die Tage werden kürzer. Bald steht der Advent und die Weihnachtszeit vor der Tür.
Am 10.11.2018 fand der diesjährige Martinsumzug statt. Zahlreiche Kinder des ELGESEM und der Kindergruppe des Ökumenischen Begegnungszentrums zogen mit ihren selbst gebastelten Laternen durch die Altstadt.
Am 08.12.2018 findet vom 16:00-19:00 Uhr die Weihnachtsfeier mit Basteln, Kaffee und Kuchen und gemütlichem Zusammensein statt.
Wir wünschen all unseren Schülern, Lehrern, Eltern, Mitgliedern und dem Ökumenischen Begegnungszentrum eine besinnliche Adventszeit und ein wunderschönes Weihnachten mit Familie und Freunden.
Für nähere Informationen über unseren Verein, Elgesem Deutsche Schule Rhodos, findet ihr auf unserer Webseite www.schulerhodos.com, Facebook oder schickt uns eine Email an el.ge.sem@hotmail.com

 

Kaliméra! Wir sind die vier neuen Freiwilligen die nun für 11 Monate im Waisenhaus und in Agios Andreas arbeiten werden. Wir sind: Emilia aus Ravensburg, Selen aus Köln, Pauline aus Leer/Ostfriesland und Helena aus Elmshorn.
Nach einem sehr entspanntem Einstieg in unseren Freiwilligendienst sind wir inzwischen gut im Arbeitsalltag angekommen. Die offene und gastfreundliche Mentalität der Einheimischen hat uns uns hier sehr wohl fühlen lassen. Wir haben uns durch den freundlichen Empfang der Gemeinde sehr willkommen gefühlt. Als dritte Generation freuen wir uns, dass wir in die Zweierzimmer einziehen durften. Die große Freude die uns die Kinder entgegenbringen motiviert uns jeden Tag aufs Neue. Zu unseren täglichen Aufgaben in Agios Andreas gehört das Essen anreichen, Zähne putzen und, was uns am meisten Spaß macht, ist das Spielen mit den Kindern. Wir sind sehr dankbar für den engen Austausch mit der Gemeinde und freuen uns auf die kommende Zeit mit den Kindern als auch auf die weitere Erkundung der Insel.

 

Das Jahr meiner Auszeit ist nun fast vorüber. Im Februar 2018 bin ich hier angekommen, auf Empfehlung von Dagmar v. Eitzen, der Mutter von Sara v. E., die auf der Insel sesshaft ist und Autorin des Wanderführers von Rhodos. Dagmar wohnt in meinem Nachbardorf bei Berlin, war schon auf Rhodos und war auch ganz begeistert. .
Von Sara wurde ich mit Rose Pakakis bekannt gemacht und damit in die Kreise des ökumenischen Zentrums und des Kinderheims Ag. Andreas eingeführt. Im Zentrum habe ich eine sehr offene und herzliche Gemeinde getroffen, die fast nur aus Frauen besteht, sehr liebevollen, engagierten und besonderen Frauen. Besonders in jeder ihrer Lebensgeschichten, die immer von Widrigkeiten und Chancen im Aufbau eines Lebens fern der Heimat handelt, die viel Pragmatismus und oft Mut erfordern.”Man muss immer das Beste daraus machen.” Auch ganz praktisches und handelndes Gottvertrauen habe ich hier erlebt. Im Bibelgespräch genauso wie im Alltag. Eine Erfahrung die ich mitnehmen werde.
Im Kinderheim Ag. Andreas habe ich eine ganz andere Welt erlebt. Einerseits eine Fülle von Menschen, die die Welt vergessen zu haben scheint, ein Fülle ungelebten Lebens, eine Not, die danach schreit, wahrgenommen zu werden und andererseits eine übergroße Dankbarkeit über jede Zuwendung, ein Jubel, wenn wir dort erschienen, Anhänglichkeit und Neugier auf alle Anregungen aus dem Leben draußen.Alle die Bewohner des Kinderheimes, genauso wie das Pflegepersonal sind miteinander auf einen guten Weg. Vielleicht etwas steinig, wie überall in Rhodos. Aber es geht ja keiner allein. Niemand von all den Freiwilligen, die sich dort eingebracht haben, wird diese Zeit jemals vergessen und so das Anliegen weitertragen und nach Kräften unterstützen. Das ist auch für mich ein Trost, weil der Abschied sehr schwer war, und ich das Gefühl hatte, ich lasse die Kinder in ihrer Not zurück. Besonders eindrücklich waren mir die Ausflüge an das Meer und nach Kadmos. Es war unvergleichlich schön, die Kinder zu erleben, wie sie mit allen Sinnen diese Erlebnisse genossen haben. Auch die mitgenommen Pflegerinnen wirkten sehr glücklich.
Mein Jahr neigt sich nun dem Ende zu – am 12. Dezember ist mein Rückflug gebucht. In den verbleibenden Wochen habe ich auf der Elpida Ranch angeheuert, um noch einmal in Farmarbeit reinzuschnuppern. Die Ranch liegt bei Laerma, in der Nähe von Lardos und ist für einen Ausflug sehr zu empfehlen. Die Inhaber (Elpida und Takis, sind beide deutsch Griechen) besitzen 8 Pferde ( und andere Tiere) und bieten ganzjährig Ausritte in verschiedener Dauer an. Die Ranch liegt in einem Tal neben dem bekannten Kloster Thari, in vollkommener friedlicher Stille. Man hört nur das Plätschern der Quelle – sie führt äußerst wohlschmeckendes Wasser – und das Summen von Insekten. Die Arbeit ist schwer und die Mittagsstunden sind auch im November noch heiß. Abends gehe ich zeitig schlafen und wache mit der Sonne wieder auf. Die Ausblicke auf nebelverhangene Täler im ersten Licht rund um das Kloster und auf dem Weg zur Ranch sind unbeschreiblich schön. Ich habe Rhodos von vielen Seiten kennengelernt – Mensch und Tier, Küsten und Berge, Städte und Landschaften. Ich möchte mich bedanken für all die Herzlichkeit, für Fürsorge und Freundschaft, die mein Jahr zu einem guten Jahr gemacht haben. Ich konnte auftanken an Seele und Leib und ich mach mich mit vollem Herzen auf den Rückweg. Maren Sendatzki

Wir danken Maren für die schöne Zeit mit ihr und wünschen ihr alles Gute für die Zukunft. Und hoffen auf ein Wiedersehen.
Die Gemeinde

Kaffee und Mehr
Seit September findet unser Treffen „Kaffee und Mehr“ wieder um 16.00 Uhr statt. Monika und Martin, das neue Pfarrerehepaar, hat die Gestaltung übernommen. Monika versuchte zunächst einmal mit Übungen unserem Gedächtnis auf die Sprünge zu helfen. Gelungen??? Dann machten sie uns mit ihrer Heimat Alfeld bekannt und beim letzten Mal hielt Martin einen Vortrag über König David.
Bist du neugierig geworden, dann komm doch auch vorbei. Wir freuen uns immer über ein neues Gesicht.

H.T.

Aus dem Förderverein
Ein herzliches Willkommen unseren neuen außerordentlichen Mitgliedern aus Hirschaid, Emtmannsberg und Zürich.
Ganz herzlich bedanken wir uns für die Geldspenden aus Bad Honnef und Matzow und für die zweckgebundene Spende aus Rhodos für die Satellitenschüssel.
Vielen Dank für die gespendeten Balkonstühle für die Pfarrwohnung und die vielen Spenden für den Basar (Tombola, Trödeltisch und Kuchentheke)
Der Vorstand

 

Veranstaltungen

Da sie den Stern sahen, wurden sie hocherfreut.
Mt 2,10 (L)

Monatsspruch Dezember 2018

Dezember 2018

01-Sa

16:00

Weihachtsbasar

02-So

17:00

1. Adv. Adventsandacht

kein Gottesdienst

03-Mo

18:00

Spielekreis

04-Di

09:00

Trititreff

05-Mi

18:00

Bibelgespräch

06-Do

18:00

Chor

07-Fr

18:00

Adventsgärtlein

08-Sa

16:00

Elgesem Weihnachtsfeier

09-So

10:00

19:00

Gottesdienst 2. Advent

Int. Carol Service,Evangelismos

10-Mo

18:00

Spielekreis

11-Di

09:00

Trititreff

12-Mi

16:00

Kaffee&Mehr

13-Do

   

14-Fr

18:00

Bibelgespräch

15-Sa

17:30

Kindergruppe

16-So

10:00

3. Adv. Gottesdienst mit Abm.

17-Mo

18:00

Spielekreis

18-Di

09:00

Trititreff

19-Mi

   

20-Do

   

21-Fr

18:00

Bibelgespräch

22-Sa

   

23-So

   

24-Mo

17:00

Christvesper

25-Di

 

1.Weihnachtstag

26-Mi

 

2.Weihnachtstag

27-Do

   

28-Fr

   

29-Sa

   

30-So

10:00

Gottesdienst mit Abm.

31-Mo

20:00

Jahreschlussandacht

Hinweise für März
Mitte März bieten wir eine Thomasmesse an.
Am Donnerstag den 17.01.2019 um 17 Uhr findet
das 1. Vorbereitungtreffen statt.

 

Gott spricht: Meinen Bogen habe ich gesetzt in die Wolken; der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde.
Gen 9,13 (L)

Monatsspruch Januar 2019

Januar 2019

01-Di

 

Neujahr

02-Mi

   

03-Do

   

04-Fr

   

05-Sa

   

06-So

10:00

Gottesdienst

07-Mo

18:00

Spielekreis

08-Di

09:00

Trititreff

09-Mi

   

10-Do

   

11-Fr

18:00

Bibelgespräch

12-Sa

17:30

Kindergruppe

13-So

10:00

Gottesdienst mit Abm.

14-Mo

18:00

Spielekreis

15-Di

09:00

Trititreff

16-Mi

16:00

Kaffee&Mehr

17-Do

17:00

18:00

Vorb. Thomasmesse

Chor

18-Fr

18:00

Bibelgespräch

19-Sa

17:30

Kindergruppe

20-So

10:00

Gottesdienst

21-Mo

18:00

Spielekreis

22-Di

09:00

Trititreff

23-Mi

   

24-Do

17:00

18:00

Vorb. Thomasmesse

Chor

25-Fr

18:00

Bibelgespräch

26-Sa

17:30

Kindergruppe

27-So

10:00

Gottesdienst mit Abm.

28-Mo

18:00

Spielekreis

29-Di

09:00

Trititreff

30-Mi

   

31-Do

17:00

18:00

Vorb. Thomasmesse

Chor

Ende März unser jährlicher Kleider Basar.

 

Ich bin überzeugt, das dieser Zeit Leiden nicht
ins Gewicht fallen gegenüber
der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll.
Röm 8,18 (L)

Monatsspruch Februar 2019

Februar 2019

01-Fr

18:00

Bibelgespräch

02-Sa

17:30

Kindergruppe

03-So

10:00

Gottesdienst

04-Mo

18:00

Spielekreis

05-Di

09:00

Trititreff

06-Mi

   

07-Do

17:00

18:00

Vorb. Thomasmese

Chor

08-Fr

18:00

Bibelgespräch

09-Sa

17:30

Kindergruppe

10-So

10:00

Gottesdienst mit Abm.

11-Mo

18:00

Spielekreis

12-Di

09:00

Trititreff

13-Mi

16:00

Kaffee & Mehr

14-Do

17:00

18:00

Vorb. Thomasmese

Chor

15-Fr

18:00

 

16-Sa

17:30

Kindergruppe

17-So

10:00

Gottesdienst

18-Mo

18:00

Spielekreis

19-Di

09:00

Trititreff

20-Mi

   

21-Do

17:00

18:00

Vorb. Thomasmese

Chor

22-Fr

18:00

Mitgliederversammlung

23-Sa

17:30

Kindergruppe

24-So

10:00

Gottesdienst mit Abm.

26-Mo

18:00

Spielkreis

27-Di

09:00

Trititreff

28-Mi

   

Wir gedenken den Verstorbenen aus unserem Umfeld.

Anne Dilana – 06.09.2018
Gottfried Mai – 23.10.2018
Paula Fischer – 02.11.2018
Natasha-Anastasia Lamera – 05.11.2018
Renate Quaas – 17.11.2018

Sie ruhen im Frieden Gottes. Er stärke, die um sie trauern.

 

Ökumenisches Begegnungszentrum Rhodos

 

 

 

 

SONNTAG

In der Regel findet sonntags um 10:00 Uhr ein Gottesdienst im Begegnungszentrum statt. Wir feiern unsere Gottesdienste in ökumenischer Offenheit. Anschließend gibt es bei Kaffee oder Tee Gelegenheit zu Begegnungen und Gesprächen.

Etwa alle 14 Tage feiern wir Abendmahl.

Die Kollekte ist i.d. Regel für die Finanzierung unserer Gemeinde bestimmt. Jedoch am 24.12. für Brot für die Welt; am 20.01. für
Seemannsmission Pir
äus; und am 17.02. für Ag. Andreas.

Geburtstagskinder Dezember-Januar-Februar

Dezember: 3.12. Linda Glüsing, 7.12. Alexandra Bousi, 11.12. Sabina Stefanatou, 18.12. Günter Denk, 23.12. Karin Mühlbach, 24.12. Beate Boniatis, 29.12. Simone Herde.
Januar: 4.1. Eveline Manolaki und Pfrin.Dr. Christine Friebe-Baron, 7.1. Inge Kymmas, 8.1. Maren Mastrovassili, 16.1. Pfrin. Rosemarie Behr und Ilse Bischke, 19.1. Gisela Bischke, 25.1. Gudrun Denk
Februar: 6.2. Pfrin.Marion Schwarze und Pfr. Manfred Neubauer,7.2.Dorothea Warneke, 8.2. Pfr. Ludwig Noske, 10.2. Anja Komossa, 17.2. Margreet Linardou

Ökumenisches Begegnungszentrum Rhodos

Papalouka 27, 85100 Rhodos

Tel. 22410-75885

Pfarrwohnung

Papalouka 19A

Tel. 22410-74652

Pfarrer Martin Ulrich

Bankverbindung:

Ev.Kirche Griechenlands/Gemeinde Rhodos

IBAN: DE875206041000041 02 606

BIC: GENODEF 1EK1

Ev. Kreditgenossenschaft Kassel

Internet: www.ev-kirche-rhodos.com

E-Mail: kontakt@ev-kirche-rhodos.com

Layout: Gemeindebrief & Website: Areti Missiou

Redaktionsteam

Martin Ulrich (MU) Helga Leipfinger (HL)

Carmen Martich (CM) Areti Missiou (AM)

Wally Poulos (WP) Helga Tabeling (HT)

Karin Veith (KV)

Die redaktionellen Beiträge sind mit den Kürzeln gekennzeichnet,

Gastbeiträge mit dem vollen Namen.

Jeder Beitrag steht in der Verantwortung des Unterzeichners

Verbindung zu anderen deutschsprachigen Gemeinden in Griechenland:

Athen: www.ekathen.org

Thessaloniki: www.evkithes.net

Kreta: www.evkikreta.de

Nachbargemeinde Zypern: www.evkirchezypern.de

No comments yet

Comments are closed

Theme by Sikhi.sm