Gemeindebrief Juni – Juli – August (2015)

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ÖKUMENISCHES BEGEGNUNSZENTRUM RHODOS
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Gemeindebrief Juni – Juli – August (2015)

„ Jesus sah ihn an und liebte ihn.“ (Mk 10,21

Zu den Geschichten der Evangelien, die uns gut bekannt sind, weil Sätze aus ihnen Sprichwörter geworden sind, gehört auch die Geschichte vom reichen Jüngling. Das Sprichwort aus dieser Geschichte ist Allgemeingut geworden: „Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr geht, als dass ein Reicher ins Reich Gottes kommt.“(Mk 10,25). Weniger bekannt ist ein Satz aus dem Anfang der Geschichte: „Und Jesus sah ihn an und gewann ihn lieb.“ Das ist ein ungeheuerlicher Satz: Jesus sieht einen reichen jungen Mann an und stellt fest: Ich habe ihn lieb! Einen Reichen, der im Allgemeinen für seine Hartherzigkeit und Gefühllosigkeit bekannt ist, der sich nicht um die Armen kümmert, den kann man doch nicht lieb haben!

Umso notwendiger ist es, dass wir über diesen Stein des Anstoßes stolpern und ihn uns genauer anschauen, denn vielleicht verbirgt sich eine wichtige Botschaft hinter diesem Satz.
Schon der Anfang der Erzählung ist ungewöhnlich. Jesus ist erstaunt. Ein Reicher will wissen, wie man in den Himmel kommt?! „Guter Meister, was soll ich tun, damit ich das ewige Leben erbe?“ (17)
Jesus weist die ehrenvolle Anrede des Reichen zurück indem er kategorisch erklärt, dass niemand, außer Gott, wirklich gut ist. Und auf die rhetorische Frage nach dem Weg zum ewigen Leben gibt er ihm die traditionelle, passende Antwort: Wer Gott gefallen will, wer von ihm etwas verdientermaßen erhalten will, der muss den Weg der Gebote gehen. Der Reiche aber lässt sich durch Jesus Reaktion nicht verunsichern. Er behauptet von sich, alle Gebote von Jugend auf gehalten zu haben. Auch das eine ziemlich starke Behauptung in dieser Begebenheit: Wer kann so etwas ehrlicherweise von sich behaupten?! Und jetzt geschieht das Erstaunliche, das Überraschende, das Wunderbare: Jesus glaubt ihm das. Und schaut den Reichen daraufhin erst genau an. Und was er sieht, bestätigt ihm offensichtlich, dass der junge Mann die Wahrheit sagt. Und jetzt kommt der Rätselsatz: „Und er gewann ihn lieb.“

bJesus hat da wohl noch mehr gesehen, als nur, dass er die Wahrheit spricht. Er hat vermutlich gesehen, was den Reichen plagt: Der übliche Weg im Judentum zu Gott geht über das Einhalten der Gebote, so wie das der junge Mann kennt, so wie es Jesus zunächst auch lehrt. Wenn einer diesen Weg gegangen ist und trotzdem Gott noch nicht gefunden hat, dann hat er erkannt, dass der Weg des Gesetzes offensichtlich nicht zum Ziel führt. Und deshalb muss man einen anderen Weg suchen, so wie es der junge Mann tut. Er sucht ihn bei Jesus, von dem er wohl schon viel Gutes gehört haben muss, denn sonst hätte er ihn nicht aufgesucht.
Und Jesus hält diesen jungen Reichen für fähig, den nötigen Schritt zum Leben zu tun. Es ist nur ein kleiner Schritt, am Ende des Gesetzesweges: Lass alles los, verlass dich nicht mehr auf dich, nicht mehr auf deine Gaben und Besitztümer, verlass dich einzig auf Gott, wie ich, Jesus, der Menschensohn. Dann gehörst du, wie die anderen Freunde zu mir.
Das Ende der Geschichte ist bekannt. Und wir fühlen uns bestätigt: Ein Reicher kann nicht in das Himmelreich kommen, er hängt zu sehr an seinen Gütern. Die werden ihn ins Grab ziehen. Aber das ist nicht der Stein des Anstoßes, den Markus ausgelegt hat. Der Stein des Anstoßes bleibt: Bin ich bereit, alles loszulassen, mich nicht mehr auf mich zu verlassen, sondern nur noch auf Gott? Bin ich bereit, den Weg Jesu zu gehen? Diesen Fragen müssen auch wir uns nach dieser Geschichte vom reichen Jüngling stellen, wenn wir Freunde Jesu sein und bleiben wollen. Amen. (Bernd Busch)
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08. Mai 2015 – 70 Jahre Ende des 2. Weltkrieges
Gedenkstunde in Rhodos

a1

Friede den Menschen, die bosen Willens sind, und ein Ende aller Rache und allen Reden uber Strafe und Zuchtigung.
Die Grausamkeiten spotten allem je Dagewesenen, sie uberschreiten die Grenzen menschlichen Begreifens, und zahlreich sind die Martyrer.
Daher, o Gott, wage nicht ihre Leiden auf den Schalen deiner Gerechtigkeit, fordre nicht grausame Abrechnung, sondern schlage sie anders zu Buche:
Lass sie zugutekommen allen Henkern, Verratern und Spionen und allen schlechten Menschen, und vergib ihnen um des Mutes und der Seelenkraft der andern willen.
All das Gute sollte zahlen, nicht das Bose. Und in der Erinnerung unserer Feinde sollten wir nicht als ihre Opfer weiterleben, nicht als ihr Alptraum und grassliche Gespenster,
vielmehr ihnen zu Hilfe kommen, damit sie abstehen mogen von ihrem Wahn.
Nur dies allein wird ihnen abgefordert, und dass wir, wenn alles vorbei sein wird, leben durfen als Menschen unter Menschen, und dass wieder Friede sein moge auf dieser armen Erde den Menschen, die guten Willens sind, und dass dieser Friede auch zu den andern.

Viele meinen, es muss nach 70 Jahren endlich einmal Schluss sein mit diesen alten Geschichten. Beim offiziellen Gedenkakt des Deutschen Bundestages in Berlin hat am 08. Mai 2015 der Historiker Heinrich August Winkler mit Recht hervorgehoben, dass zumindest für uns Deutsche gilt: „Unter eine solche Geschichte lässt sich kein Schlussstrich ziehen.“ Der Bundestag hat mit anhaltendem Applaus dieser Überzeugung zugestimmt.
Am 08. Mai 2015 abends fand sich auch bei uns in dieser Überzeugung ein kleiner Kreis zur Erinnerung ein. Im Eingangs -Teil des Gedenkens ging es vor allem um eigene Erfahrungen und Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg und seine Folgen, sei es aus eigenem Erleben, sei es aus Berichten.
Die Teilnehmer erzählten sehr bewegende Geschichten. Wer wollte, konnte eine Kerze zur Erinnerung an Menschen, Gruppen, Ereignisse entzünden. Diese Geste wurde von den anderen aufgenommen mit dem gesungenen Gebetsruf: Herr, erbarme dich. Nach kurzer Zeit entstand eine sehr dichte und zu Herzen gehende Atmosphäre des Gedenkens, die sich in den brennenden Lichtern symbolisierte. Vertieft wurde sie durch den zweiten Bußpsalm (Ps 32), der mit den starken Worten beginnt: „Wohl dem, dem die Übertretungen vergeben sind … Denn als ich es wollte verschweigen, verschmachteten meine Gebeine durch mein tägliches Klagen.“
Bei einem Versöhnungsakt folgt auf das Benennen der Schmerzen und Ereignisse, dass Bekennen der Schuld. Das Schuldbekenntnis der evang. Kirchen von Stuttgart 1945 ist ein Beispiel für diesen Schritt. Versöhnung muss aber nicht nur von Seiten der Täter angestrebt, sondern auch auf Seiten der Opfer gewährt werden. Dafür ist unüberbietbar und bis heute vorbildlich das Verhalten der Frauen aus dem KZ Ravensbrück. Ihr „Versöhnungsgebet“ wird hier deshalb auch eigens abgedruckt (s.li.Spalte).
Unserem bedrückten und beladenem Gemüt gibt der Ruf Jesu (Mt 11,28) immer wieder Hoffnung und Zuversicht: „Ihr alle, denen man Lasten und Bürden aufgeladen hat, kommt zu mir, ich will euch aufatmen lassen.“ (V 28, Übers.: Berger/ Nord) Mit diesem Wort möchte Jesus seinen Hörern Mut machen, ihr Leben wieder getrost aufzunehmen und verantwortlich zu gestalten. Deshalb schloss unser Gedenken mit dem Satz aus einem modernden Lied: „Fürchte dich nicht, gesandt in den neuen Tag, für ihn lebst du.“ (Bernd Busch)
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Geburtstagskinder Juni-August

Juni: 5.6. Elisabeth Cordes-Schmid, 7.6. Ellen Tertel, 13.6. Jutta Osterholt, 15.6.Julia Hoeftmann, 25.6. Gaby Remus
Juli: 4.7. Pfr. Bernd Busch, 7.7. Katrin Karpathakis, 8.7. Trautlinde Katsimpraki, 11.7. Birgid Mavraki, 16.7. Claudia Jakob, 23.7. Daphne Kariotis, 26.7. Elke Hüls.
August: 1.8. Inge Kassapidis, 5.8. Aty Giannia, 16.8. Angelika Filippou, 23.8. Andrea Wittmack, 24.8. Alessia Seibel, 27.8. Veronika Grigoriou, 30.8. Truus Amygdalou.

Singwoche auf Rhodos

Singen macht Spass, Singen tut gut. Wer schon einmal eine Singwoche unter der Leitung von Kantor Grube miterlebt hat, wird das voll und ganz bestätigen können! Liebe Sängerinnen und Sänger, wir laden Euch herzlich ein zur Singwoche unter der Leitung im Ökumenischen Begegnungszentrum Rhodos. Sie findet statt zu dem ursprünglich für Kavala vorgesehenen Termin- vom 6.10.-11.10.2015. Wir freuen uns auf Euer Kommen.
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Überraschende Gäste aus der Ökumene
in unserem Begegnungszentrum

cVom 28. April bis 5. Mai 2015 tagte auf Rhodos die 16. Plenartagung der gemeinsamen lutherisch-orthodoxen theologischen Kommission. Hinter diesem langen Titel verbirgt sich eine Expertenkommission, die schon seit mehr als 30 Jahren arbeitet. Sie soll auf theologischer Ebene helfen, trennende Auffassungen zwischen den Lutheranern und Orthodoxen auf Weltebene (!!) zu überwinden, damit eines Tages ihre Mitglieds-Kirchen vor Ort in echter Kirchengemeinschaft zusammenarbeiten können. Diese Kommission hat es sich zur Gewohnheit werden lassen, am Ort ihrer jeweiligen Tagung kirchliche Gemeinden ihrer Mitgliedskirchen zu besuchen. Einem Mitglied dieser Kommission, OKR Schwarz von der EKD, war daran gelegen in dieses Besuchsprogramm auch unser Ökumenisches Zentrum einzubeziehen. Er nahm Kontakt mit Maria Volonakis, (unsere stellvertretende Vorsitzende) auf, und so kam es – für uns alle allerdings völlig unerwartet und überraschend, denn wir wussten nichts von dieser Tagung – am 1. Mai morgens zu einem Besuch dieser
hochrangigen Konferenz, die von Bischof Klein aus Rumänien (Luth) und Metropolit Gennadios aus Konstantinopel (Orth) geleitet wurde. Zwar gab es am Vorabend noch einen Kontakt zwischen dem Pfarrer der Gemeinde und Bischof Klein, aber bis zuletzt war nicht klar, wer nun die Andacht hält, denn im Programm der Konferenz las sich das so, als würden die Konferenzteilnehmer das selbst abklären. Für alle Fälle bereitete Maria den musikalischen Osterruf der Orthodoxen und mit dem Chor den mehrstimmigen Choral “Lobe den Herren“ vor, ich (der Pfarrer) eine kleine Andacht mit einem kurzen Auszug aus einer Predigt über die wahre Einheit der Christen (nach der Hirtenrede Jesu aus Joh 10) und Sabine Kritikou (unsere erste Vorsitzende) eine Vorstellung unserer Gemeinde – für den Fall, dass wir die Andacht halten sollen. Das war bis zur letzten Minute unklar, denn die Teilnehmer der Konferenz verzögerten sich mit ihrer Ankunft bei uns. Als sie schließlich doch ankamen meinte Bischof Klein: „Natürlich halten Sie die Andacht.“ Also brachten wir ein, was wir in der Eile bedacht und geübt hatten.
Anschließend gab es Kaffee, Tee, ein paar Kekse und Gespräche zwischen den Konferenzteilnehmern und den zusammengetrommelten Gemeindemitgliedern. Doch alles lief zu aller Zufriedenheit sehr gut:
Die Konferenz lobte uns: die Andacht, die Musik, die Gemeindevorstellung; und wir: waren beeindruckt von der Lockerheit der Würdenträger und hochrangingen Theologen aus aller Welt. – Reale ökumenische Begegnung im Ökumenischen Begegnungszentrum Rhodos!

(Bernd Busch)
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Rückblick vom Dezember 2014 bis April 2015

Unser Weihnachtsbasar am 29.Nov.war einmal wieder ein schöner Erfolg. Herzlichen Dank den vielen fleissigen Helfern und Helferinnen, den großzügigen Spendern und Spenderinnen und den zahlreichen treuen Besuchern und Käufern.—Mit dem Intern. Adventssingen am 7.Dez., unserem ersten Feierabendmahl im Bibelkreis am 9.Dez., mit der stimmungsvollen Familienweihnachtsfeier mit einem Krippenspiel der Kleinen und vielen heimatlichen Weihnachtsliedern am 4. Advent, und der vom Chor gestaltete Christvesper am Heiligen Abend gestalteten sich danach Advents- und Weihnachtszeit in der Gemeinde.– Und am 31.Dez. fanden sich auch wieder einige zur Jahresschlussandacht und zur anschließenden Silvesterfeier zusammen.– Ganz nach Programm verliefen die ersten Wochen im neuen Jahr und unsere alljährliche Mitgliederversammlung des Fördervereins rückte immer näher. Da geschah etwas wunderbar Erfreuliches: wir konnten mit einem Schlag 13 neue Mitglieder verbuchen. Herzlich willkommen im Kreise der Freunde und Unterstützer unseres Zentrums. Am 20.2.15 fand dann unsere allgemeine Mitgliederversammlung statt und wir konnten zum letzten Mal unsere langjährige und, wie ihre Vorgängerinnen, ausgezeichnete Schatzmeisterin Linda Glüsing entlasten, die sich aus privaten Gründen vom Amt der Schatzmeisterin und als Vorstandsmitglied entbunden sehen möchte. Im Namen der Gemeinde danken wir Linda für ihren unermüdlichen Einsatz,weit über die Verwaltung unserer Finanzen hinaus, und wünschen ihr von ganzem Herzen Gottes Segen auf allen neuen Wegen. Da wir erst 2016 Vorstandswahlen haben durfte der Vorstand, wie es unsere Satzung vorsieht, einen Ersatz für Linda berufen. Wir danken Gisela Stamoulis, die sich bereit erklärte, zu uns in den Vorstand zu kommen. Die Verwaltung der Finanzen übernimmt ab dem 1.April Carmen Martich-Anastasou.—Der Weltgebetstagsgottesdienst, gestaltet von Frauen aus den Bahamas, ein fröhlicher Kleinkunstabend mit viel Musik und eine Thomasmesse zum Thema „Taufe“waren die Höhepunkte im März.—Der April aber stand im Zeichen von Passion und Auferstehung mit dem westlichen Osterfest am 5.4. und dem orthodoxen Osterfest am 12.4.—Es wünscht Euch allen eine gute, gesegnete Sommerzeit

Der Vorstand

 

JUNI SONNTAGin der Regel feiern wir um 10:00 Gottesdienst im Begegnungszentrum der Gemeinde.

Wir feiern unsere Gottesdienste in ökumenischer Offenheit. Anschließend gibt es bei Kaffee oder Tee Gelegenheit zu Begegnungen und Gesprächen.
Etwa alle 14 Tage feiern wir Abendmahl.

Die Kollekte ist i.d. Regel für die Finanzierung unserer Gemeinde bestimmt,jedoch am
14.06.15 für das “Frauenhaus Rhodos”am 19.07.15 für die “Bedürftigen auf Rhodos”und am 16.08.15 für die “Flüchtlinge auf Rhodos”.

KINDERGRUPPE

Alle Kinder sind herzlich eingeladen.
Habt ihr Lust, neue Freunde kennenzulernen? Wollt ihr Spielen, Basteln, Malen,Singen, Backen, Theaterspielen und vieles mehr?
Dann seid ihr hier genau richtig. Einfach gute Laune mitbringen!
Letzte Kindergruppe v.d. Sommerpause am 20.06.
Auf Wiedersehn im September

Ev. Kirchentag in Stuttgart

Auf dem Ev. Kirchentag in Stuttgart wird auch Rhodos wieder vertreten sein, vom 3.-7.6.15 am gemeinsamen griechischen Stand auf dem Markt der Möglichkeiten.

Standnummer Z41 – E14
Zelthalle 1

Ökumenisches Begegnungszentrum Rhodos

Papalouka 27, 85100 Rhodos
Tel. 22410-75885
Pfarrwohnung
Papalouka 19A
Tel. 22410-74652
Pfarrer Dr. Bernd Busch

Bankverbindung:
Ev.Kirche Griechenlands/Gemeinde Rhodos
IBAN: DE875206041000041 02 606
BIC: GENODEF 1EK1
Ev. Kreditgenossenschaft Frankfurt am Main

Internet: www.ev-kirche-rhodos.com
E-Mail: kontakt@ev-kirche-rhodos.com
Layout: Gemeindebrief & Website: Areti Missiou

01 MO 18:00 Spielekreis
02 DI 9:00,17:30 Trititreff,Bibelkreis
06 SA 17:30 Kindergruppe
07 SO 10:00 Gottesdienst
08 MO 18:00 Spielekreis
09 DI 9:00,17:30 Trititreff,Bibelkreis
13 SA 17:30 Kindergruppe
14 SO 10:00 Gottesdienst/ Fremdkollekte für das “Frauenhaus Rhodos”
15 MO 18:00 Spielekreis
16 DI 9:00,17:30 Trititreff,Bibelkreis
17 MI 16:00,18:00 Letzter Seniorentreff vor der Sommerpause,Letzte Taize-Andacht vor der Sommerpause
20 SA 17:30 Letzte Kindergruppe vor der Sommerpause am Teich vor Agios Ioannis/Kalithies
21 SO 10:00 Gottesdienst
22 MO 18:00 Spielekreis
23 DI 9:00,17:30 Trititreff,Bibelkreis
28 SO 10:00 Gottesdienst
29 MO 18:00 Spielekreis
30 DI 9:00,17:30 Trititreff,Bibelkreis
JULI
05 SO 10:00 Prädikantengottesdienst
06 MO 18:00 Spielekreis
07 DI 17:30 Bibelkreis
12 SO 10:00 Gottesdienst mit Pfarrer Humbert
13 MO 18:00 Spielekreis
14 DI 17:30 Bibelkreis mit einem Vortrag von Pf.Humbert uber seine Israelreise
19 SO 10:00 Gottesdienst/Fremdkollekte für die “Bedürftigen auf Rhodos”
20 MO 18:00 Spielekreis
21 DI 17:30 Bibelkreis
26 SO 10:00 Gottesdienst
27 MO 18:00 Spielekreis
28 DI 17:30 Bibelkreis
AUGUST
02 SO 10:00 Gottesdienst mit Pfarrer Löwe
03 MO 18:00 Spielekreis
04 DI 17:30 Bibelkreis
09 SO 10:00 Gottesdienst
10 MO 18:00 Spielekreis
11 DI 17:30 Bibelkreis
16 SO 10:00 Gottesdienst/Fremdkollekte für die “Flüchtlinge auf Rhodos”
17 MO 18:00 Spielekreis
18 DI 17:30 Bibelkreis
23 SO 10:00 Lektorengottesdienst
24 MO 18:00 Spielekreis
25 DI 17:30 Bibelkreis
30 SO 10:00 Prädikantengottesdienst
31 MO 18:00 Spielekreis

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