Gemeindebrief – Sep-Nov

fEvangelische Kirche deutscher Sprache in Griechenland
ÖKUMENISCHES BEGEGNUNGSZENTRUM RHODOS
Papalouka 27, Telefon: 22410-75885

GEMEINDEBRIEF SEPTEMBER-NOVEMBER

Liebe ist nicht nur ein Wort

Liebe Schwestern und Bruder!
Aus vielen Gottesdiensten ist es kaum mehr wegzudenken, das Lied von Eckart Bucken: Liebe ist nicht nur ein Wort. Mit seinem Lied hat er ein wirklich neues geistliches Gedicht vorgelegt. Jeder neuzeitliche Dichter wird ihm das bestatigen: Er hat Wirklichkeiten ver-dichtet, ins Wort gebracht. Jeder versteht sofort die Wahrheit der Satze.
Die Worter, die diese komplexen geistigen Welten eroffnen, lauten: Liebe, Freiheit, Hoffnung. Jeder von uns lebt in und von diesen geistigen Welten. Das wird sichtbar, wenn wir die Abwesenheit dieser Welten uns vor Augen stellen: Wo es keine Liebe gibt, gibt es irgendwann auch kein Zukunft mehr; wo es keine Freiheit gibt, stirbt das Leben ab; wo es keine Hoffnung gibt, herrschen Trostlosigkeit und Verzweiflung. Durch den Blick auf das Fehlen dieser geistigen Welten wird also sichtbar, wie dringend wir sie zum Leben brauchen und zugleich wird sichtbar, was die Verdichtung der Gedanken im Lied uns auch einpragt, gleich dreimal: das sind nicht nur Worte! Wenn das nur Worte bleiben, dann passiert nichts, dann sind die angesprochenen geistigen Raume leer. „Ich liebe dich“ zu sagen und nicht zu meinen, ist Lug und Trug, fuhrt zum endgultigen Ende einer Beziehung. Von Hoffnung zu reden und doch keine Hoffnung zu haben, lasst die Krafte schwinden.

Von der Freiheit zu reden, die wir zur Entfaltung unserer Fahigkeiten brauchen und sie nicht zu gewahren, fuhrt irgendwann zur Flucht aus dieser Situation. Die Erinnerung an solche Situationen stellt sich ein durch die Trias der Begriffe im geistlichen Gedicht von Eckart Bucken: Liebe, Freiheit, Hoffnung –  und die Verwendung des Wortes Freiheit in dieser Trias. Dieses Wort spielte eine zentrale Rolle in der Revolutionstrias Freiheit, Gleichheit, Bruderlichkeit. Und so konnte unser Lied auch aus dem kampferischen 18. oder 19. Jahrhundert stammen, wenn es weiterginge, wie die Lieder damals. Da musste dann auf Freiheit der Vers weitergehen mit: „Wir wollen Freiheit oder edlen Tod“, wie das Handel in seinem Oratorium schon die Makkabaer singen lasst.
Im Lied „Liebe ist nicht nur ein Wort“ kommt nach den Aufforderungen zur Tat aber jeweils eine uberraschende Brechung, ein nicht erwarteter Fortgang. Es folgt ein Ruckblick, der zugleich einen Ausblick eroffnet. Das Lied  verbindet diese geistigen Welten, von und aus denen wir leben, mit Ereignissen aus dem Leben Jesu.
Liebe wird mit der Geburt Jesu verbunden. Und sie wird als Grundlage zukunftiger Liebe Gottes zur Welt und zur Menschheit besungen. Es stellen sich bei diesen Verknupfungen naturlich zuerst die Bilder von Weihnachten ein, die wir aus unserer christlich-volkstumlichen Tradition schon kennen: Das Kind und Maria allein im Stall, Josef irgendwo im Hintergrund, die Tiere neugierig dabei, und uber allem die Engelschore, die – wir konnen es nicht verschweigen – aber gar nicht im Stall waren, sondern bei den Hirten auf dem Feld. Und dann von Ferne, schon zu horen durch das laute Getrappel der Kamelhufe, die Weisen aus dem Morgenland mit ihren koniglichen Geschenken. Eine schone Geschichte, eine Geschichte auch voller Liebe und Mitleid. Aber zum Zeichen der Liebe fur diese Welt wird die Geburtsgeschichte erst durch die Uberlieferung des Johannesevangeliums: „Das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns.“(Joh 1,14)Durch den Einbruch der jenseitigen Welt in das diesseitige Geschehen ist eine Tur zu Gott geoffnet worden, die seither offen steht, aus der die Liebe Gottes zu uns stromt und durch uns hindurch in die Welt sich verstromen will.
Freiheit wird wie in der Tradition der Freiheitskampfe auch mit Tod verbunden, aber nicht mit dem Tod von uns todesmutigen Kampfern fur die Freiheit, sondern mit dem Tod Jesu. Man kann das so verstehen: Der Tod Jesu war, wie wir alle wissen, ein freiwilliger Tod. In der Uberzeugung vieler seiner Freunde bedeutete das, Jesus ging den Weg der Liebe konsequent zu Ende, so wie er gesagt hatte: Niemand hat gro?ere Liebe als die, dass er sein leben lasst fur seine Freunde. (Joh 15,13) Er starb fur sie, damit Gott sie nicht verwirft wegen ihres verwerflichen Lebens, sondern sie als seine Freunde gelten und leben lasst. Das eroffnet Freiheit, namlich die Freiheit, nie mehr toten zu mussen, fur nichts und niemand. Und vor nichts mehr Angst zu haben, denn wir sind schon geborgen in der Liebe Christi und Gottes.
Hoffnung wird folgerichtig mit der Auferstehung verbunden, genauer sogar mit der Lebendigkeit Jesu, also nicht mit der Geschichte vom leeren Grab, sondern mit den Geschichten vom lebendigen Jesus der seinen Freunden und Freundinnen als der Auferstandene begegnet ist und ihnen noch begegnet: im Glauben, heute, hier und jetzt. An uns, die wir auch so glauben, und in diesem Glauben mit dem lebendigen Jesus verbunden sind, liegt es, Zeichen der Liebe, der Freiheit und der Hoffnung in dieser Welt zu setzen. Der Geist Gottes bewege uns dazu. Amen.

Liebe deutsche Gemeinde auf Rhodos!

Wir durfen uns vorstellen: Wir sind die Neuen. Wir das sind Dr. Bernd Busch und Irmgard Busch aus Bayern, genauer gesagt aus Landsberg am Lech in der Nahe von Munchen. Aber wir sind keine Bayern, meine Frau ist eine geburtige Oberosterreicherin und ich wurde in Thuringen geboren. Wir gehoren also zu denen, die das Schicksal oder Fugung weit von ihrem Geburtsort entfernt hat. Wir vermuten, dass wir damit  eine Gemeinsamkeit mit den meisten von Ihnen haben.
Einige Jahre schon sind wir im „Ruhestand“ haben aber bis jetzt weiter gearbeitet, wenn auch in geringerem Umfang wie wahrend des ganzen Berufslebens. Meine Frau war und ist Waldorflehrerin und Katechetin und hat an der Freien Waldorfschule Evang. Religion und Englisch unterrichtet und vieles daruber hinaus getan. Und ich war bis zum Halbjahreswechsel Aushilfslehrer fur Evang. Religion am Gymnasium und an anderen Schulen. Vor meiner Pensionierung war ich ebenfalls im Schuldienst, und zwar ca 10 Jahre hauptamtlich, so dass es nahe lag, nach der Pensionierung in diesem Bereich zu bleiben.
Davor waren wir beide lange Jahre in der Evang.-Luth. Kirchengemeinde Ammersee-West tatig. Das ist eine Diasporagemeinde. Unsere Gemeinde bestand fast nur aus „Zugereisten“, die aus allen Teilen Deutschlands und der Welt kamen.Wir glauben, das ist eine zweite Gemeinsamkeit, die wir mit Ihnen haben.
Gottesdienst wurde nicht nur an den Hauptorten gehalten, sondern auch an einigen Nebenorten. Dafur waren wir auf die gute Zusammenarbeit mit den katholischen Ortsgemeinden angewiesen, mit denen wir auch ofters  okumenische  Gottesdienste gefeiert haben. Also war uns die Okumene selbstverstandlich. Zudem haben meine Frau und ich gemeinsam viele Jahre lang im Mozartchor von Kloster Andechs mitgewirkt, der zum gro?en Teil evangelische Mitglieder hat. Auch das also gelebte Okumene. Das ist nun die dritte Gemeinsamkeit, die wir mit Ihnen haben.
Am Ammersee-Westufer lebten wir 25 Jahre. Dort wurden unsere vier Kinder geboren, zwei Sohne und zwei Tochter, naturlich nicht im Pfarrhaus, sondern im nahe gelegenen Krankenhaus Landsberg. Sie sind inzwischen alle erwachsen.
Vieles haben wir dort aufbauen und erleben konnen, wovon wir auch erzahlen, falls sich die Gelegenheit dazu ergibt. Unter anderem haben auch wir in einigerma?en regelma?igen Abstanden Thomasmessen gestaltet, naturlich zugeschnitten auf die Situation unserer Gemeinde.
Aufgrund all dieser Ubereinstimmungen von dem, was wir gemacht haben, mit dem was Sie in Ihrer Gemeinde pflegen, haben wir uns entschieden, unseren Seelsorgeeinsatz in Rhodos zu machen und haben uns sehr gefreut, dass das auch geklappt hat, dass die EKD uns zu Ihnen entsendet und dass Sie uns jetzt schon herzlich willkommen hei?en. Wir wunschen uns ein gemeinsames Arbeiten und Lernen. „Lernen?“, fragt sich da mancher. Ja, wir denken, dass wir lebenslang lernen konnen und sollen, damit unsere Erfahrungen, unsere Blickweite und unser Glaube wachsen konnen.

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Ruckblick auf die Monate von Mai bis Ende Juli

Eine Besonderheit bot sich dem Trititreff im Mai:  Schauspielerin und Autorin Nele Heyse besuchte Rhodos und war bereit, uns an einem unserer Fruhstuckstreffen  aus ihrer neuesten Erzahlung vorzulesen. Herzlichen Dank fur diesen schonen Morgen.. -Zu Christi Himmelfahrt am 29. Mai luden wir wieder zu einem Gemeindeausflug mit Gottesdienst im Freien ein. In diesem Jahr trafen wir uns auf der wunderschonen Lichtung ein paar hundert Meter vor dem Kirchlein Agios Ioannis von Kalithies. Nach der Andacht blieben wir noch lange beieinander, bis uns die sinkende Sonne zum Aufbruch mahnte.- Danach brach auch schon der letzte Monat mit Pfarrerin  Gaby Remus an: Noch ein festlicher Pfingstgottesdienst am 8.Juni und dann hiess es langsam in allen Kreisen und Gruppen von Gaby Abschied nehmen. Am 29.Juni feierten wir unseren letzten gemeinsamen Gottesdienst, ein wenig wehmutig aber doch voller Dankbarkeit fur alles Gute und alle Bewahrung in den vergangenen zehn Monaten. Wir danken Gaby von ganzem Herzen fur ihren Dienst hier bei uns und wunschen ihr und ihrer Familie Gottes Segen und uns allen ein Wiedersehen. Am 5.Juli gab es schon mal ein frohes Wiedersehen mit Pfarrer Kurt Zumstein, der fur die ersten vier Wochen Sommervertretung angereist kam, im Gepack viele interessante Denkanstosse zur Josefsgeschichte und viele kleine Geschenke von der EKD. Auch ihm sagen wir“ Auf Wiedersehen “danken ihm ganz herzlich fur sein Kommen.
Der Vorstand

Gemeindeausflug

an den Teich kurz vor dem Kirchlein ”Agios Ioannis” Kalithies,am 20.09.
Wir treffen uns dort um 17:30 zum Picknick und zum Spielen.
Wer eine Mitfahrgelegenheit wunscht meldet sich bitte im Gemeindeburo.

Martinsumzug
am 08.11,17:30 Uhr

Dieses Jahr treffen wir uns um 17:30 mit unseren Laternen auf dem Parkplatz neben dem Kirchlein Agios Pandeleimonas in der Alstadt,.Bei Regen  feiern wir den Martinstag im Gemeindezentrum.

Advent und Weihnachtsbasar

Wir laden herzlich ein zu unseren Advent und Weihnachtsbasar
am 29.11 um 16:00
Gestecke basteln 24-26.11,ab 9:00
Aufbau:DO 27.11,10:OO,FR 28.11,9:00
Viele kreative, helfende Hande tragen jedes Jahr zum Erfolg bei. Bastelmaterial, Trodel, Preise fur die Tombola …., es wird (fast) alles gebraucht, vor allem eure
tatige Mithilfe!Auch selbstgebackenen Kuchen und Torten finden rei?enden Absatz!

Bessondere Gottesdienste

Am 28.09 wird Pfarrer Rene Lammer aus Athen unseren neuen Pfarrer Dr.Bernd Busch in einem festlichen Gottesdienst in unsere Gemeinde einfuhren.Anschliessend laden wir zu einen Buffet ein.

Am 05.10 feiern wir unseren Gottesdienst zum Erntendank mit anschlie?enden Kaffee und Kuchen ein.

Am Ewigkeitssonntag den 23.11 um 10:00 treffen wir uns am Eingang des orthodoxen Friedhofs.Der Gang uber die Friedhofe hat inzwischen schon Tradition. Wer eine Andacht am Grab eines Verstorbenen wunscht, melde sich bitte im Gemeindeburo. Mitfahrgelegenheit um 9:30 ab Gemeindezentrum.

Advendsandacht am 30.11 um 17:00

SEPTEMBER SONNTAG
in der Regel feiern wir um 10:00 Gottesdienst im Begegnungszentrum der Gemeinde.Wir feiern unsere Gottesdienste in ökumenischer Offenheit. Anschließend gibt es bei Kaffee oder Tee Gelegenheit zu Begegnungen und Gesprächen.Etwa alle 14 Tage feiern wir Abendmahl.

Die Kollekte ist i.d. Regel für die Finanzierung unserer Gemeinde bestimmt,jedoch am 14.09 für die “Ärzte der Welt”,am 19.10 für das “Frauenhaus auf Rhodos” und am 16.11 für die “Flüchtlinge auf Rhodos”

KINDERGRUPPE
Alle Kinder sind herzlich eingeladen.

Habt ihr Lust, neue Freunde kennenzulernen? Wollt ihr Spielen, Basteln, Malen,Singen, Backen, Theaterspielen und vieles mehr?
Dann seid ihr hier genau richtig. Einfach gute Laune mitbringen!

Am Samstag den 13.09 sehen wir uns wieder.

GEBURTSTAGSKINDER
Herzliche Segenwünsche

September:4.9. Elisabeth Erben,6.9. Pfr. Klaus Hüls , 7.9.Angelika Kotsias,11.9. Anita Karazopoulou,13.9. Dr. Joachim Friebe, Jochen Mühlbach, 21.9.Damaris Glöckler,22.9. Katriina Stavridou und Marion Makri23.9. Pfr. Gotthard Weidel, 28.9.Areti Missiou und am 29.9.Gisela Stamouli
Oktober:2.10. Karla Fillipou, 3.10.Renate Weidel,7.10. Christa Tischmann und Christiane Günter,8.10. Christiane Fröhlich 9.10. Marlis Weber und Barbara Berger,10.10.Doris Rein,19.10. Pfr.Gerhard Raff, 22.10. Rita Schmalhorst, 23.10. Sigrun Raff, 24.10. Achim Schmalhorst, 28.10. Renate Weidel und am 30.10. Monika Ikonomidi
November:2.11. Susan Angelis, 5.11. Manuela Wroblewsky,8.11. Karin Pouzoukakis,9.11. Fennie Boulasiki,12.11. Carola Renfert, 18.11.Christina Katsimpraki, 19.11.Anna Dilana, 20.11. Pfr. Michael Erben, 23.11.Maria Volanaki und Helga Stallmann und am 26.11. Esther Fitou.

Öffnungszeiten des Gemeindebüros
Di. – Do. jeweils von 9.00 bis 12.00 Uhr.
Die Gemeindehelferin oder ein Vorstandsmitglied stehen als Ansprechpartner zur Verfügung. Das Zentrum ist dann auch für den Bucherverkauf geöffnet.

Im Juli und August ist das Büro nur nach telefonischer Absprache besetzt.

Ökumenisches Begegnungszentrum Rhodos
Papalouka 27, 85100 Rhodos
Tel. 22410-75885
Pfarrwohnung
Papalouka 19A
Tel. 22410-74652
Pfarrer Dr. Bernd Busch

Bankverbindung:
Ev.Kirche Griechenlands/Gemeinde Rhodos
IBAN: DE875206041000041 02 606
BIC: GENODEF 1EK1
Ev. Kreditgenossenschaft Frankfurt am Main

 

Internet: www.ev-kirche-rhodos.com
E-Mail: kontakt@ev-kirche-rhodos.com
Layout Gemeindebrief & Website: Areti Missiou

01 MO 18:00 Spielekreis
02 DI 9:00,18:00 Trititreff,Bibelkreis
07 SO 10:00 Prädikantengottesdienst
08 MO 18:00 Spielekreis
09 DI 9:00,18:00 Trititreff,Bibelkreis
13 SA 17:30 Erste Kindergruppe
14 SO 10:00 Gottesdienst mit Pfarrer Dr. Bernd Busch
15 MO 18:00 Spielekreis
16 DI 9:00,18:00 Trititreff,Bibelkreis
17 MI 17:00 Seniorennachmittag
20 SA 17:30 Gemeindeausflug “Agios Ionannis”,Kalithies
21 SO 10:00 Gottesdienst
22 MO 18:00 Spielekreis
23 DI 9:00,18:00 Trititreff,Bibelkreis
27 SA 17:30 Kindergruppe
28 SO 10:00 Einfuhrungsgottesdienst mit Buffet
29 MO 18:00 Spielekreis
30 DI 9:00,18:00 Trititreff,Bibelkreis
OKTOBER
04 SA 17:30 Kindergruppe
05 SO 10:00 Erntedankgottesdienst
06 MO 18:00 Spielekreis
07 DI 9:00,18:00 Trititreff,Bibelkreis
09 DO 18:00 Erste Chorprobe
12 SO 10:00 Gottesdienst
13 MO 18:00 Spielekreis
14 DI 9:00,18:00 Trititreff,Bibelkreis
15 MI 17:00 Seniorennachmittag
16 DO 18:00 Chor
18 SA 17:30 Kindergruppe
19 SO 10:00 Gottesdienst
20 MO 18:00 Spielekreis
21 DI 9:00,18:00 Trititreff,Bibelkreis
23 DO 18:00 Chor
25 SA 17:30 Kindergruppe
26 SO 10:00 Gottesdienst
27 MO 18:00 Spielekreis
28 DI 9:00,17:30 Trititreff,Bibelkreis
30 DO 18:00 Chor
NOVEMBER
01 SA 17:30 Kindergruppe
02 SO 10:00 Gottesdienst
03 MO 18:00 Spielekreis
04 DI 9:00,17:30 Trititreff,Bibelkreis
05 MI evtl. Vortrag von Pf. Busch
06 DO 18:00 Chor
08 SA 17:30 Laternenumzug zum Martinstag
09 SO 10:00 Gottesdienst
10 MO 18:00 Spielekreis
11 DI 9:00,17:30 Trititreff,Bibelkreis
12 MI 16:00 Seniorennachmittag (neue Zeit)
13 DO 18:00 Chor
15 SA 17:30 Kindergruppe
16 SO 10:00 Gottesdienst
17 MO 18:00 Spielekreis
18 DI 9:00,17:30 Trititreff,Bibelkreis
20 DO 18:00 Chor
22 SA 17:30 Kindergruppe
23 SO 10:00 Friedhofgang zum Ewigkeitssonntag (kein Gottesdienst im Zentrum)
24 MO 9:00,18:00 Gestecke basteln,Spielekreis
25 DI 9:00,17:30 Gestecke basteln,Bibelkreis
26 I 9:00 Gestecke basteln
27 DO 10:00 Aufbau für den Basar (kein Chor)
28 FR 19:00 Aufbau für den Basar
19 SA 16:00 Advents und Weihnachtsbasar (keine Kindergruppe)
30 SO 17:00 Adventsandacht

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