Gemeindebrief Dezember 2022 Januar-Februar 2023

Evangelische Kirche
deutscher Sprache in Griechenland
ÖKUMENISCHES BEGEGNUNSZENTRUM RHODOS
Papalouka 27 85100 Rhodos
Tel: 22410-75885

 

 

Gemeindebrief Dezember 2022 Januar-Februar 2023

Wie die Brücke des Lebens, stehen bleiben-zurück oder vorwärts gehen.

 

Liebe Mitglieder und Freunde unserer ökumenischen Gemeinde auf Rhodos,

wenn ich auf dieses Jahr zurückschaue, bin ich oft atemlos.
Vorbei meine jahrelange schöne “Leichtigkeit im Sein” – meine stabile Lebensfreude hat doch schwer gelitten… Der Kanzler hat es ausgesprochen: Es gibt eine Zeitenwende. Weltweite Konflikte, Kriege und Gewalt, es wird wieder mit dem Einsatz von atomaren Waffen gedroht. Spürbar ist auch der Klimawandel und die radikale Ausbeutung unserer Ressourcen, Flüchtlingsströme und Hungersnöte, Energie- und Wirtschaftskrise, Inflation, erstarkender Nationalismus, – gab es da nicht auch noch Corona und ach ja, die ganz persönlichen Krisen und Herausforderungen?

Unsere Zeit scheint aus den Fugen geraten zu sein.

Was glaubt Ihr?
Behält das Gute die Überhand über das Böse?
Kann sich der Mensch zum Besseren hin entwickeln ?

Auf dem Bild von Paul Klee mit dem Titel “Woher? Wo? Wohin?” ist ein Engel vor einem blauen Himmel zu sehen. Über 60 Engeldarstellungen hat Paul Klee in seinen letzten Lebensjahren gemalt. Sie spiegeln die Fragen nach Tod und Leben des Künstlers eindrücklich wider.
Die Gestalt auf dem Bild erscheint merkwürdig gekrümmt, der Blick nach unten, sein Körper scheint zu stehen und gleichzeitig sind die Füße in Bewegung nach vorn.

Dieser Engel tut mehrere Dinge gleichzeitig: Zurückschauen, stehen bleiben und nach vorn weitergehen. Damit passt das Bild gut für den Übergang von einem Jahr zum anderen- wie ein Innenbild, das das Außenbild einer Brücke – das wunderbare Titelbild von Beate – gut ergänzt.

Wir sollten uns fragen: Welches ist mein Standpunkt in all den Fragen unserer Zeit?
Wo stehe ich persönlich?
Was ist mir wichtig?
Wohin führt der nächste Schritt?
Was sehe ich beim Blick zurück?
Gibt es etwas, was ich klären und in diesem Jahr zurücklassen möchte?
Worauf gehe ich zu, was möchte ich verändern?

Es ist gut, sich für diese Fragen Zeit zu nehmen!

Der Psalmbeter aus dem Psalm 121 hört zuerst eine Frage: “Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher kommt mir Hilfe? Und er antwortet:
“Meine Hilfe kommt von dem Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat. Er wird deinen Fuß nicht gleiten lassen, und der dich behütet, schläft nicht. ”

Diese schlichte Antwort berührt mich und läßt mich mit Zutrauen auf Gottes Behütung in das nächste Jahr schreiten.
Für einen aufrechten Gang dabei hilft mir das “tägliche Gebet” von Mahatma Gandhi :
Ich will
bei der Wahrheit bleiben.
Ich will
mich keiner Ungerechtigkeit beugen.
Ich will
frei sein von Furcht.
Ich will
keine Gewalt anwenden.
Ich will
guten Willens sein gegen jedermann.

Denn ich finde, dass es sich lohnt, an das Gute zu glauben …
an die positiven Seiten des Zusammenlebens – auch oder gerade in diesen schweren Zeiten der Pandemie und Kriegsgefahren auf der ganzen Welt.
Wir haben und spüren füreinander Empathie, Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft u.v.m.
Es ist wichtig zu erkennen, dass das Leben trotz aller Schreckensnachrichten sinnvoll ist
und dass es sich lohnt, an das Gute im Menschen zu glauben!
Ich freue mich darauf, mit Euch als ökumenische Gemeinde weiter unterwegs zu sein.

Bleibt gut behütet
Herzlichst
Euer Pfarrer im Ruhestand Christian Anton

 

Liebe Leserinnen und Leser,

In den letzten Wochen haben sich die Vorschul- und Spielgruppen Kinder mit dem Fest von Sankt Martin beschäftigt.

Unsere Klassen haben seine Geschichte gelesen, Figuren gemalt und sogar eine Ritterburg für Sankt Martin gebaut. Auch die Rollenspiele haben uns sehr viel Spaß gemacht. Am meisten aber freuten wir uns über unsere Laternen, die wir fleißig gebastelt hatten.

Der Martinsumzug am Samstag, 19.11.2022, durch die abendliche Altstadt war wieder für alle ein besonderes Erlebnis. Vielen Dank an alle, die zur Gestaltung dieses gelungenen Festes beitragen haben!

Am Sonntag, 11.12.2022, findet endlich wieder unsere traditionelle Weihnachtsfeier im Foyer der Schule statt. Jede Klasse wird zur Gestaltung etwas beitragen.

Wer Interesse hat, sein Kind oder Enkelkind bei uns anzumelden, kann uns bereits gerne über Facebook unter Elgesem Rhodos oder per E-Mail an [email protected] kontaktieren! Wir freuen uns auf deutschsprachige Kinder ab drei Jahren!
Simone Speckmeier

 

Wir sind Annina und Joanna und berichten über unsere Arbeit in Kolympia.

Die Einrichtung Kolymbia ist ein Heim für Menschen mit Behinderung, schweren Schicksalsschlägen und für Personen, die aufgrund des Alters nicht mehr für sich selber sorgen können. Hier in Kolymbia leben rund 60 Bewohner.

Das Heim besteht aus zwei Stockwerken, mit angrenzender Cafeteria und Küche. Es gibt einen Außenbereich, den die Bewohner gerne benutzen.

Unser Arbeitstag fängt damit an, dass wir das Frühstück für die Bewohner anrichten. Wir schmieren Brote und bereiten Müsli und Milch vor. Wer nicht mehr selbstständig essen kann wird von uns gefüttert.

Danach spülen wir das benutzte Geschirr. Dann helfen wir bei weiteren Vorbereitungen in der Küche mit. Um kurz vor 10 Uhr bereiten wir dann den Snack vor, den wir im Anschluss verteilen.In der Zeit bis zum Mittagessen können wir mit den Bewohnern einkaufen gehen und/oder sie spazieren fahren. Auch gibt es die Möglichkeit mit ihnen zu spielen, z.B. Basketball.

Weiter geht es dann mit den Vorbereitungen für das Mittagessen. Um 13:00 Uhr wird dann zusammen mit den Pflegern das Essen ausgeteilt und gefüttert. Wenn wir alles erledigt haben, können wir nach Hause gehen.

 

Hallo, wir, Henri und Noah, würden gerne über unsere Arbeit im Kinderheim Agios Andreas berichten.

Unsere Arbeit beginnt um 9:15 Uhr und endet um 15 Uhr. Unsere Hauptaufgabe im Kinderheimbesteht darin, die Bewohner individuell zu betreuen. Dazu nehmen wir meistens zwei Bewohner für ca. 1 Stunde mit. Wir gehen mit ihnen spazieren oder auch schaukeln. Alternativ gibt es einen großen Gruppenraum, wo wir z.B. mit Lego spielen, puzzeln, malen oder schaukeln.Um 12:30 Uhr gibt es für die Kinder Essen, wobei wir beim Füttern der mithelfen. Ab 13 Uhr haben wir dann eine Stunde Mittagspause, in der wir von der Einrichtung auch Mittagessen bekommen. Nachmittags betreuen wir nochmal zwei Kinder für eine Stunde.

Anfangs hatten wir Schwierigkeiten mit der Arbeitsstelle und der Arbeit dort.
Die Umstände, unter denen die Kinder in der Einrichtung leben, waren für uns zuerst bedrückend. Auch wurden wir nicht ausführlich genug in unsere Tätigkeiten eingeführt.

In den letzten zwei Monaten haben wir uns jedoch sowohl an die Situation im Heim gewöhnt als auch eine für uns angenehme Arbeitsweise gefunden. Mittlerweile kennen wir das Personal und vor allem die BewohnerInnen besser. Wir können uns jetzt mit den Menschen, die wir betreuen, adäquat beschäftigen, was nicht nur den Kindern, sondern auch uns Spaß macht. Auch das Personal ist freundlich und hat meistens ein offenes Ohr für uns, falls es Probleme gibt.

 

Singwoche vom 3. Bis 9. Oktober im Ökumenischen Zentrum

Ein Jubiläum! Vor 20 Jahren fand in der deutschsprachigen Gemeinde Rhodos die 1. Singwoche statt.  Inzwischen ist daraus ein gemeinsames Event der 4  deutschsprachigen Gemeinden in Griechenland geworden.

Schon damals hatte die musikalische Leitung Kirchenmusikdirektor Heinz-Herrmann Grube aus Lübbecke in Ost-Westfalen (wobei er auf „Ost“ großen Wert legt.)

Er ist die 20 Jahre über die musikalische Seele geblieben. Seine sehr humorvolle, mitreißende und virtuose Art macht so eine Singwoche zu einem belebenden Erlebnis. Sängerinnen und Sänger bindet er zu einem homogenen Chor zusammen, auch wenn sie unterschiedliche Chorerfahrung haben. Vor allem packt einen sein rhythmisches Spiel auf dem Digitalpiano, das auch so manches Holprige des Chores „überspielt“.

In diesem Jahr lag der jüdische Feiertag „Jom Kippur“ – der Versöhnungstag – in der Singwoche. Wir besuchten gemeinsam den jüdischen Gottesdienst in der Synagoge, den einzigen im Jahr, der in der jüdischen Gemeinde in Rhodos gefeiert wird. Es gibt kaum noch Juden in Rhodos, nachdem die Nazis fast alle Juden von hier nach Auschwitz deportiert und ermordet haben.

In der wunderschönen, mittelalterlichen Synagoge gaben wir auch unser Konzert geben mit alten und modernen Kompositionen, so z.B. von Heinrich Schütz und von John Rutter. Den Jom Kippur nahmen wir mit jüdischen Gesängen hinein, wie den Kanon „hashivejnu“, „mache, dass wir umkehren zu DIR, damit wir (auch wirklich) umkehren“. Für uns Deutsche hatten gerade diese Zeilen in dieser Synagoge ein besonderes Gewicht.

Den Abschluss fand die Singwoche in einem musikalischen Gottesdienst, den Pfr. Christian Anton hielt. Sabine Kritikou fand in ihrer hunorvollen Art Worte der großen Dankbarkeit für die Singwoche und für Heinz- Herman Grube – auch mit der Hoffnung, dass er dieses jährliche Event weiter fortführt. Gerne würden auch wir beide mit ihm weitere Jubiläen feiern, vielleicht auch dereinst das 100-jährige – vorerst!

Maria Volanakis hatte die Organisation übernommen und mit viel Herz und noch mehr Geduld alles wunderbar geplant und vorbereitet.
Carmen Martich sorgte für die Imbisse zwischendurch und hatte all die täglich anfallenden organisatorischen Dinge großartig im Griff, die so eine Singwoche angenehm machen und die fehlen, wenn sie nicht da sind.
Manuela Wroblewsky besorgte wunderbare Quartiere in einem preisgünstigen, aber dennoch sehr komfortablen Hotel mit Meeresrauschen ganz in der Nähe des Zentrums.

Allen, die zum Gelingen der Singwoche beigetragen haben, unser herzlicher Dank. Viele wollen auch im kommenden Jahr wieder mit dabei sein und – wie bei diesem Mal – die Melodien und Rhythmen noch viele Wochen in sich summen und schwingen lassen, wie etwa die Komposition von John Rutter, dessen erste beiden Zeilen Ihr in diesem Artikel wiederfindet.

Dorle Simon- Zeiske und Christian Zeiske

 

An alle „Singwochen-Chorgeschwister“,

 

„Ein internationales Gremium von Fachärzten hat endlich nach 20 Jahren die „Narcomania Hebdomadis Cantare“ (deutsch: Singwochensucht) als eine besonders schwere Form der Abhängigkeit eingestuft. Sie tritt in bestimmten Abständen vielerorts, doch besonders geballt im südlichen Griechenland z.B. Rhodos und Kreta auf.
Dem Robert Koch Institut zufolge wird ihr hochansteckender Erreger mit dem lateinischen Namen „Henricus Hermanus Grubius“ aber jedes Mal aus Deutschland eingeschleppt. Die Symptome sind: sehr auffälliges Vor-sich-hin-Trällern, extrem gute Laune und abnormal fröhliche Gesichter. Einzige bisher anerkannte Therapie ist das regelmäßige Zusammenführen der Abhängigen unter ärztlicher Aufsicht.“
Wir danken Dr.Maria Volanakis für die Organisation so vieler unvergesslicher Singwochen und ihrer „ärztlichen Aufsicht“ und Kirchenmusikdirektor Heinz Hermann Grube für die vielen wunderschönen Lieder, die er uns beigebracht hat.

Auf „Wiedersingen“ im Oktober 2023! Sabine Kritikou

 

Tourismus auf Rhodos

Entstehung, Entwicklung und Bedeutung in der heutigen Zeit
2. Teil Ein Beitrag von Manuela Wroblewsky

1960 entdeckten die Reiseveranstalter Rhodos. Die ersten Charterflüge kamen aus Schweden. Mit den damaligen Propellermaschinen waren sie 7-8 Stunden unterwegs. Heute ist Rhodos ein Massenziel. Aus diesem Grund herrschen die Hotelunterkünfte, angefangen von ganz bescheidenen bis hin zu besonders luxuriösen, vor. Mehr als 500 Hotels mit gut 150.000 Betten sind vorhanden. Da auch hier die Nachfrage das Angebot bestimmt, bieten sehr vielen Hotels „all inclusive“ an. Für den Urlauber ist das günstig und das Taschengeld gut kalkulierbar. Einige geben so in 2 Wochen kaum Bargeld aus.

Fest steht, Tourismus ist ein Wirtschaftszweig, eine Industrie, und auf Rhodos zweifellos eine „Schwerindustrie“. In den Sommermonaten gibt es hier mehr Jobs als die Insel Einwohner hat.

Die Arbeit im Tourismus ist interessant, denn man hat mit den unterschiedlichsten Menschen zu tun, aber sie ist auch hart. Sehr hart! Oft arbeiten die Angestellten 12-13 Stunden am Tag. Manchmal gibt es keinen freien Tag in den 6-7 Monaten der Saison. Freie Tage zu bekommen, wird auch von den Angestellten oft vermieden, weil es sich in der Lohntüte bemerkbar macht. Die Gehälter sind gering und viele Saisonangestellte haben keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld für die Wintermonate.
Wen wundert es dann, dass so viel Personal aus der Hotelbranche und der Gastronomie abgewandert ist. Heute suchen die Hotelbetriebe verzweifelt Mitarbeiter. Rund 50.000 Arbeitsstellen in ganz Griechenland sind unbesetzt. (Fortsetzung folgt)

 

Rückblick

Am 23.7.2022 erhielt unser Vorstand die ehrenvolle Einladung des Botschafters der Bundesrepublik Deutschland in Athen, Dr. Ernst Reichel, und seiner Frau Anne Decrue Reichel, an der Ernennung von Dr. Konstantinos Diakonis zum Honorarkonsul auf Rhodos teilzunehmen. Des Weiteren wurde das Verdienstkreuz am Bande der Bunderrepublik Deutschland an Dr. Dimitris Giortsos verliehen.

Wir danken Dr. Giortsos an dieser Stelle für die langjährige gute Zusammenarbeit und gratulieren ihm und Dr. Diakonis und ihren Familien von ganzem Herzen zu ihren Ehrungen

 

Aus dem Förderverein

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Gemeinde
2023 feiert unser Ökumenisches Begegnungszentrum sein 30jähriges Jubiläum. Unser Festkomitee plant schon fleißig eine ganze Reihe von Veranstaltungen, mit denen wir unserem Dank und unserer großen Freude darüber Ausdruck verleihen wollen. Einige Daten können wir euch schon mitteilen:
28.3.23 (Einweihungsdatum) Sektfrühstück 18.5.23 Gemeindeausflug
28.5.23 Festgottesdienst mit anschließendem Empfang am westl. Pfingstsonntag
2-9.10.23 Singwoche
Alle sind herzlich eingeladen! Um Anmeldung wird bis zum
15.3.2023 gebeten.


Für alle so treu und pünktlich eingezahlten Mitgliedsbeiträge möchte ich mich herzlich bedanken, sowie für die großzügigen Spenden aus Berlin, Hamburg, Matlow, Kreta und Westkilver.


Bitte merkt euch das Datum unserer allgemeinen Mitgliederversammlung am Freitag, den 24.2.2023 vor.


Vielen Dank auch an alle, die einen Beitrag zu diesem Gemeindebrief geleistet haben: Pfarrer Christian Anton, Simone Speckmeier, Annina de Jong, Joanna Dovridis, Henri Polak, Noah Christmann, Dorle Simon-Zeiske, Pfarrer Christian Zeiske und Manuela Wroblewsky . Das Aquarell verdanken wir Beate Boniatis, die Bearbeitung Areti Missios und Sabine Kritikou, die Korrektur Inge Frei, das Abholen Gisela Stamoulis, Fotos und Informationen Carman Martich.

Wir wünschen allen eine frohe Weihnachtszeit und ein gesegnetes Neues Jahr und unserer Heimat Erde mehr Frieden!

Ein neues Jahr
Heißt neue Hoffnung- neue Gedanken
Und neue Wege zum Ziel

 

VERANSTALTUNGEN

Monatsspruch Dezember 2022:
Der Wolf findet Schutz beim Lamm, der Panther liegt beim Böcklein. Kalb und Löwe weiden zusammen, ein kleiner Junge leitet sie. Jes. 11,6 (E)

 

DEZEMBER 2022

01-Do

17:30

Chorprobe

02-Fr

18:00

Gesprächskreis zur Bibel

03-Sa

17:30

Kreative Kindergruppe

04-So

10:00

Gottesdienst mit Abendmahl

05-Mo

18:00

Spielekreis

06-Di

09:00

Trititreff

07-Mi

   

08-Do

17:30

Chorprobe

09-Fr

18:00

Gesprächskreis zur Bibel

10-Sa

17:30

Kreative Kindergruppe

11-So

10:00

Gottesdienst

12-Mo

18:00

Spielekreis

13-Di

9:00

Trititreff

14-Mi

17:00

Kaffee & Mehr Weihnachtsfeier

15-Do

17:30

Chorprobe

16-Fr

18:00

Gesprächskreis zur Bibel

17-Sa

17:30

Kreative Kindergruppe

18-So

10:00

Gottesdienst mit Abendmahl

19-Mo

18:00

Spielekreis

20-Di

9:00

Trititreff

21-Mi

   

22-Do

17:30

Chorprobe

23-Fr

 

Gesprächskreis zur Bibel entfällt

24-Sa

16:00

17:00

Familiengottestdienstfür Gross und Klein

Christvesperfür „ Männer und Frauen“ mit anschließendem Beisammensein

25-So

10:00

Kein Gottesdienst

26-Mo

   

27-Di

   

28-Mi

   

29-Do

17:30

Weihnachtslieder-Wunschkozert

30-Fr

   

31-Sa

20:00

Jahresschlussandacht mit anschließendem .Beisammensein

 

Monatsspruch Januar 2023:

Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Und siehe, es war sehr gut. Gen1,31 (E)

 

JANUAR 2023

01-So

10:00

Neujahrgottesdienst mit Abendmahl

02-Mo

   

03-Di

   

04-Mi

   

05-Do

   

06-Fr

   

07-Sa

   

08-So

10:00

Gottesdienst

09-Mo

18:00

Spielekreis

10-Di

9:00

Trititreff

11-Mi

   

12-Do

17:30

Chorprobe

13-Fr

18:00

Gesprächskreis zur Bibel

14-Sa

17:30

Kreative Kindergruppe

15-So

10:00

Gottesdienst mit Abendmahl

16-Mo

18:00

Spielekreis

17-Di

9:00

Trititreff

18-Mi

17:00

Kaffee & Mehr

19-Do

17:30

Chorprobe

20-Fr

18:00

Gesprächskreis zur Bibel

21-Sa

17:30

Kreative Kindergruppe

22-So

10:00

Gottesdienst

23-Mo

18:00

Spielekreis

24-Di

9:00

Trititreff

25-Mi

   

26-Do

16:30 17:30

Vorbereitung der Thomasmesse Chorprobe

27-Fr

18:00

Gesprächskreis zur Bibel

28-Sa

17:30

Kreative Kindergruppe

29-So

10:00

Gottesdienst mit Abendmahl

30-Mo

18:00

Spielekreis

31-Di

9:00

Trititreff , Buchvorstellung

 

Monatsspruch Februar 2023

Sara aber sagte: Gott ließ mich lachen. Gen 21,6 (E)

 

FEBRUAR 2023

01-Mi

   

02-Do

16:30

17:30

Vorbereitung der Thomasmesse

Chorprobe

03-Fr

18:00

Gesprächskreis zur Bibel

04-Sa

17:30

Kreative Kindergruppe

05-So

10:00

Gottesdienst mit Abendmahl

06-Mo

18:00

Spielekreis

07-Di

9:00

Trititreff

08-Mi

   

09-Do

16:30

17:30

Vorbereitung der Thomasmesse

Chorprobe

10-Fr

18:00

Gesprächskreis zur Bibel entfällt

11-Sa

17:30

Kreative Kindergruppe

12-So

10:00

Gottesdienst

13-Mo

18:00

Spielekreis

14-Di

9:00

Trititreff

15-Mi

17:00

Kaffee &Mehr Bilder zum Weltgebetstag

16-Do

16:30

17:30

Vorbereitung der Thomasmesse

Chorprobe

17-Fr

18:00

Gesprächskreis zur Bibel entfällt

18-Sa

17:30

Kreative Kindergruppe

19-So

10:00

Gottesdienst

20-Mo

18:00

Spielekreis

21-Di

9:00

Trititreff

22-Mi

   

23-Do

16:30

17:30

Vorbereitung der Thomasmesse

Chorprobe

24-Fr

18:00

Mitgliederversammlung

25-Sa

17:30

Kreative Kindergruppe

26-So

10:00

Gottesdienst mit Abendmahl

27-Mo

18:00

Spielekreis

28-Di

9:00

Trititreff

 

Ökumenisches

Begegnungszentrum

Rhodos

SONNTAG

Herzlich willkommen zu den Gottesdiensten in unserem Ökumenischen Begegnungszentrum! Nach dem Gottestdienst laden wir stets zu einem Kirchenkaffee ein.

Die Kollekte ist der Regel für die eigene Gemeinde bestimmt, mit Ausnahme am 24.12. (Brot für die Welt), am 15.01. ( Agios Andreas) und am 19.02. (SOS Kinderdorf).

Geburtstagskinder Dezember-Januar-Februar

Die herzlichsten Segenswünsche zum Geburtstag gehen an:

Dezember: 3.12. Linda Glüsing, 7.12. Alexandra Bousi, 10.12. Marianne Mavridis, 11.12. Sabina Stefanatou, 18.12. Günter Denk, 24.12. Beate Boniatis, 29.12. Simone Herde.

Januar: 4.1. Pfrin .Dr. Christine Friebe-Baron, 7.1. Inge Kymmas und Pfarrer Christian Anton, 8.1. Maren Mastrovassili, 16.1. Ilse Bischke, 25.1. Gudrun Denk

Februar: 3.2. Rose Pakakis, 6.2. Pfrin. Marion Schwarze und Pfr. Manfred Neubauer, 7.2.Dorothea Warneke, 8.2. Pfr. Ludwig Noske, 10.2. Anja Komossa, 17.2. Margreet Linardou, 20.2. Sofia Papaioannou.

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Ökumenisches Begegnungszentrum Rhodos

Papalouka 27, 85100 Rhodos

Tel. 22410-75885

Pfarrwohnung

Papalouka 19A

Tel. 22410-74652

Diensthabender Pfarrer:

Christian Anton

Bankverbindung:

Ev.Kirche Griechenlands/Gemeinde Rhodos

IBAN: DE875206041000041 02 606

BIC: GENODEF 1EK1

Ev. Kreditgenossenschaft Frankfurt am Main

Internet: www.ev-kirche-rhodos.com

E-Mail: [email protected]

Layout: Gemeindebrief & Website: Areti Missiou

Wir sind den anderen drei deutschsprachigen Gemeinden und ihren Ansprechpartnern in Griechenland geschwisterlich verbunden:

Athen: www.ekathen.de

Thessaloniki: www.evkithes.de

Kreta: www.evkikreta.de; Pfr. Helmut Schwalbe

Nachbargemeinde Zypern: www.ev-kirche-zypern.de;

Pfr. Siegfried Stelzner